Oshotimes

Lieblingszitate von Osho

Auf dieser Seite kannst du Sätze von Osho veröffentlichen und mit anderen teilen, die dich besonders berührt haben. Es ist nicht notwendig das Zitat exakt wiederzugeben - was für dich wesentlich war, ist entscheidend.

[ neuer Eintrag ]

johann

28. June 2010, 00:44 Uhr

Du trägst in dir die Samen der Liebe, der Seligkeit, der Wahrheit, aber es sind nur Samen. Dein ganzes Leben muss darauf ausgerichtet sein, die Samen zu säen, die Kunst zu lernen, die Samen großzuziehen, geduldig darauf zu warten, dass die Samen sprießen, dich dann um die Pflänzchen zu kümmern und dann andächtig die richtige Jahreszeit zu erwarten, in der die Blüte kommt.
Das ist es, was wir hier machen. Es ist ein Experiment in innerem Gartenbau, in innerem Landwirtschaft.

Tara  [ E-Mail ]

15. June 2010, 22:08 Uhr

"... Darum bemühe dich um deine Freude,
bemühe dich ausschließlich um deine Freude,
bemühe dich um nichts anderes als deine Freude."

feelingforever  [ E-Mail ]

08. May 2010, 21:53 Uhr

Ich mag keine Lösungen. Lösungen sind Komplizen von Problemen.

Manvendra  [ E-Mail ]

02. May 2010, 02:56 Uhr

...if you become a little more silent more and more joy will arise out of you ...the moment you are totally silent an infinite explosion of joy happens...

Amritka

25. April 2010, 09:37 Uhr

Osho, in letzter Zeit habe ich das Gefühl, dass du uns immer mehr auf uns selbst zurückwirfst...

Osho: Wo soll ich euch denn sonst hinwerfen? Da gehört ihr hin!

mhm

10. April 2010, 17:11 Uhr

Die Leute kommen zu mir und fragen: "Was passiert nach dem Tod?" Ich antworte ihnen nicht. Stattdessen stelle ich ihnen die Gegenfrage: "Was passiert vor dem Tod?

dhyan maheshwar  [ E-Mail ]

07. April 2010, 01:33 Uhr

zen:
frosch springt in den teich. plop.

avian

28. March 2010, 12:45 Uhr

Diese Welt ist unwirklich. Seit jenem Tag, als ich erkannt habe, hat sich mir eine andere Welt enthüllt. Wenn ich sage, dass die Welt unwirklich ist, meine ich nicht, dass diese Bäume nicht wirklich sind. Diese Bäume sind absolut wirklich, aber die Art, wie ihr diese Bäume seht, ist unwirklich. Die Bäume sind nicht als solche unwirklich. Sie existieren in Gott, sie existieren in der absoluten Wirklichkeit. Aber wie ihr sie seht, könnt ihr sie niemals wirklich sehen.
Ihr erschafft euch eure eigene Traumwelt. Die Welt ist unwirklich, weil sie so, wie ihr sie kennt, die Welt eurer Träume ist. Wenn die Träume aufhören, erscheint die wirkliche Welt vor euren Augen.
Es gibt zwei Dinge: Gott und die Welt. Gott ist die Welt, wenn ihr die Augen habt; klare Augen, die nicht mehr von Träumen, vom Dunstschleier des Schlafs vernebelt sind. Mit klaren Augen, mit klarer Wahrnehmung seht ihr nur Gott. Dann ist Gott irgendwo ein grüner Baum und irgendwo anders ist er ein leuchtender Stern. Woanders ist Gott ein Kuckuck und woanders ein Fluß. Dann ist nur Gott. Sobald ihr zu sehen beginnt, ist nur Gott.
Osho, Autobiografie

Idefix

25. March 2010, 15:34 Uhr

Im Zen kommst du von nirgendwo und gehst nirgendwohin. Du bist einfach jetzt hier, du kommst nicht und gehst nicht. Alles zieht an dir vorüber und spiegelt sich in deinem Bewußtsein. Du bist jedoch nicht damit identifiziert.Wenn ein Löwe vor dem Spiegel brüllt, meinst du etwa, der Spiegel brüllt? Oder wenn der Löwe fort ist und ein tanzendes Kind kommt, vergißt der Spiegel den Löwen und tanzt mit dem Kind? Meinst du, der Spiegel tanzt mit dem Kind? Der Spiegel tut nichts; er spiegelt nur.Dein Bewußtsein ist nur ein Spiegel.Du kommst nicht, und du gehst nicht.Die Dinge kommen und gehen.Du wirst jung, du wirst alt;du bist lebendig, du bist tot.Alle diese Zustände sind nichts weiter als Spiegelbilder im ewigen Teich des Bewußtseins.

Osho Zen

Idefix

24. March 2010, 10:55 Uhr

Jeder Erleuchtete hat beispielsweise die Qualität von tiefer Stille. Sie ist fast greifbar. In seiner Gegenwart wird jeder still, der offen und empfänglich ist. Man spürt auch eine tiefe Zufriedenheit. Nichts kann seiner Zufriedenheit etwas anhaben, was immer geschieht...

Achtet nicht auf die kleinen Dinge: was er isst, was er anzieht, wo er lebt. Sie sind unwichtig. Achtet auf seine Liebe, sein Mitgefühl, sein Vertrauen. Auch wenn ihr sein Vertrauen ausnützt, ändert sich sein Vertrauen dadurch nicht. Selbst wenn ihr sein Mitgefühl missbraucht und seine Liebe betrügt, macht es für ihn keinen Unterschied. Das sind eure Probleme. Sein Vertrauen, sein Mitgefühl, seine Liebe bleiben gleich.

Es geht ihm in seinem Leben nur noch darum, andere Menschen aufzuwecken. Was immer er tut, es ist das einzige Ziel hinter all seinen Handlungen: Wie kann man immer mehr Menschen helfen aufzuwachen? Denn dadurch, dass er erwacht ist, hat er die höchste Seligkeit im Leben erfahren.

Jivan Chandana  [ E-Mail ]

23. March 2010, 16:29 Uhr

Wie im Herbst,
wenn die Blätter leise von den Bäumen fallen,
so ist die Glückseligkeit,
die uns immer ringsumher umgibt.
So leise, so lautlos -
alles ist Gnade!
Nur Ihr seid nicht bewusst hier.

Idefix

23. March 2010, 08:25 Uhr

Die Qual der Wahl

Der Mensch kommt als Saatkorn zur Welt; vielleicht wird er zu einer Blume, vielleicht auch

nicht. Es kommt ganz auf dich an, auf das, was du aus dir machst. Es kommt ganz auf dich an, ob du wächst oder nicht. Du hast die Wahl - und jeden Augenblick bist du vor die Wahl gestellt; jeden Augenblick stehst du am Scheideweg.

(Von wegen Weisheit)

Haiku

22. March 2010, 12:16 Uhr

Ideologien an sich haben ihre Wahrheit eingebüßt und tatsächlich lag darin überhaupt nie eine Wahrheit. Sie haben ihre ganze überzeugungskraft eingebüßt. Nur einige wenige ernsthafte Gemüter glauben noch daran, dass man gesellschaftliche Modelle festlegen und durch soziale Veränderungen eine Utopie gesellschaftlicher Harmonie verwirklichen könne.


Wir leben im Zeitalter totaler Freiheit. Wir sind erwachsen geworden. Die Menschheit ist den Kinderschuhen entwachsen, sie ist reifer geworden. Wir leben in einer sokratischen Periode: Die Menschen stellen heute all die wichtigen Fragen des Lebens.

Osho Das Buch vom Ego

L. A. Alim  [ E-Mail ]

20. March 2010, 21:57 Uhr

Verrate niemals deine kindlichkeit!

Sie ist wie eine Goldmine unter dem
Schutt deiner Probleme. deiner Ängste-
eine Sonne die niemals erlischt.

Astan

20. March 2010, 19:10 Uhr

Irgendwer ist immer schuld...

Der Durchschnittsmensch schiebt die Schuld immer auf jemand anderen. Immer ist jemand anders daran schuld, dass du leidest. Deine Ehefrau lässt dich leiden, dein Ehemann lässt sich leiden, deine Eltern, deine Kinder gehen dir auf die Nerven. Oder das ökonomische System deiner Gesellschaft, ob Sozialismus, Kapitalismus oder Faschismus, die herrschende politische Ideologie, die Gesellschafts struktur. Oder das Schicksal, Kismet, Gott... irgendwer halt.

Die Leute kennen Millionen von Tricks, um sich der Verantwortung zu entziehen.

Aber sobald du sagst, dass es jemand anders ist, der dich leiden macht -, kannst du nichts daran ändern. Was kannst du dafür? Würde die Gesellschaft sich ändern und der Kommunismus käme an die Macht, und mit ihm die klassenlose Gesellschaft, dann wären wir alle glücklich... aber bis dahin ist einfach nichts zu machen.

Wie kannst du in einer Gesellschaft glücklich sein, die arm ist? Und wie kannst du in einer von den Kapitalisten beherrschten Welt glücklich sein? Wie kannst du in einer Gesellschaft glücklich sein, die dir keine Freiheit gestattet?

Ausreden über Ausreden... Ausreden, die einzig und allein eine Erkenntnis vermeiden, nämlich: "Ich bin verantwortlich für mich selbst" Niemand sonst ist verantwortlich für mich.

Lissa

18. March 2010, 03:01 Uhr

Die höchste religiöse Eigenschaft ist der Sinn für Humor, nicht Wahrheit, nicht Gott, nicht Tugend, sondern der Sinn für Humor. Wenn wir die ganze Welt mit Lachen erfüllen können, mit tanzenden und singenden Menschen, wenn wir die Welt zu einem Karneval der Freude machen können, dann haben wir der Erde zum ersten Mal den Sinn für wahre Religiösität geschenkt.

Onder

17. March 2010, 16:05 Uhr

Wenn du die Wahrheit erkennst, dann hörst du auf dich selbst zu betrügen.

Peter  [ E-Mail ]

17. March 2010, 09:58 Uhr

Mit glücklichen Menschen kann man keinen Krieg führen, und man kann sie nicht zu Konsumenten machen.

Mind

16. March 2010, 17:20 Uhr

Was ist es denn, auf einen Nenner gebracht, was eure Führer, eure Politiker, eure Professoren, Priester, Theologen und Philosophen auszeichnet?
Sie wissen mit Worten umzugehen. Sie wissen wie man Worte voller Bedeutung und Nachdruck logisch und konsequent verwendet - und damit können sie andere beeindrucken. Wir machen uns selten klar, wie sehr unsere Gesellschaft von wortgewandten Leuten beherrscht wird. Sie brauchen gar nichts zu wissen, brauchen gar nicht klug zu sein, ja nicht mal intelligent! Aber eines ist sicher: Sie verstehen es, mit Worten zu spielen.

Armin  [ E-Mail ]

04. March 2010, 19:50 Uhr

Im Erwachen (leuchten) erkennt man, das es die Liebe ist, und erkennt das es die Freundschaft ist, und erkennt das man reich ist, und man ist frei, und der Verlust des Ichs, der Egotrip hat ein Ende, man spürt es und man lebt es nun, weil man so unendlich tief in sein Inneres gesehen hat, und verspürt diese Verbundenheit mit der Welt die neu zu erkennen, so eine Bewusstheit bringt, die das Leiden entgültig beendet. I love all and be in all

1 2 3 4 »

Admin