Lieblingszitate von Osho
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Die Qual der Wahl
Der Mensch kommt als Saatkorn zur Welt; vielleicht wird er zu einer Blume, vielleicht auch
nicht. Es kommt ganz auf dich an, auf das, was du aus dir machst. Es kommt ganz auf dich an, ob du wächst oder nicht. Du hast die Wahl - und jeden Augenblick bist du vor die Wahl gestellt; jeden Augenblick stehst du am Scheideweg.
(Von wegen Weisheit)
Der Mensch kommt als Saatkorn zur Welt; vielleicht wird er zu einer Blume, vielleicht auch
nicht. Es kommt ganz auf dich an, auf das, was du aus dir machst. Es kommt ganz auf dich an, ob du wächst oder nicht. Du hast die Wahl - und jeden Augenblick bist du vor die Wahl gestellt; jeden Augenblick stehst du am Scheideweg.
(Von wegen Weisheit)
Ideologien an sich haben ihre Wahrheit eingebüßt und tatsächlich lag darin überhaupt nie eine Wahrheit. Sie haben ihre ganze überzeugungskraft eingebüßt. Nur einige wenige ernsthafte Gemüter glauben noch daran, dass man gesellschaftliche Modelle festlegen und durch soziale Veränderungen eine Utopie gesellschaftlicher Harmonie verwirklichen könne.
Wir leben im Zeitalter totaler Freiheit. Wir sind erwachsen geworden. Die Menschheit ist den Kinderschuhen entwachsen, sie ist reifer geworden. Wir leben in einer sokratischen Periode: Die Menschen stellen heute all die wichtigen Fragen des Lebens.
Osho Das Buch vom Ego
Wir leben im Zeitalter totaler Freiheit. Wir sind erwachsen geworden. Die Menschheit ist den Kinderschuhen entwachsen, sie ist reifer geworden. Wir leben in einer sokratischen Periode: Die Menschen stellen heute all die wichtigen Fragen des Lebens.
Osho Das Buch vom Ego
Verrate niemals deine kindlichkeit!
Sie ist wie eine Goldmine unter dem
Schutt deiner Probleme. deiner Ängste-
eine Sonne die niemals erlischt.
Sie ist wie eine Goldmine unter dem
Schutt deiner Probleme. deiner Ängste-
eine Sonne die niemals erlischt.
Irgendwer ist immer schuld...
Der Durchschnittsmensch schiebt die Schuld immer auf jemand anderen. Immer ist jemand anders daran schuld, dass du leidest. Deine Ehefrau lässt dich leiden, dein Ehemann lässt sich leiden, deine Eltern, deine Kinder gehen dir auf die Nerven. Oder das ökonomische System deiner Gesellschaft, ob Sozialismus, Kapitalismus oder Faschismus, die herrschende politische Ideologie, die Gesellschafts struktur. Oder das Schicksal, Kismet, Gott... irgendwer halt.
Die Leute kennen Millionen von Tricks, um sich der Verantwortung zu entziehen.
Aber sobald du sagst, dass es jemand anders ist, der dich leiden macht -, kannst du nichts daran ändern. Was kannst du dafür? Würde die Gesellschaft sich ändern und der Kommunismus käme an die Macht, und mit ihm die klassenlose Gesellschaft, dann wären wir alle glücklich... aber bis dahin ist einfach nichts zu machen.
Wie kannst du in einer Gesellschaft glücklich sein, die arm ist? Und wie kannst du in einer von den Kapitalisten beherrschten Welt glücklich sein? Wie kannst du in einer Gesellschaft glücklich sein, die dir keine Freiheit gestattet?
Ausreden über Ausreden... Ausreden, die einzig und allein eine Erkenntnis vermeiden, nämlich: "Ich bin verantwortlich für mich selbst" Niemand sonst ist verantwortlich für mich.
Der Durchschnittsmensch schiebt die Schuld immer auf jemand anderen. Immer ist jemand anders daran schuld, dass du leidest. Deine Ehefrau lässt dich leiden, dein Ehemann lässt sich leiden, deine Eltern, deine Kinder gehen dir auf die Nerven. Oder das ökonomische System deiner Gesellschaft, ob Sozialismus, Kapitalismus oder Faschismus, die herrschende politische Ideologie, die Gesellschafts struktur. Oder das Schicksal, Kismet, Gott... irgendwer halt.
Die Leute kennen Millionen von Tricks, um sich der Verantwortung zu entziehen.
Aber sobald du sagst, dass es jemand anders ist, der dich leiden macht -, kannst du nichts daran ändern. Was kannst du dafür? Würde die Gesellschaft sich ändern und der Kommunismus käme an die Macht, und mit ihm die klassenlose Gesellschaft, dann wären wir alle glücklich... aber bis dahin ist einfach nichts zu machen.
Wie kannst du in einer Gesellschaft glücklich sein, die arm ist? Und wie kannst du in einer von den Kapitalisten beherrschten Welt glücklich sein? Wie kannst du in einer Gesellschaft glücklich sein, die dir keine Freiheit gestattet?
Ausreden über Ausreden... Ausreden, die einzig und allein eine Erkenntnis vermeiden, nämlich: "Ich bin verantwortlich für mich selbst" Niemand sonst ist verantwortlich für mich.
Die höchste religiöse Eigenschaft ist der Sinn für Humor, nicht Wahrheit, nicht Gott, nicht Tugend, sondern der Sinn für Humor. Wenn wir die ganze Welt mit Lachen erfüllen können, mit tanzenden und singenden Menschen, wenn wir die Welt zu einem Karneval der Freude machen können, dann haben wir der Erde zum ersten Mal den Sinn für wahre Religiösität geschenkt.
Wenn du die Wahrheit erkennst, dann hörst du auf dich selbst zu betrügen.
Mit glücklichen Menschen kann man keinen Krieg führen, und man kann sie nicht zu Konsumenten machen.
Was ist es denn, auf einen Nenner gebracht, was eure Führer, eure Politiker, eure Professoren, Priester, Theologen und Philosophen auszeichnet?
Sie wissen mit Worten umzugehen. Sie wissen wie man Worte voller Bedeutung und Nachdruck logisch und konsequent verwendet - und damit können sie andere beeindrucken. Wir machen uns selten klar, wie sehr unsere Gesellschaft von wortgewandten Leuten beherrscht wird. Sie brauchen gar nichts zu wissen, brauchen gar nicht klug zu sein, ja nicht mal intelligent! Aber eines ist sicher: Sie verstehen es, mit Worten zu spielen.
Sie wissen mit Worten umzugehen. Sie wissen wie man Worte voller Bedeutung und Nachdruck logisch und konsequent verwendet - und damit können sie andere beeindrucken. Wir machen uns selten klar, wie sehr unsere Gesellschaft von wortgewandten Leuten beherrscht wird. Sie brauchen gar nichts zu wissen, brauchen gar nicht klug zu sein, ja nicht mal intelligent! Aber eines ist sicher: Sie verstehen es, mit Worten zu spielen.
Im Erwachen (leuchten) erkennt man, das es die Liebe ist, und erkennt das es die Freundschaft ist, und erkennt das man reich ist, und man ist frei, und der Verlust des Ichs, der Egotrip hat ein Ende, man spürt es und man lebt es nun, weil man so unendlich tief in sein Inneres gesehen hat, und verspürt diese Verbundenheit mit der Welt die neu zu erkennen, so eine Bewusstheit bringt, die das Leiden entgültig beendet. I love all and be in all
Love is very essential. You have to lose yourself to gain yourself. Love is the only possibility of losing yourself totally. When you are lost totally, then you will be able to remember what you have done. [...]
Love makes you real; otherwise you remain just a fantasy, a dream, with no substance in it. Love gives you substance, love gives you integrity, loves makes you centred. But it is only half of the journey; the other half has to be completed in meditation, in
awareness. But love prepares you for the other half. Love is the beginning half and awareness is the ending half. Between these two you attain to God. Between love and awareness, between these two banks, the river of being flows.
Don't avoid love. Go through it, with all its pains. Yes, it hurts but if you are in love it doesn't matter. In fact, all those hurtsstrengthen you. Sometimes it really hurts badly, terribly, but all those wounds are necessary to provoke you, to challenge you, to make you less sleepy. All those dangerous situations are necessary to make
you alert. Love prepares the ground, and in the soil of love the seed of meditation can grow -- and only in the soil of love.
Love makes you real; otherwise you remain just a fantasy, a dream, with no substance in it. Love gives you substance, love gives you integrity, loves makes you centred. But it is only half of the journey; the other half has to be completed in meditation, in
awareness. But love prepares you for the other half. Love is the beginning half and awareness is the ending half. Between these two you attain to God. Between love and awareness, between these two banks, the river of being flows.
Don't avoid love. Go through it, with all its pains. Yes, it hurts but if you are in love it doesn't matter. In fact, all those hurtsstrengthen you. Sometimes it really hurts badly, terribly, but all those wounds are necessary to provoke you, to challenge you, to make you less sleepy. All those dangerous situations are necessary to make
you alert. Love prepares the ground, and in the soil of love the seed of meditation can grow -- and only in the soil of love.
Nichts ist falsch an dir, außer dass du nicht auf dein eigenes Herz gehört hast und allen möglichen Dummköpfen vertraut hast, die selber nichts wissen. Vergiss all die blödsinnigen Geschichten von der Erbsünde, und vergiss, dass du ein Sünder sein sollst. Jeder ist ein eingeborener Teil Gottes, jeder ist göttlich. Ja, ein paar göttliche Leute schlafen fest - das ist ihre Entscheidung. Und einige Leute sind wach - das ist auch ihre Entscheidung. Es ist nicht einmal etwas falsch daran zu schlafen, du musst nur ein paar Alpträumen leiden. Aber mach dir keine Sorgen, weil die sowieso nur Einbildung sind.
Ich würde gerne sehen, dass du aufwachst. Aber wenn du entschieden hast, weiter zu schlafen, dann laß es dir Spaß machen! Es geht niemand etwas an, sich einzumischen und dafür darfst du nicht verdammt und in die Hölle geworfen werden. Du leidest schon genug dadurch, dass du schläfst.
Das ist also der einzige Unterschied zwischen Buddhas und normalen Leuten; sonst sind alle gleich - gleich in dem Sinne, dass alle das gleiche Potenzial haben, erweckt zu werden.
Abendmeditationen
Ich würde gerne sehen, dass du aufwachst. Aber wenn du entschieden hast, weiter zu schlafen, dann laß es dir Spaß machen! Es geht niemand etwas an, sich einzumischen und dafür darfst du nicht verdammt und in die Hölle geworfen werden. Du leidest schon genug dadurch, dass du schläfst.
Das ist also der einzige Unterschied zwischen Buddhas und normalen Leuten; sonst sind alle gleich - gleich in dem Sinne, dass alle das gleiche Potenzial haben, erweckt zu werden.
Abendmeditationen
Ich möchte heute über ein Ereignis sprechen, dass für das Verständnis meines Lebens und seines inneren Zusammenhangs absolut wichtig ist, denn solange ihr nicht den Samen versteht, entgeht euch der Baum und seine Blüte.
Ich war vier oder fünf Jahre alt, als ich zum ersten Mal einen nackten Dschaina-Mönch sah. Die Dschaina-Mönche quellen sich sehr: durch Nicht-Essen und Nicht-Trinken, die reißen sich öffentlich die Haare, die verzichten auf jeden Genuss... Der Mönch war alles andere, als ein schöner Mensch, seine ganze Haltung war einfach abstoßend. Alle Leute in unserem Dorf haben sich zu diesem "darshana" versammelt... Mitten in der sogenannten Predigt stand ich auf. Seitdem habe ich ununterbrochen gegen diese Idioten gekämpft. An dem Tag begann mein lebenslanger Krieg gegen jede Art von Masochismus, Dummheit, Schwachsinn und Aberglaube. Diese Wörter waren mir damals unbekannt, aber ich konnte sehen und riechen, dass etwas faul war... Ich stellte dem Mönch einfache, aber ärgerliche und aufreizende Fragen,.. und er konnte nicht antworten. Er war wie vom Donner gerührt, er konnte nicht glauben, dass so ein kleiner Junge solche Fragen stellen konnte. Und er hatte keine Mut, mit mir zu diskutieren, er machte sich davon... Aber ich bin ihm Dank schuldig: ohne zu ahnen, schickte er ein Kind auf die Suche nach der Wahrheit.
Wie vielen Menschen habe ich seitdem dieselben Fragen gestellt und dabei der gleichen Unwissenheit ins Gesicht gesehen!..
Ich möchte euch bewusst machen, dass es, solange man nicht fragt, und zwar jeden und total fragt,- ungeheuer schwer ist, sich selbst zu fragen. Erst wenn du aus jeder Tür hinausgeflogen bist, wenn dir alle Türe verschlossen oder vor der Nase zugeschlagen worden sind, wendest du dich schließlich nach innen - und da ist die Antwort! Es ist keine geschriebene Anwort. Du wirst da keine Bibel und kein Koran finden... Nein, dort wirst du nichts geschriebenes finden. Noch wirst du dort irgend jemanden antreffen - keinen Gott, keine Vaterfigur, die dir lächelnd auf den Rücken klopft und sagt: "Gut, mein Sohn, so bist also nach Hause gekommen. Ich vergebe dir all deine Sünden!" Nein, dort wirst du niemanden finden. Was du finden wirst, ist eine ungeheure, eine überwältigende Stille, so dicht, dass man meint, sie anfassen zu können - wie eine schöne Frau...
"Goldene Augenblicke"
Ich war vier oder fünf Jahre alt, als ich zum ersten Mal einen nackten Dschaina-Mönch sah. Die Dschaina-Mönche quellen sich sehr: durch Nicht-Essen und Nicht-Trinken, die reißen sich öffentlich die Haare, die verzichten auf jeden Genuss... Der Mönch war alles andere, als ein schöner Mensch, seine ganze Haltung war einfach abstoßend. Alle Leute in unserem Dorf haben sich zu diesem "darshana" versammelt... Mitten in der sogenannten Predigt stand ich auf. Seitdem habe ich ununterbrochen gegen diese Idioten gekämpft. An dem Tag begann mein lebenslanger Krieg gegen jede Art von Masochismus, Dummheit, Schwachsinn und Aberglaube. Diese Wörter waren mir damals unbekannt, aber ich konnte sehen und riechen, dass etwas faul war... Ich stellte dem Mönch einfache, aber ärgerliche und aufreizende Fragen,.. und er konnte nicht antworten. Er war wie vom Donner gerührt, er konnte nicht glauben, dass so ein kleiner Junge solche Fragen stellen konnte. Und er hatte keine Mut, mit mir zu diskutieren, er machte sich davon... Aber ich bin ihm Dank schuldig: ohne zu ahnen, schickte er ein Kind auf die Suche nach der Wahrheit.
Wie vielen Menschen habe ich seitdem dieselben Fragen gestellt und dabei der gleichen Unwissenheit ins Gesicht gesehen!..
Ich möchte euch bewusst machen, dass es, solange man nicht fragt, und zwar jeden und total fragt,- ungeheuer schwer ist, sich selbst zu fragen. Erst wenn du aus jeder Tür hinausgeflogen bist, wenn dir alle Türe verschlossen oder vor der Nase zugeschlagen worden sind, wendest du dich schließlich nach innen - und da ist die Antwort! Es ist keine geschriebene Anwort. Du wirst da keine Bibel und kein Koran finden... Nein, dort wirst du nichts geschriebenes finden. Noch wirst du dort irgend jemanden antreffen - keinen Gott, keine Vaterfigur, die dir lächelnd auf den Rücken klopft und sagt: "Gut, mein Sohn, so bist also nach Hause gekommen. Ich vergebe dir all deine Sünden!" Nein, dort wirst du niemanden finden. Was du finden wirst, ist eine ungeheure, eine überwältigende Stille, so dicht, dass man meint, sie anfassen zu können - wie eine schöne Frau...
"Goldene Augenblicke"
„Es ist absolut notwendig, dass Gott tot sein muss. Aber ich möchte, dass ihr meine Auffassung kennt: Es war gut von Friedrich Nietzsche, Gott für tot zu erklären – ich aber sage, dass er überhaupt nie auf die Welt gekommen ist." Osho
"Wohin ist Gott?" Rief er, "Ich will es euch sagen! Wir haben ihn getötet, – ihr und ich! Wir alle sind seine Mörder! Aber wie haben wir dies gemacht? Wie vermochten wir das Meer auszutrinken? Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen? Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun? Wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwährend? Und rückwärts, seitwärts, vorwärts, nach allen Seiten? Gibt es noch ein Oben und ein Unten? Irren wir nicht wie durch ein unendliches Nichts? Haucht uns nicht der leere Raum an? Ist es nicht kälter geworden? Kommt nicht immerfort die Nacht und mehr Nacht? Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder? Ich komme zu früh." Sagte er dann. "Ich bin noch nicht an der Zeit. Dies ungeheure Ereignis ist noch unterwegs und wandert, – es ist noch nicht bis zu den Ohren der Menschen gedrungen. Ist nicht die Größe dieser Tat zu groß für uns? Müssen wir nicht selber zu Göttern werden, um nur ihrer würdig zu erscheinen? Tot sind alle Götter, nun wollen wir, dass der Übermensch lebe." Friedrich Nietzsche
"Wohin ist Gott?" Rief er, "Ich will es euch sagen! Wir haben ihn getötet, – ihr und ich! Wir alle sind seine Mörder! Aber wie haben wir dies gemacht? Wie vermochten wir das Meer auszutrinken? Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen? Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun? Wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwährend? Und rückwärts, seitwärts, vorwärts, nach allen Seiten? Gibt es noch ein Oben und ein Unten? Irren wir nicht wie durch ein unendliches Nichts? Haucht uns nicht der leere Raum an? Ist es nicht kälter geworden? Kommt nicht immerfort die Nacht und mehr Nacht? Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder? Ich komme zu früh." Sagte er dann. "Ich bin noch nicht an der Zeit. Dies ungeheure Ereignis ist noch unterwegs und wandert, – es ist noch nicht bis zu den Ohren der Menschen gedrungen. Ist nicht die Größe dieser Tat zu groß für uns? Müssen wir nicht selber zu Göttern werden, um nur ihrer würdig zu erscheinen? Tot sind alle Götter, nun wollen wir, dass der Übermensch lebe." Friedrich Nietzsche
Freiheit von etwas ist keine wirkliche Freiheit. Die Freiheit, alles zu tun, was man möchte, ist ebenfalls nicht die Freiheit, von der ich spreche. Meine Vision von Freiheit bedeutet, man SELBST zu sein!
Alle, die die Quelle der Liebe in sich gefunden haben, sind nicht mehr darauf angewiesen, geliebt zu werden - und sie werden geliebt weden. Sie lieben aus keinem andern Grund, als dass sie einfach zu viel Liebe haben - so wie eine Regenwolke regnen möchte, so wie eine Blume ihren Duft verströmen möchte, ohne jeden Wunsch etwas zu bekommen. Der Lohn der Liebe liegt im Lieben, nicht im Geliebt weden
Es ist die gespannte Seele, die Musik macht. Und Seelen werden durch die Anziehungskraft der Gegensätze gespannt – gegensätzliche Standpunkte, Geschmäcker, Sehnsüchte, Loyalitäten. Wo es keine Polarität gibt, wo Energien in eine Richtung fließen, da wird es viel Tun geben, aber keine Musik, viel Lärm, aber keine Musik. Die Musik wird durch das Zusammentreffen von Stille und Klang geschaffen, Musik wird durch die polaren Gegensätze geschaffen.
Du bist nicht Dein Körper,
Du hast einen Körper.
Du bist auch nicht Deine Augen,
sie sind wie Fenster aus denen Du hinausschauen kannst.
Doch wer steht hinter dem Fenster?
Du hast einen Körper.
Du bist auch nicht Deine Augen,
sie sind wie Fenster aus denen Du hinausschauen kannst.
Doch wer steht hinter dem Fenster?
Lebenskunst-Zitat aus der Großproduktion eines Kleinhandwerkers:
"Sie sind unschuldig!"
"Warum?"
"Sie sind unschuldig!"
"Warum?"
Mit leerer Hand kommst du, mit leerer Hand gehst du. Und grad zwischen Nichts und Nichts bist du verrückt genug zu glauben, etwas zu besitzen.
Happy Birthday Osho