Lieblingszitate von Osho
Auf dieser Seite kannst du Sätze von Osho veröffentlichen und mit anderen teilen, die dich besonders berührt haben. Es ist nicht notwendig das Zitat exakt wiederzugeben - was für dich wesentlich war, ist entscheidend.
[ neuer Eintrag ]
Merk es dir: wo immer man ankommt, da ist das Ziel.
Die Zukunft des Menschen gehört einer völlig neuen Gattung, und diese neue Gattung habe ich "Zorba the Buddha" genannt. Ich bin nicht nur ein Buddha so wie Gautama Buddha. Das ist mir zu traditionell. Darum möchte ich, dass er auch ein Sorbas wird. Falls wir uns einmal im Jenseits begegnen, werden die Fetzen fliegen. Er wird mich anbrüllen: "Du wolltest einen Sorbas aus mir machen!" Aber ihr wisst ja, ich kann noch viel besser brüllen. Mich kriegt er nicht mundtot. Ich werde mich schon durchsetzen. Wenn er kein Sorbas werden will, ist das kein Problem, aber dann hat seine Welt ausgedient, dann hat er keine Zukunft. Wenn er eine Zukunft haben will, muss er auf mich hören. Er muss ein Sorbas werden. Weder kann Sorbas allein existieren - er endet in Hiroshima -, noch kann Buddha allein existieren. In Zukunft können sie unmöglich getrennt existieren.
Die zukünftige Psycholodie des Menschen muss eine Brücke sein zwischen Materie und Geist, zwischen Ost und West, zwischen Höherem und Niederem, Mann und Frau, Gut und Böse, Gott und Teufel.
Ich bin Zorba the Buddha. Ich trenne nicht. Nein! Tausendmal nein! Ich verbinde alles miteinander, was bisher getrennt worden ist. Das ist meine Arbeit.
Goldene Augenblicke
Die zukünftige Psycholodie des Menschen muss eine Brücke sein zwischen Materie und Geist, zwischen Ost und West, zwischen Höherem und Niederem, Mann und Frau, Gut und Böse, Gott und Teufel.
Ich bin Zorba the Buddha. Ich trenne nicht. Nein! Tausendmal nein! Ich verbinde alles miteinander, was bisher getrennt worden ist. Das ist meine Arbeit.
Goldene Augenblicke
Achte das Leben, ehre es.
Nichts ist heiliger als das Leben, nichts ist göttlicher.
Nichts ist heiliger als das Leben, nichts ist göttlicher.
Der Mensch lebt, als wäre er in diese Welt hineingeworfen worden. Der Mensch fühlt sich nicht zu Hause in diesem Universum, er ist heimatlos, er ist ein Außenseiter, und als Außenseiter muss er notgedrungen eine tiefe Angst, Furcht, Qual und Bedrängnis empfinden.
Und der einzige Grund dafür ist, dass der Mensch die Verbindung zur Existenz verloren hat.
In unserem tiefsten Inneren, in unserem Zentrum, in der Mitte unseres Seins sind wir mit der Existenz verbunden. Wir werden mit dieser Mitte geboren, aber wir haben sie vollkommen vergessen. Aber, ob wir sie kennen oder nicht, sie ist da, ohne diese Mitte kann der Mensch nicht existieren. Sie ist die Brücke zwischen dir und Universum, oder dir und "Gott", wenn dir das Wort lieber ist. Sie ist deine Wurzel im Göttlichen.
Wenn ich sage, dass der Mensch damit geboren wurde, meine ich, dass du die Möglichkeit hast, dir deiner Wurzel bewusst zu werden, die Möglichkeit, die Tatsache zu erkennen, dass du mit dem ganzen Universum verbunden bist, dass dies Universum deine Heimat ist.
Aber: wie ist diese Möglichkeit zu verwirklichen? Du sollst vom Kopf nach unten, zum deinem Zentrum - zum Hara fallen. Der Kopf und das Herz sind periphere Zentren, keine wirklichen, sondern unechte Zentren. Das wirkliche Zentrum ist der Nabel - das Hara.
Du sollst tiefer in dein Bewusstsein eindringen, um dein wirkliches Zentrum, das Hara, zu fühlen. Und dieser Weg, vom Kopf zum Hara, ist der Weg der Meditation. Meditation ist die Kunst, dich mitten in dein Zentrum zu bringen. In dem Augenblick, in dem du dein Zentrum füllst, sind alle Fragen beantwortet, alle Rätsel gelöst. Es gibt keine Verwirrung mehr. Alles ist Klarheit, eine transparente Klarheit. Und das ist der Moment, in dem man versteht, dass du in diesem Universum zu Hause bist. Die Welt ist nicht fremd, du bist kein Außenseiter, du bist ein Teil, ein Gewächs der Welt: gewachsen in eine bestimmte "menschliche" Dimension des Universums hinein. Es gibt keine feindliche Beziehung zwischen dir und der Existenz. Die Existenz wird zu deiner Mutter.
Das Hara Buch
Und der einzige Grund dafür ist, dass der Mensch die Verbindung zur Existenz verloren hat.
In unserem tiefsten Inneren, in unserem Zentrum, in der Mitte unseres Seins sind wir mit der Existenz verbunden. Wir werden mit dieser Mitte geboren, aber wir haben sie vollkommen vergessen. Aber, ob wir sie kennen oder nicht, sie ist da, ohne diese Mitte kann der Mensch nicht existieren. Sie ist die Brücke zwischen dir und Universum, oder dir und "Gott", wenn dir das Wort lieber ist. Sie ist deine Wurzel im Göttlichen.
Wenn ich sage, dass der Mensch damit geboren wurde, meine ich, dass du die Möglichkeit hast, dir deiner Wurzel bewusst zu werden, die Möglichkeit, die Tatsache zu erkennen, dass du mit dem ganzen Universum verbunden bist, dass dies Universum deine Heimat ist.
Aber: wie ist diese Möglichkeit zu verwirklichen? Du sollst vom Kopf nach unten, zum deinem Zentrum - zum Hara fallen. Der Kopf und das Herz sind periphere Zentren, keine wirklichen, sondern unechte Zentren. Das wirkliche Zentrum ist der Nabel - das Hara.
Du sollst tiefer in dein Bewusstsein eindringen, um dein wirkliches Zentrum, das Hara, zu fühlen. Und dieser Weg, vom Kopf zum Hara, ist der Weg der Meditation. Meditation ist die Kunst, dich mitten in dein Zentrum zu bringen. In dem Augenblick, in dem du dein Zentrum füllst, sind alle Fragen beantwortet, alle Rätsel gelöst. Es gibt keine Verwirrung mehr. Alles ist Klarheit, eine transparente Klarheit. Und das ist der Moment, in dem man versteht, dass du in diesem Universum zu Hause bist. Die Welt ist nicht fremd, du bist kein Außenseiter, du bist ein Teil, ein Gewächs der Welt: gewachsen in eine bestimmte "menschliche" Dimension des Universums hinein. Es gibt keine feindliche Beziehung zwischen dir und der Existenz. Die Existenz wird zu deiner Mutter.
Das Hara Buch
Ich habe stets das Schöne geliebt, wo immer es zu finden ist - in den Sternen, in einem menschlichen Körper, in einer Blume oder im Flug eines Vogels... egal wo. Ich bin ein freimütiger Anbeter alles Schönen, denn ich sehe nicht, wie man die Wahrheit erkennen kann, wenn man die Schönheit nicht lieben kann. Schönheit ist der Weg zur Wahrheit, und Weg und Ziel sind nicht Zweierlei: Der Weg wird am Ende zum Ziel. Der erste Schritt ist zugleich der letzte.
"Goldene Augenblicke"
"Goldene Augenblicke"
Das Leben ist Gottes Roman.
Lass ihn von ihm schreiben.
Lass ihn von ihm schreiben.
"...Glaube gilt einer Idee, Vertrauen gilt der ganzen Wirklichkeit. Glaube ist Sache des Kopfes, Vertrauen kommt aus der Ganzheit. Wenn du an Gott glaubst, glaubst du an den Gott der Philosophen. Wenn du an Gott glaubst, ist Gott eine Vorstellung, eine Ideologie. Sie kann bewiesen oder widerlegt werden und wird dich nicht transformieren. Aber wenn du vertraust, hat sie dich bereits verwandelt. Ich sage also nicht, dass es dich verwandeln wird. Wenn du vertraust, hat es dich bereits verwandelt. Zuversicht kommt nicht aus dem Kopf. Wenn du zuversichtlich bist, dann bist du es bis ins Blut, bis in die Knochen, bis ins Mark deiner Knochen, bis in dein Herz. Mit deinem ganzen Sein bist du zuversichtlich. Ein zuversichtlicher Mensch in ein Gottesmensch.
Jesus geht es allein darum, dich nach Hause zurückzuholen. Ja, Gott ruft durch ihn: "Inthronisiere mich!" Wenn du Zuversicht hast, wirst du offen, und in dir gelangt Gott auf den Thron. Das ist der einzige Weg selig zu werden. Solange du Gott nicht in dir auf den Thron lässt, wirst du krank bleiben. Du wirst niemas heil und gesund werden und nie die Ekstase der Schöpfung kennen lernen. Du wirst niemals tanzen und lachen und singen und einfach nur da sein können.
Nur wenn du Gott in dir auf den Thron lässt...das bedeutet, dass du entthront wirst und Gott inthronisierst. Diese Wahl hast Du also, die größte Wahl, die sich dem Menschen überhaupt stellt: Entweder du bleibst selbst auf dem Thron oder du entthronst dich und lässt Gott herein.
'Jesus Mensch und Meister' (S. 104-105)
Jesus geht es allein darum, dich nach Hause zurückzuholen. Ja, Gott ruft durch ihn: "Inthronisiere mich!" Wenn du Zuversicht hast, wirst du offen, und in dir gelangt Gott auf den Thron. Das ist der einzige Weg selig zu werden. Solange du Gott nicht in dir auf den Thron lässt, wirst du krank bleiben. Du wirst niemas heil und gesund werden und nie die Ekstase der Schöpfung kennen lernen. Du wirst niemals tanzen und lachen und singen und einfach nur da sein können.
Nur wenn du Gott in dir auf den Thron lässt...das bedeutet, dass du entthront wirst und Gott inthronisierst. Diese Wahl hast Du also, die größte Wahl, die sich dem Menschen überhaupt stellt: Entweder du bleibst selbst auf dem Thron oder du entthronst dich und lässt Gott herein.
'Jesus Mensch und Meister' (S. 104-105)
Dein Leben kann ein Instrument der Existenz sein, eine Bambusflöte an ihren Lippen. Du brauchst einfach nur ein Hohlraum zu sein und sie ihr Lied singen zu lassen, wenn sie will. Oder wenn sie nicht will, dann ist die Stille ebenso schön wie ein Lied.
Let-go (Osho)
Ich hatte 92 Rolls Roys...
Und ich hab mich gut gefühlt
Und ich hab mich gut gefühlt
Der Verstand ist so schlau, dass er sich manchmal im Gewand seines genauen Gegenteils verbirgt. Von der Völlerei kann er in die Askese gehen; vom Materialisten kann er zum Spiritualisten werden; von einem, der in der Welt lebt, kann er zu einem Jenseitsfanatiker werden. Aber der Verstand ist der Verstand. Ob du für die Welt bist oder gegen die Welt, bleibst du in seinem Käfig eingeschlossen.
Ob dafür oder dagegen – beides gehört zum Verstand. Wenn du über den Verstand hinausgehen kannst, verschwindet das Denken, und du bist bewusst ohne zu wählen. Wenn du nicht mehr eine Seite wählst, weder dafür noch dagegen bist, hältst du in der Mitte an. Eine Wahl führt zur linken Seite, zu dem einen Extrem; eine andere Wahl führt zur rechten Seite, dem anderen Extrem. Wählst du jedoch nicht, bist du genau in der Mitte. Das ist Entspannung, das ist Ruhe. Du wählst nicht mehr, bist von nichts besessen, und in diesem Zustand von unbeirrbarem, nicht wählendem Bewusstsein kommt eine Intelligenz zum Vorschein, die tief in deinem Sein vergraben war. Du wirst dir selbst zu einem Licht.
Ob dafür oder dagegen – beides gehört zum Verstand. Wenn du über den Verstand hinausgehen kannst, verschwindet das Denken, und du bist bewusst ohne zu wählen. Wenn du nicht mehr eine Seite wählst, weder dafür noch dagegen bist, hältst du in der Mitte an. Eine Wahl führt zur linken Seite, zu dem einen Extrem; eine andere Wahl führt zur rechten Seite, dem anderen Extrem. Wählst du jedoch nicht, bist du genau in der Mitte. Das ist Entspannung, das ist Ruhe. Du wählst nicht mehr, bist von nichts besessen, und in diesem Zustand von unbeirrbarem, nicht wählendem Bewusstsein kommt eine Intelligenz zum Vorschein, die tief in deinem Sein vergraben war. Du wirst dir selbst zu einem Licht.
Die Leute haben Angst, große Angst vor denen, die sich selbst erkannt haben. Denn sie besitzen eine gewisse Kraft, eine Ausstrahlung, eine magnetische Anziehungskraft, ein Charisma, das lebendige, junge Leute aus dem Gefängnis der Tradition herausholen kann …Einen Erleuchteten kann man nicht zum Sklaven machen – das ist die Schwierigkeit. Und man kann ihn nicht einsperren…Jeder geniale Mensch, der etwas von sich selbst erfahren hat, ist nicht so leicht zu nehmen; er wird zwangsläufig Aufsehen erregen. Die Massen wollen nicht aufgerüttelt werden, selbst wenn sie unglücklich sind. Sie sind unglücklich, doch sie sind an ihr Unglück gewöhnt. Und jeder, der nicht unglücklich ist, ist für sie ein Fremder.Ein Erleuchteter ist am fremdesten in dieser Welt. Er scheint nirgendwohin zu gehören. Keine Organisation schränkt ihn ein, keine Gemeinschaft, keine Gesellschaft, kein Land.
Osho The Zen Manifesto: Freedom from Oneself Chapter 9
Osho The Zen Manifesto: Freedom from Oneself Chapter 9
Suche nicht nach dem Göttlichen, suche nach dir selbst.
Kein Mensch kann das Göttliche ausfindig machen, weil er für eine solche Suche nicht ausgestattet ist. Auf die Suche kann sich nur das Göttliche machen - nach dem Menschen; niemals kann sich der Mensch nach dem Göttlichen auf die Suche machen, denn selbst noch in seinem Suchen ist sein Ego anwesend:"Ich bin auf der Suche, ich muß Gott finden. Geld genug habe ich, jetzt nur noch einen Wunsch offen: ich möchte zu Gott finden! Das wird mein letzter Triumpf sein! Diesen Sieg brauche ich noch! Jetzt fehlt mir nur noch Gott!" Der das sagt, der das verlangt, wer hier "auf die Suche geht", ist niemand als das Ego höchstpersonlich.
Du hast nicht einmal einen Schimmer vom letzten und höchsten Sein. Geh nicht auf die Suche nach dem Göttlichen, weil du nicht die geringste Vorstellung hast, was das Göttliche ist. Wie willst du nach etwas suchen, wovon du nicht einmal eine Vorstellung hast? Wo willst du jemanden finden, von dem du keine Adresse hast? Wo willst jemanden finden, über denn du keinerlei Informationen hast? Wo willst jemanden suchen, der keinen Anfang hat und kein Ende, jemanden, von dessen Aufenthalt du nicht die geringste Vorstellung hast? Du wirst verrückt werden! Du wirst nicht wissen, wo du suchen sollst.
Suche nach dir selbst, nicht nach dem Göttlichen! Geh hinein und suche nach deinem ICH. Und eines Tages wirst du finden, dass dein ICH existiert überhaupt nicht, dass es eine völlige Wahnvorstellung war. Es war eine Einbildung, eine Illusion: da ist keiner! Da herrscht nur tiefe Stille und Friede. Und am Tage, da du das erkennst, tun sich die Tore der Seligkeit auf und die Quellen der Liebe beginnen zu sprudeln. An dem Tage bist du beim Göttlichen angekommen!
"Das Hara - Buch"
Kein Mensch kann das Göttliche ausfindig machen, weil er für eine solche Suche nicht ausgestattet ist. Auf die Suche kann sich nur das Göttliche machen - nach dem Menschen; niemals kann sich der Mensch nach dem Göttlichen auf die Suche machen, denn selbst noch in seinem Suchen ist sein Ego anwesend:"Ich bin auf der Suche, ich muß Gott finden. Geld genug habe ich, jetzt nur noch einen Wunsch offen: ich möchte zu Gott finden! Das wird mein letzter Triumpf sein! Diesen Sieg brauche ich noch! Jetzt fehlt mir nur noch Gott!" Der das sagt, der das verlangt, wer hier "auf die Suche geht", ist niemand als das Ego höchstpersonlich.
Du hast nicht einmal einen Schimmer vom letzten und höchsten Sein. Geh nicht auf die Suche nach dem Göttlichen, weil du nicht die geringste Vorstellung hast, was das Göttliche ist. Wie willst du nach etwas suchen, wovon du nicht einmal eine Vorstellung hast? Wo willst du jemanden finden, von dem du keine Adresse hast? Wo willst jemanden finden, über denn du keinerlei Informationen hast? Wo willst jemanden suchen, der keinen Anfang hat und kein Ende, jemanden, von dessen Aufenthalt du nicht die geringste Vorstellung hast? Du wirst verrückt werden! Du wirst nicht wissen, wo du suchen sollst.
Suche nach dir selbst, nicht nach dem Göttlichen! Geh hinein und suche nach deinem ICH. Und eines Tages wirst du finden, dass dein ICH existiert überhaupt nicht, dass es eine völlige Wahnvorstellung war. Es war eine Einbildung, eine Illusion: da ist keiner! Da herrscht nur tiefe Stille und Friede. Und am Tage, da du das erkennst, tun sich die Tore der Seligkeit auf und die Quellen der Liebe beginnen zu sprudeln. An dem Tage bist du beim Göttlichen angekommen!
"Das Hara - Buch"
Aus dem Buch von Osho "Jesus, Mensch und Meister" (S.20):
...Die Vorstellung, dass du etwas erschaffen kannst, ist einfach nur deine Illusion. Alle Kreativität gehört ihm. Auch wenn es durch dich geschieht, was immer geschaffen wird, er ist der Schöpfer (vorher nannte er Gott: die Schöpferkraft).
Dies zu verstehen ist Illumination. DIES ZU VERSTEHEN, MACHT DAS EGO VERSCHWINDEN. Dies zu verstehen, heißt zuzulassen, dass er total von dir Besitz ergreift. Du wirst zum Instrument und in vielen Dingen wird Großes möglich.
Dann fließt er durch dich durch. Wenn du tanzt, tanzt er. Du bist höchstens der Raum, den sein Tanz einnimmt...Lass seine Schöpferkraft durch dich hindurchfließen. Zwinge sie in keine Muster. Zwinge ihr nicht deinen Willen auf. WENN DU SIE VÖLLIG VON DIR BESITZ ERGREIFEN LASSEN KANNST, GIBT ES KEIN UNGLÜCK MEHR, UND DU HÖRST AUF, EIN MENSCHLICHES WESEN ZU SEIN.
...Genauso wie jemand verrückt wird und ihr sagt: "Der da ist wahnsinnig", könnt ihr auch sagen: "Der da ist GOTTSINNIG". Jetzt ist der Mensch nicht mehr da...
...Die Vorstellung, dass du etwas erschaffen kannst, ist einfach nur deine Illusion. Alle Kreativität gehört ihm. Auch wenn es durch dich geschieht, was immer geschaffen wird, er ist der Schöpfer (vorher nannte er Gott: die Schöpferkraft).
Dies zu verstehen ist Illumination. DIES ZU VERSTEHEN, MACHT DAS EGO VERSCHWINDEN. Dies zu verstehen, heißt zuzulassen, dass er total von dir Besitz ergreift. Du wirst zum Instrument und in vielen Dingen wird Großes möglich.
Dann fließt er durch dich durch. Wenn du tanzt, tanzt er. Du bist höchstens der Raum, den sein Tanz einnimmt...Lass seine Schöpferkraft durch dich hindurchfließen. Zwinge sie in keine Muster. Zwinge ihr nicht deinen Willen auf. WENN DU SIE VÖLLIG VON DIR BESITZ ERGREIFEN LASSEN KANNST, GIBT ES KEIN UNGLÜCK MEHR, UND DU HÖRST AUF, EIN MENSCHLICHES WESEN ZU SEIN.
...Genauso wie jemand verrückt wird und ihr sagt: "Der da ist wahnsinnig", könnt ihr auch sagen: "Der da ist GOTTSINNIG". Jetzt ist der Mensch nicht mehr da...
„Es ist absolut notwendig, dass Gott tot sein muss. Aber ich möchte, dass ihr meine Auffassung kennt: Es war gut von Friedrich Nietzsche, Gott für tot zu erklären – ich aber sage, dass er überhaupt nie auf die Welt gekommen ist. Er ist eine Geschichte, eine Erfindung: keine Entdeckung. Versteht ihr den Unterschied zwischen einer Erfindung und einer Entdeckung? Eine Entdeckung hat mit der Wirklichkeit zu tun; eine Erfindung dagegen ist von euch fabriziert worden. Es ist eine vom Menschen fabrizierte Geschichte. Natürlich spendet sie Trost, aber Trost ist nicht das Richtige! Trost ist Opium. Er bewirkt, dass ihr euch der Wirklichkeit weiterhin nicht bewusst werdet, und das Leben fließt so schnell an euch vorbei – die siebzig Jahre werden bald vorüber sein. Jeder, der euch ein Glaubenssystem verkauft, ist euer Feind, denn das Glaubenssystem wird zu einer Barriere für eure Augen, ihr könnt die Wirklichkeit nicht sehen. Selbst der Wunsch, die Wahrheit zu finden, verschwindet. Aber am Anfang ist es bitter, wenn euch alle eure Glaubenssysteme weggenommen werden. Die Angst und Furcht, die ihr seit Jahrtausenden unterdrückt, die aber noch da ist, sehr lebendig ist, wird sofort wieder an die Oberfläche treten. Kein Gott kann sie zerstören, nur die Suche nach der Wirklichkeit und die Erfahrung der Wirklichkeit – nicht ein Glaube – kann alle eure Wunden heilen, euch zu ganzen Wesen machen. Und für mich ist der ganze Mensch der heilige Mensch.“
"i am a brainwasher"
Kommt ein Wanderer zum Eremit und fragt, Meister, was passiert, wenn ich erkannt habe, wenn ich erleuchtet bin - da wirft der Eremit seinen Rucksack ab.
Der Wanderer fragt dann: Meister - was dann was mache ich mit der Erkenntnis, wie lebe ich dann? Da nimmt der Eremit seinen Rucksack wieder auf und geht.
Der Wanderer fragt dann: Meister - was dann was mache ich mit der Erkenntnis, wie lebe ich dann? Da nimmt der Eremit seinen Rucksack wieder auf und geht.
"... In Meditation bleibst du bewusst und erkennst den Weg: er führt heraus aus der nutzbringenden Welt der äußeren Dinge, hinein in die nutzlose Welt des Inneren...Und auf einmal wird alles still, und auf einmal ist alles gelassen, und du bist plötzlich die Quelle des Lebens. Aber sie hat keinen Marktwert...Niemand wird sie kaufen wollen. Sie ist keine Ware. Sie ist nutzlos."
Aus "Das Orangene Buch" von Osho
Aus "Das Orangene Buch" von Osho
Das größte Unglück, das dem Menschen widerfahren kann, ist, dass er zu ernst und zu praktisch wird. Ein wenig Verrücktheit, ein wenig Exzentrizität - das ist nur zum Besten...
Osho, was passiert mit dem Schüler, wenn er ohne Meister ist?
Osho: Es gibt zwei Möglichkeiten, wenn der Schüler nicht beim Meister ist. Der eine ist, dass er wieder auf Null zurückfällt - wo er war, bevor er den Meister traf. Die zweite ist, dass... Wenn er erkennt, dass ohne Meister all die Dinge ausbleiben, die in seiner Präsenz passierten, dann kann dies nur heißen, dass seine Präsenz noch nicht in sein Wesen übergegangen ist.
Der Meister braucht nicht außerhalb von dir zu sein. Genau genommen ist er immerzu in dir. Du brauchst dir nur ständig gewärtig zu sein: "Der Meister ist in mir"... und der Meister verlangt nicht viel, nur ein winziges Eckchen, eine kleine Schlafkammer mit eigenem Bad.
Sobald du zu fühlen beginnst, dass du den Meister in dir hast, wird all das, was früher in der Präsenz des Meisters passiert ist, nicht nur weitergehen, sondern tausendfach zunehmen. Jetzt ist da kein Abstand mehr. Alle Entfernung ist verschwunden: Du bist nicht allein. Es kommt nur darauf an, wie sehr du ihn liebst, wie tief deine Hingabe ist, wie weit deine Jüngerschaft geht.
Osho: Es gibt zwei Möglichkeiten, wenn der Schüler nicht beim Meister ist. Der eine ist, dass er wieder auf Null zurückfällt - wo er war, bevor er den Meister traf. Die zweite ist, dass... Wenn er erkennt, dass ohne Meister all die Dinge ausbleiben, die in seiner Präsenz passierten, dann kann dies nur heißen, dass seine Präsenz noch nicht in sein Wesen übergegangen ist.
Der Meister braucht nicht außerhalb von dir zu sein. Genau genommen ist er immerzu in dir. Du brauchst dir nur ständig gewärtig zu sein: "Der Meister ist in mir"... und der Meister verlangt nicht viel, nur ein winziges Eckchen, eine kleine Schlafkammer mit eigenem Bad.
Sobald du zu fühlen beginnst, dass du den Meister in dir hast, wird all das, was früher in der Präsenz des Meisters passiert ist, nicht nur weitergehen, sondern tausendfach zunehmen. Jetzt ist da kein Abstand mehr. Alle Entfernung ist verschwunden: Du bist nicht allein. Es kommt nur darauf an, wie sehr du ihn liebst, wie tief deine Hingabe ist, wie weit deine Jüngerschaft geht.