Oshotimes

Lieblingszitate von Osho

Auf dieser Seite kannst du Sätze von Osho veröffentlichen und mit anderen teilen, die dich besonders berührt haben. Es ist nicht notwendig das Zitat exakt wiederzugeben - was für dich wesentlich war, ist entscheidend.

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Prem Salila

05. June 2009, 08:57 Uhr

Sei dir selbst ein Witz der dich erheitert.

Osho

Prem Salila

04. June 2009, 22:06 Uhr

Be quiet, be loving, be fearless. Osho

Katharina  [ E-Mail ]

30. May 2009, 22:55 Uhr

Auszug aus: Die verbotene Wahrheit von Osho:
Jesus sagt: "Ich bin gekommen, um euch zu Einsamen zu machen, zu Alleinstehenden."
"Ich werde euch geben,
was das Auge nicht gesehen hat,
und was das Ohr nicht gehört hat,
und was die Hand nicht berührt hat,
und was nicht enstanden ist
im Herzen des Menschen."
...alle Sinne gehen nach außen, nicht nach innen. Wenn also alle Sinne aufhören zu funktionieren, bist du plötzlich innen...Und genau das meine ich mit einem Sannyasin: ein Einsamer...und fühle dich in dieser Alleinheit daheim. Hab keine Angst. Genieße es lieber...Kein Schmutz ist je dorthin gedrungen, weil niemand dies Heiligtum je betreten hat...Deine Jungfräulichkeit ist in dir verborgen...Wenn du ein Einsamer bist, vollkommen allein, erkennst du plötzlich
was kein Auge sehen kann,
was kein Ohr...
...Die Hand kann nicht dein Bewußtsein berühren...Und der letzte Satz ist der schönste, den je ein Mensch auf dieser Erde ausgesprochen hat:
"...und was nicht enstanden ist im Herzen des Menschen."

Was ist jenseits von Kopf und Herz? Das Sein ist ohne alle Attribute. Dies "sei einfach nur" ist dhyan...Meditation.
...Plötzlich öffnet sich die Tür. Wenn du einfaches Sein bist - weder Gefühl noch Gedanken; ...kein Rauch um die Flamme, einfach nur Flamme - bist du eingetreten!

johann  [ E-Mail ]

28. May 2009, 15:35 Uhr

So viele Menschen suchen und forschen nach Gott, ohne sich jemals zu fragen, ob sie bereit sind, ihn zu treffen, ob sie bereit sind, so dass er sie gerne treffen möchte. Darüber machen sie sich keine Gedanken. Ich sage mit Nachdruck: Vergiß Gott! Bereite dich einfach nur vor. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, du brauchst nicht einmal über Gott nachzudenken, dein Denken wird dir nicht helfen. Bereite dich vor, und dich vorzubereiten heißt, dich zu freuen, aufzublühen, zu tanzen, zu singen, zu lieben, zu meditieren, so dass alle Dimensionen, alle Blütenblätter deines Seins sich zu öffnen beginnen. Und wenn die Zeit reif ist und du bereit bist, wird dir Gott geschehen!

Katharina  [ E-Mail ]

24. May 2009, 01:38 Uhr

Ein Zen-Meister gab einem Schüler folgenden Koan: stecke ein Ganzkücken in eine große runde Flasche mit einer kleinen Öffnung und füttere es bis es ausgewachsen ist. Frage: wie holst Du die Ganz heraus ohne sie zu töten oder die Flasche zu zerbrechen? Nach monatelanger Überlegung meint der Schüler: ich bin doch nicht die Ganz in der Flasche! Und der Zen-Meister meinte : richtig, wir DENKEN wir sind unsere Gedanken (=Flasche), wir sind jedoch viel mehr und frei! Er zerbrach die Flasche und ließ die Ganz heraus...

Orne

26. April 2009, 16:16 Uhr

Der jüdische Meister Baal Schem Tow ist ein Meister des Moments - das spontane, ungezähmte Leben zählt für ihn mehr als religiöse Rituale. Die Geschichte von einem geistig behinderten Jungen und seiner (lauten) Pfeife.
Es waren gerade Feiertage und die Anhänger des Chassidismus trafen sich zum Gebet und einer Sitzung mit dem Meister Baal Schem Tow.
Ein Mann war mit seinem geistig behinderten Kind gekommen. Er war ein wenig besorgt darüber, dass der Junge etwas anstellen könnte, deshalb behielt er ihn ständig im Auge. Als die Gebete gesprochen wurden, fragte der Sohn seinen Vater: „Ich habe eine Pfeife dabei, darf ich darauf spielen?“ Der Vater antwortete: „Ganz bestimmt nicht, wo ist die Pfeife?“, denn er fürchtete sich.
Der Junge würde vielleicht nicht auf sein Nein hören. Der Sohn zeigte ihm die Pfeife und der Vater hielt seine Hand auf der Tasche des Jungen.
Dann wurde getanzt und der Vater vergaß die Pfeife und tanzte mit.
Chassidische Juden tanzen gerne, sie sind fröhliche Menschen, sie sind das Sahnehäubchen des Judentums, diese verrückten Leute tragen das Wesentliche des Judentums mit sich.
Als jeder zu Gott betete und dabei tanzte, da konnte der Junge nicht länger widerstehen. Er nahm seine Pfeife aus der Tasche und blies darauf. Alle waren total schockiert! Aber Baal Shem kam, umarmte den Jungen und sagte: „Unsere Gebete wurden erhört. Ohne die Pfeife wäre alles umsonst gewesen. Das war das einzig Spontane hier. Alles andere war nur ein Ritual.“
Erlaube deinem Leben nicht, zu einem toten Ritual zu werden. Erlaube auch Momente, die unerklärlich sind. Erlaube ein paar Dinge, die mysteriös sind, für die du keine Erklärung finden kannst. Erlaube ein paar Handlungen, von denen die Leute denken werden, du seist ein wenig verrückt geworden. Ein Mensch, der 100 Prozent vernünftig ist, ist schon gestorben. Ein bisschen verrückt zu sein, ist immer eine große Freude.
Osho, The Perfect Master

Vanessa

23. April 2009, 09:42 Uhr

Meine ganze Lehre besteht aus zwei Worten, Meditation und Liebe.

arnie

22. April 2009, 10:44 Uhr

Deine Haltung zu verbalen Lehren der Buddhas
und der großen Meister
muss genauso feindlich gesinnt sein,
wie zu einem Todfeind.

Zen Weisheit


"Das bedeutet, du sollst nicht den Worten glauben, sondern nach Erfahrung suchen. Das Wort mag von einem der größten Meister kommen, deswegen ist es jedoch immer noch nur ein Wort. Wie auch immer sich Buddha gefunden haben mag, das was ihn unterstützt und genährt hat ist nicht deine Nahrung. Wenn er seinen Durst gelöscht hat, dann kann er nichts anderes sagen als „Wasser hat mir geholfen, den Durst zu löschen“. Du kannst ‚H2O’ als dein Mantra wiederholen, doch dein Durst wird nicht gelöscht werden.


Den innersten Kern selbst finden

Zen sagt: Betrachte alle großen Worte und großen Lehren als deinen Todfeind. Vermeide sie, denn du musst deine eigene Quelle finden. Du darfst kein Mitläufer sein oder den Meister imitieren. Du musst ein ursprüngliches Individuum sein. Du musst deinen innersten Kern selbst finden, ohne Anleitung von Lehrbüchern.


Verzehrende Suche

Die Nacht ist dunkel, doch mit dem intensiven Feuer der Suche wirst du auf jeden Fall zum Sonnenaufgang kommen. Jeder, den diese feurige Suche verbrannt hat, hat den Sonnenaufgang gefunden. Die anderen glauben nur. Diejenigen, die glauben, sind nicht religiös, sie vermeiden nur das große Abenteuer von Religion, indem sie glauben.


Alles für das Unbekannte riskieren

Die Welt der Religion ist nicht die Welt von Geschäftsmännern. Sie ist die Welt von Spielern, die alles für das Unbekannte riskieren. Der Suchende weiß nicht, was passieren wird. Ein religiöser Mensch ist einer, der alles für ein unbekanntes Ergebnis aufs Spiel setzt. Man lässt alle Schriften und die Worte der großen Meister gehen, und wendet sich nach innen, ohne einen Führer, ohne eine Landkarte, ohne einen Gefährten, völlig alleine, auf einem Weg, den niemand anders je gegangen ist. Dein innerer Weg ist dein Weg. Niemand sonst kann auf ihm gehen."


Osho, Zitat-Auszug aus Turning In #6

Lady_Butterfly

21. April 2009, 20:18 Uhr

Ich mache normalerweise keine Prophezeiungen, aber in einem bin ich mir absolut sicher: die kommenden einhundert Jahre werden mehr und mehr irrational werden, mehr und mehr mystisch.
In einhundert Jahren werden die Menschen genau verstehen warum ich missverstanden wurde, denn ich bin der Beginn des mystischen, des irrationalen Zeitalters.

Ich bin eine Diskontinuität mit der Vergangenheit.
Die Vergangenheit kann mich nicht verstehen, nur die Zukunft wird mich verstehen.
Die Vergangenheit kann mich nicht verstehen, sie kann mir nicht antworten, sie kann nicht mit mir argumentieren, sie kann mich nur verdammen.

Nach einhundert Jahren werden sie verstehen. Denn je mehr der Mensch sich der mystischen Seite seines Lebens bewusst wird, desto weniger wird er politisch sein, desto weniger wird er fanatisch sein.

Aber gegenwärtig ist es die Masse, der Mob, der alles entscheidet.
Und es ist der Mob, der mich verdammt.
Denn ich stehe für das Recht des Individuums - und ich bin allein darin für die Rechte des Individuums einzustehen.
Es gibt Millionen von Menschen, doch sie sind alle aufgeteilt in unterschiedliche Arten von Mob. In einem christlichen Lad ist es der christliche Mob, der mich verbrennen will.
Denn der Mob hat Angst vor dem Individuum. Das Einstehen für Individualität ist eine Gefahr für die Mobokratie.

Die Menschen, die in einhundert Jahren kommen werden, werden ganz klar verstehen was mein Verbrechen war.
Mein Verbrechen war die Ausrufung der Individualität gegen jede Art von Mob und seinen gewalttätigen Zwang.

Du hast mich gefragt wie es sich für mich anfühlt verfolgt zu werden.
So weit es mich betrifft fühlt es sich großartig an.
Der Mob kämpft auf verlorenem Posten, seine Zeit ist vorbei.
Ich kämpfe einen Kampf, der siegreich sein wird, wenn nicht zu dieser Zeit dann zu einer anderen. Aber ich bin auf dem richtigen Weg.
Es ist unglaublich erfüllend dass ich nicht unter den Verfolgern bin sondern der Verfolgte, dass ich nicht unter denen bin, die kreuzigen sondern unter denen, die gekreuzigt werden.
Denn diese sind das wahre Salz der Erde.
Nur sie haben dem menschlichen Bewusstsein geholfen zu wachsen.
Diejenigen die kreuzigen sind noch unterhalb des Menschseins.

Osho, The Osho Upanishad #16

dwij

20. April 2009, 00:26 Uhr

Liebe dich selbst und beobachte - heute, morgen, immer (Gautama Buddha; Liebe, Freiheit, Alleinsein)

avian

26. March 2009, 11:59 Uhr

Auch nach dem Tod werde ich meinen Leuten genausosehr oder genausowenig zugänglich sein wie jetzt. Es hängt ganz von ihnen ab. Darum ziehe ich mich langsam aber sicher aus ihrer Welt zurück, so daß es immer mehr ihre eigene Sache wird.
Von meiner Seite sind es vielleicht nur ein Prozent, und ihre Liebe, ihr Vertrauen, ihre Hingabe machen neunundneunzig Prozent aus. Aber wenn ich fort bin, wird sogar noch mehr nötig sein - hundert Prozent. Dann werde ich denen zugänglich sein - und vielleicht mehr als jetzt -, die es sich leisten können. Denn der reichste Mann ist der, DER ES SICH LEISTEN KANN, hundert Prozent Hingabe zu haben, in Liebe und Vertrauen.
Und solche Leute habe ich. Also möchte ich sie auf keinen Fall enttäuschen, nicht einmal nach meinem Tod. Ich würde gern die erfülltesten Menschen auf Erden aus ihnen machen. Ob ich hier bin oder nicht, ich werde jubeln.
Osho, "Goldene Augenblicke", S.501

TINKA

20. March 2009, 19:58 Uhr

the future and the past are part of time,
the present is part of eternity.

* - * - *- * - * - * - * - * - * - *

meditation ist die kunst des alleinseins.
liebe ist die kunst des zusammenseins.
ein ganzer mensch ist einer, der beides kennt und in der lage ist, sich mit leichtigkeit von einem zum anderen zu bewegen.

Antares

06. March 2009, 10:05 Uhr

[...] "Nur wenn man vom Zentrum aus handelt, ist die Handlung total. Und wenn eine Handlung total ist, besitzt sie eine eigene Schönheit. Wenn eine Handlung total ist, bezieht sie sich vollkommen auf den Augenblick. Wenn eine Handlung total ist, schleppt man keine Erinnerung daran mit sich herum - es ist nicht nötig! Wenn eine Handlung dagegen halbherzig ist, bleibt sie immer unvollendet.

Du isst etwas - wenn du nur halbherzig dabei bist, dann isst du im Kopf weiter, auch wenn das Essen eigentlich längst beendet ist. Es bleibt in der Schwebe. Nur etwas Vollkommenes kann einen Anfang und ein Ende haben. Etwas Halbes ist dagegen wie eine fortlaufende Serie ohne Anfang und ohne Ende. Du bist zu Hause, doch innerlich schleppst du die Firma und die Börse mit dir herum. Du bist in der Firma und du schleppst dabei dein Zuhause und deine häuslichen Angelegenheiten mit dir herum. Du bist niemals, in keinem Augenblick, vollkommen in etwas versunken - kannst es gar nicht sein -, weil du ständig so viel anderes mit dir herumträgst. Dadurch entsteht die Schwere, die belastende Schwere auf dem Verstand, auf dem Herzen.
Eine vollkommene Handlung hat einen Anfang und ein Ende. Sie ist in sich abgeschlossen, sie ist keine Serie. Sie ist da, und dann ist sie nicht mehr da. Anschließend ist man vollkommen frei davon und kann weiter ins Unbekannte gehen. Ansonsten bewegt man sich immer in Furchen, und der Verstand bekommt lauter Furchen davon. Man bewegt sich dann immer in denselben Kreisen, in einem Teufelskreis. Weil die Vergangenheit niemals zu Ende ist, drängt sie sich in die Gegenwart. Und sie geht auch noch weiter und dringt in die Zukunft vor." [...]

Osho

johann  [ E-Mail ]

05. March 2009, 11:34 Uhr

Nimm das Leben nicht als Problem - es ist überhaupt kein Problem. Es ist ein Geheimnis, das gelebt werden und nicht gelöst werden will - das genossen, getanzt, geliebt, gesungen, aber nicht gelöst werden will. Es ist kein Rätsel, dessen Lösung eine Herausforderung darstellt. Es ist eine Herausforderung, das es wie ein kleines Kind voller Staunen und Ehrfurcht zu erkunden gilt.
Lerne also, fröhlich zu sein, Spaß an den Dingen haben. Man kann an allem Spaß haben; sogar am Tod kann man Spaß haben.

Safira

04. March 2009, 13:14 Uhr

Das Ziel ist die Liebe, das Leben ist die Reise

Sw. Anand Shivaya  [ E-Mail ]

20. February 2009, 20:08 Uhr

"Der Andere ist in Wirklichkeit eine Tür."

Aus: Tantra, Spiritualität & Sex., S. 31

Decebal  [ E-Mail ]

19. February 2009, 14:16 Uhr

Nur die Freiheit kann missbraucht werden.
Die Sklaverei kann nicht missbraucht werden.
Darum sieht man heute so viel Chaos auf dieser Welt.
In solch einem Maße hat es noch nie gegeben.
Weil die Menschen noch nie so frei waren.

Immer wenn Freiheit da ist,
bricht das Chaos aus.
Aber der Chaos hat seinen Sinn,
denn nur aus diesem Chaos
können Sterne geboren werden!

Osho - Liebe, Freiheit, Allein sein

avian  [ E-Mail ]

09. January 2009, 10:13 Uhr

Das Richtige in den Händen des Falschen wird falsch, und das Falsche in den Händen des Richtigen wird richtig.
Macht euch also keine Gedanken darüber, was ihr tut. Bedenkt nur eines: Was ihr s e i d. Dies ist eine entscheidende Frage-Tun oder Sein. Alle Religionen befassen sich mit dem Tun. Ich befasse mich mit dem Sein. Wenn dein Sein richtig ist, und mit "richtig" meine ich: selig, still, friedlich, liebevoll-, dann alles, was du tust, richtig. Dann gibt es keine andere Gebote mehr für dich außer einem: S e i einfach. Sei so total, dass in deiner Totalität kein Schatten mehr möglich ist. Dann kannst du uberhaupt nichts falsch machen. Die ganze Welt kann sagen, dass es falsch ist, aber das ist egal. Was zählt, ist dein eigenes Sein. Auf dein Sein kommt es an, einzig und allein auf dein Sein.

Dhyan Bhoomi  [ E-Mail ]

30. December 2008, 22:39 Uhr

Meditation bedeutet den Mut, still zu sein und allein.

liz  [ E-Mail ]

22. December 2008, 09:34 Uhr

Sich verlieren um zu wachsen

Ich sage: Stirb, auf daß du leben kannst!
Wenn sich der Same zerstört, wird er zum Baum.
Wenn sich der Tropfen verliert, wird er zum Meer.
Aber der Mensch - der Mensch will verhindern,
sich zu verlieren.
Wie kann Gott dann in ihm zum Vorschein kommen?
Der Mensch ist der Same,
Gott ist der Baum.
Der Mensch ist der Tropfen,
Gott ist das Meer.
(Osho - "Love", Briefe an Schüler & Freunde)

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