Oshotimes

ZEN

Ryoanji – Zur Lehre von der Leere

von Govind

Ryoanji: einst-dort

Die Photos zeigen den weltberühmt gewordenen trockenen Garten im Ryoanji, dem „Tempel des friedvollen Drachens“ in Kyoto. Er wurde zwischen 1480 und 1500 in einem buddhistischen Tempel der Zen-Sekte als dekorativer Garten an der Südflanke des Haupt­quartiers des Abtes angelegt. Von wem, das wissen wir nicht. Wir kennen in diesem Zusammenhang nur zwei Namen, die sich hinten auf den Steinen eingeritzt finden. Dem Namen nach zu schließen, waren es einfache Gartenarbeiter jener Zeit.
Ein „trockener Garten“, also ein Garten nur mit Steinsetzungen und ohne Teiche, Flüsse oder Pflanzen, heißt normalerweise im Japanischen seki-tei, wörtlich „Steingarten“. Doch hat der japanische Kunsthistoriker Hisamatsu Shinichi um 1971 in seinem Buch „Zen and the Fine Arts“ dafür ein neues Wort geprägt, nämlich ku-tei, „leerer Garten“.
Dahinter lag natürlich die bewusste Absicht, die augenscheinliche Leere dieser Art Gärten mit der buddhistischen Sicht von der Leere allen Daseins in Verbindung zu bringen oder gar mit ihr gleichzusetzen. Sicher haben auch andere zeitgenössische Zen-Schriftsteller oder Zen-Philosophen wie Daisets Suzuki, Blyth etc., darunter ­allerdings keine Zen-Meister, ebenfalls ihren Beitrag zu der heute gängigen Auffassung von einem intimen Zusammenhang zwischen trockenem Garten und Meditation geleistet.
Eine solche Verbindung bietet sich natürlich an, wurden doch die meisten dieser relativ leeren und mit weißem Kies oder Sand ausgelegten Gärten ursprünglich in Zen-Tempeln angelegt. Welche Verbindung einst bestanden haben könnte zwischen Zen-Lehre und -Praxis einerseits – schließlich heißt Zen soviel wie „Meditation“ – und dem Zen-Garten und Zen-Tempel andererseits, hat zu einem Rätselraten in den Gehirnen besonders des westlichen Men­schen geführt.

Meditationsgärten
Das Erscheinungsbild und die allgemeinen Kompositionsprinzipien solch leerer Gärten sind mittlerweile jedem Architekten und Gartengestalter unserer Zeit bekannt. Ryoanji ist sicher mit Recht zu einem neuen Paradigma moderner Gartenkunst in Ost und West aufgerückt.
Heute spielt es eine ähnlich dominierende Rolle wie bis zum zwanzigsten Jahrhundert die griechische Säulen-Ordnung in der Archi­tektur. Dieser einmalige Garten ist heute fast schon in allen Ländern imitiert worden. Einer neueren Statistik zufolge soll er allein in Deutschland in den letzten fünfzig Jahren schon ca. hundert Mal als sogenannter „japanischer Meditationsgarten“ in den verschiedensten Größen kopiert worden sein. Für größere Länder wie z.B. Amerika liegen solche Statistiken leider noch nicht vor. Zudem werden diese Gärten – sehr zur Verwunderung der meisten Japa­ner selbst – auch noch als „japanische Meditationsgärten“ deklariert und angepriesen. Ja, seit kurzem gibt es davon sogar schon eine tragbare Version in Form eines „trockenen Bonsai“: ca. 40 mal 40 Zentimeter groß, mit einer kleinen geharkten Sand­fläche, einer Mini-Harke und einigen Steinen zum Selbstarrangieren dazu!
Einige kunsthistorische Theorien zum Ursprung dieser trockenen Gärten in Japan mit ihren weiten leeren Räumen gibt es schon. Die zwei wichtigsten seien hier erwähnt. Zum einen argumentiert man, diese Gärten könnten quasi die Abstraktion einer wirklich vorhandenen Naturszene gewesen sein, wie z.B. im Falle des Ryoanji Steingartens, der eine verkürzte Darstellung mehrerer Inselgruppen im Japanischen Innenmeer sei. Zum andern wird auch vermutet, diese Gärten seien gewissermaßen dreidimensional nachgebaute Szenerien gewesen, wie sie zwar nicht in der Natur selbst, sondern in der damals in Japan sehr geschätzten chinesischen monochromen Tuschemalerei zu sehen waren. Diese zeichneten sich ja ebenfalls durch weite Flächen von Nichts, Leere oder Nebel aus. Nun gibt es aber weder in der historischen buddhistischen Literatur irgendwelche Hinweise noch Aussagen in der verbalen Überlieferung lebender oder verstorbener Zen­pries­ter, denen zufolge sich ein trockener Garten besonders gut als Anreiz oder als Mittel zur Meditation eigne, oder gar auf die Kreation eines erleuchteten Mönches als einer Art gebautem „Song of Enlightenment“ zurückzuführen sei.
In der Tradition des Zen war es nicht üblich, sich in eine schwarze Robe zu kleiden, den Kopf zu scheren, sich in Lotusposition vor eine sorgfältig geharkte Sandfläche mit einigen Felsbrocken darauf hinzusetzen, die Augen zu schließen und zu meditieren – wie dies heutzutage durch gestellte Fotos auf Umschlägen von Zen­Büchern verführerisch suggeriert wird. Meditiert wurde in Zen­Klöstern in sogenannten Zen-Do, „Hallen zum Sitzen in Meditation“. Diese Gebäude hatten meist nur hoch gelegene Öffnungen zur Belüftung und Beleuchtung, welche praktisch keinerlei Aussicht auf einen Garten zuließen. Dort saß man wohl meistens nur gegenüber oder vor einer geschlossenen Wand. Es wäre ja auch absurd, sich einen delikat ausgedachten Garten zu bauen, ob trocken oder mit Teich und Lotusblumen, um sich dann davorzusetzen und die Augen zu schließen: Entweder man erfreut sich an der äußeren Schönheit dieser Welt, oder man lässt es bleiben und schließt die Augen!

Ryoanji: hier-jetzt
Vor ca. einem Jahr hat man die Steine in diesem Garten abgewaschen, und sie somit von ihrer uralten und von uns so geschätzten Patina samt dem Moos darauf befreit. Beides waren eigentlich die wichtigsten Attribute der immer wieder bewunderten Schönheit dieser Felsbrocken gewesen. Während dieses Säuberungs­prozesses zeigte sich, dass es nicht nur das Moos war, was diese Steine überwuchert und zu sprengen versucht hatte, sondern auch Flech­ten, eine symbiotische Lebensform von Algen und Pilzen.
Was jedoch zum Vorschein kam nach dieser durch Menschenhand, nicht durch normalen Regenfall bewirkten Reinigung dieser Prachtexemplare von Gartensteinen, war nicht etwa das – um mit Zen zu sprechen – „Ur-Gesicht“ dieser Steine oder eine Art Arche­typ-Stein schlechthin, sondern eigentlich nur deren doch eher hypothetisches Aussehen um das Jahr 1480. Durchaus möglich, dass diese Steine schon von Anfang an mit Moos überwuchert und gerade deswegen ausgewählt worden waren. Wir müssen auch hier akzeptieren, dass diese Steine – obwohl sie nach dem Ab­waschen zum ersten Mal überhaupt ihre wirklichen Farben zeigten, dem Zahn der Zeit zum Opfer gefallen waren – wie eben alles andere auch auf dieser „Welt der kreativen Illusionen“.
Ich habe absichtlich ein Foto vom Ryoanji-Garten in seinem Frühlingskleid an den Anfang gestellt; denn hier präsentiert er sich von einer Seite, die eigentlich nicht seiner normalen Einstufung als kare-sansui, d.h. „trockener Garten“, entspricht. Wegen des Farbmilieus der die Einfriedung überbordenden Kirschblüte, das fast an Damenunterwäsche erinnert, wäre doch ein Name wie juicy garden (üppiger Garten) als Titel wohl angemessener. Am unteren Ende des Gartens sollen bis vor einiger Zeit noch mehrere dieser Prachtstücke der Natur gestanden haben. Natur ist nun einmal sexy, selbst innerhalb eines Zentempels.
Der Kontrast zwischen den nur sehr kurz, nur einmal im Jahre blühenden Kirschbäumen – die uns die empfindliche Kürze allen Blühens im Leben schlechthin bewusst machen – und den fünfzehn tief im Sand vergrabenen Steinen, die doch mehr auf Dauer und Unvergänglichkeit hinweisen, könnte nicht größer sein. Bei genaueren Nachforschungen stellte sich erstaunlicherweise heraus, dass diese heute als „Meditationsgarten“ bekannte Anlage einmal Teil eines berühmten Tempelausflugsziels gewesen sein soll, das man in Kyoto eigentlich nur aufsuchte, um zu frohlocken, zu trinken, festlich zu feiern und sich an dem Duft der Kirschblüten zu berauschen.
Ein abgebildeter Holzschnitt aus dem späten 18. Jahrhundert, einem Buch über die berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Kyoto entnommen, zeigt sogar Personen, die einfach auf der eigentlich doch geheiligten oder zumindest der meditativen Betrachtung gewidmeten Sandfläche zwischen den Steinen herumspazieren. Man neigt heutzutage dazu, diese Tatsache einfach als Ausdruck der künstlerischen Freiheit des Holzschnitzers abzutun. Vielleicht sind wir es ja eher, die hier einer Art moderner Kulturhypnose zum Opfer fallen, die eine strenge Zen-Disziplin höher wertet als jede unmittelbare Freude an der einfachen Natur?!
Als was haben wir hier das Harken des Sandes anzusehen – als religiöses Ritual oder Meditation? Hat ein Meditierender und Anwärter auf Erleuchtung in einem Zen­Tempel jeden Morgen sorgfältigst seinen Garten zu harken, sozusagen als Morge­gebet, wie uns dies viele Fotobroschüren nahelegen? Nun – sicher wird die auch sorgfältigst geharkte Sandfläche nicht heiliger sein als etwa eine Fläche mit ein wenig gefallenem Laub darauf.

Zen und Naturliebe
Weshalb, fragt man sich, wenn nicht aus Gründen einer sogenannten religiösen Disziplin, um nicht zu sagen Perversion, wäre man so versessen, dass man auch nicht dulden kann, dass das kleinste zarteste Grashälmchen sein Köpfchen durch eine weiße Kiesfläche steckt, und es sofort herausreißen muss, um die Garten­fläche als Ganzes jeden Tag neu und perfekt geharkt erscheinen zu lassen. Müsste man nämlich anstatt den Kies im Garten zu fegen zum Beispiel Blumen begießen, könnte man ja vielleicht doch von der Schönheit der Natur verführt und von seiner spartanischen Meditationspraxis abgelenkt werden!
Muso Kokushi, ein Zenmeister mit dem schönen Namen „Traum-Fenster“, gehörte zu den ersten Zenmeistern, die im 14. Jahrhundert „trockene Gärten“ anzulegen begannen. Er soll betont haben – und das ist schriftlich überliefert – dass nicht nur das bloße passive Betrachten und Versenken in einen Garten, sondern ganz im Gegenteil auch das aktive und bewusste Bauen und die tägliche Instandhaltung des Gartens zur menschlichen Bewusstwerdung beitragen könne und solle. Allerdings hat er nicht spezifisch vorgeschrieben, was man im oder am Garten bewusst säubern sollte oder auch könnte. Dass Zen Naturliebe und Intimität selbst gegenüber der unschuldigsten Blume oder jedem einzelnen Sandkorn zumindest mit Worten vertreten hat, ist doch in der Zen-Literatur bestens belegt worden. Es ist sicher wahr, dass jedes menschliche Tun, – somit auch das Anlegen und Warten eines Gartens – sofern es bewusst geschieht, Meditation sein kann – und die beiden Zen-Künste, die ich bis jetzt hier in der Osho Times behandelt habe, Kalligraphie und Tee, liefern dafür auch treffende Beweise aus Japan.
Neben Muso Kokushi haben auch andere zeitgenössische Zenpriester betont, dass das Säubern des Gartens ein Säubern des Herzens bewirke. Aber was wäre denn an und in der Natur oder dem Herzen schmutzig und ließe sich durch Menschenhand säubern?
Die zwei alten chinesischen „Zen-Idioten“ Hanshan und Shiite haben durch ihr eigenes Handeln eine eindeutige, wenn auch typische Zen-Antwort darauf gegeben. Auf alten Bildern werden sie nämlich meistens mit Besen dargestellt, und zwar wie sie in einem Walde gefallenes Laub von einer Seite auf die andere fegen. Ob und was sie dabei in ihren Herzen gesäubert haben oder säubern wollten, bleibt unser eigenen Ein­sicht überlassen. Das Anlegen einer derart großen und in der Natur selbst kaum vorhandenen Kies-Fläche in einem Garten wird doch eine sehr gezwungene Tätigkeit bleiben und auf immer einen sehr unnatürlichen Anblick bieten. Für unvoreingenommene heutige Augen haben diese Flächen mehr etwas von einer sauber gefegten Baustelle nach Feierabend oder mit Autoparkplätzen gemein als mit Gärten. In europäischen Gärten hat man ja traditionell eigentlich nur Trittfächen wie Wege oder Rast­plätze mit weißem Kies bedeckt. Hier, und nur hier, sollte und durfte man gehen.


Ryoanji: Form und Leere
Aber einige Bemerkungen zu der oft zitierten Ähnlichkeit zwischen der Leere dieser Zen-Gärten und der buddhistischen Lehre von der Leere sind hier schon am Platz.
Das Herz-Sutra, – und der Akzent liegt auf Herz, denn dieses Sutra ist nicht Kopf-Sutra getauft worden –, das Buddha zugeschrieben wird und das von der Zen Sekte, aber auch von anderen buddhistischen Sekten als Gebet mehr oder wenig mechanisch bei allen möglichen Anlässen rezitiert wird, enhält folgende berühmten Passagen: „ … Hier, o Sariputra, Form ist Leere und Leere ist Form. Leere ist nicht verschieden von Form und Form ist nicht verschieden von Leere. Was auch immer Form ist, das ist auch Leere, und was Leere ist, das ist auch Form …“
Diese Worte sind nicht einfach zu begreifen; heutzutage lernt jeder Japaner sie auswendig und leiert sie ein oder mehrere Male hintereinander als Gebet herunter. Durch mechanisches Wieder­holen wird leider nichts leer, auch man selber nicht. Sonst wäre ja jeder Papagei auf dem bestem Weg zur Erleuchtung. Nach meiner beschränkten Durchsicht der immensen Literatur zu diesem Sutra hat eigentlich nur ein Mensch, und zwar Osho, etwas betont, was zu einem „Verstehen“ dieses Sutras beitragen könnte: Ihm zufolge waren diese Worte nie für einen nicht erwachten Menschen gedacht. Sie waren an Sariputra, einen bereits erleuchteten Schüler Buddhas gerichtet. Insofern war das Herz-Sutra praktisch eine intime Kommunikation zwischen zwei Buddhas; als täglich zu wiederholendes Gebet oder als Gegenstand objektiven Studiums hat es keine Bedeutung. Alle akademischen Lehrstühle für buddhistische Philosophie sind für mich fragwürdige Einrichtungen.
Das Sutra fährt fort, indem es den Charakter der Leere im Detail auf alle Sinnesbereiche des Menschen ausdehnt. „ … Deshalb, o Sariputra, gibt es in Leere weder Form noch Gefühl noch Wahrnehmung noch Impulse oder Bewusstsein; weder Augen noch Ohren, Nase, Zunge, Körper oder Geist ...“
Hier wird keine kopflastige Theorie vermittelt, – es ist wie gesagt kein „Kopf-Sutra, sondern eine „Erfahrung“, wenn man bei einer persönlichen „Erfahrung“ der Leere überhaupt noch von einer Erfahrung sprechen kann. Sie ist die Begleiterscheinung, wenn auch nur für eine Millisekunde, von einer Ichlosigkeit in sich selbst; sobald man die Augen wieder aufschlägt, erscheint alles leer – ein Haufen Gold ebenso wie ein Haufen Mist.
Für einen solchen Menschen wäre Ryoanji durchaus leer, so wie er sich heute darstellt, aber auch dann, wenn er einen schönen Lotusteich enthielte, oder selbst wenn eine Micky Maus darin herumhüpfte. Für ihn ist alles leer, hier-jetzt, 24 Stunden lang. Für ihn ist ein physisch voller Raum genauso leer wie ein leerer. Für ihn sind Form und Leere weder zu trennen noch irgendwie zusammenzubringen. Wenn mit der „Erherzung“ das Subjekt, nämlich das Ego als beherrschendes Subjekt verschwindet, oder vielmehr ganz mit dem All verschmilzt, verschwindet damit auch jedes solide Objekt als separate Einheit.
Die Leere ist nicht ein Sinnes-Attribut von irgend etwas Äußerem, sondern einerseits eine innere Erfahrung, die alle äußere Wahr­nehmung leer macht, und andererseits erscheint paradoxerweise zum ersten Male sogar das Gras noch grüner, die Kirschblüten auf dem Bild noch saftiger. Es hat bis jetzt noch keinen selbstrealisierten Menschen, inklusive Buddha, gegeben, der sich darüber beklagt hätte, dass für ihn die Welt nach seiner Erherzung oder Erleuchtung fader geworden wäre – grau wie Sand oder leerer. Wo kommt das nur her, dass Meditation etwas mit Abstraktion, mit Minimalismus oder Abtötung der Sinne zu tun hätte?! Kein formaler Trick oder äußeres Kunstwerk – selbst der geniale Ryoanji Steingarten nicht – kann diese Erherzung bildlich darstellen oder erzeugen.
Man kann Zen nicht sehen. Diese „Erfahrung“ liegt einer totalen Transparenz näher als einer physikalischen Leere – wie etwa bei einer leeren Schublade. Die Lehre von der Leere wird sich auf ewig in Paradoxe hüllen.

Und wie sieht ein Ryoanji heute aus? Das zeigt das letzte Foto: Der Tempel ist zum Museum geworden. Und steht unter Denkmalschutz, städtischem, nationalem und dem der UNESCO. Und zieht manchmal Tausende von Besuchern aus der ganzen Welt an. Täglich. Um aber die positive Seite davon zu sehen: Warum auch immer, fast jeder Besucher fühlt sich beim ersten An­blick dieses Gartens veranlasst, ein wenig innezuhalten, eine Pause im Leben einzulegen, sich hinzusetzen und still zu werden. Das ist in unserer Zeit doch sicher ein guter erster Schritt.

Weitere Beispiele und tiefschürfende Bemer­kungen vom Autor Anand Govind, alias Günter Nitschke, zu trockenen und auch „nassen“ Gär­ten sind im diesjährigen Dumont Kalender „Japanische Gärten“, 2008, zu finden.

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Die vier Bilder stammen vom Autor