"Gott hat einen ausgeprägten Sinn für Humor!
Religion bleibt etwas Totes ohne den Sinn für Humor als seine Basis.
Gott hätte die Welt nicht erschaffen können, wenn er keinen Humor
hätte. Gott ist keineswegs ernst. Ernst ist Krankheit; Humor
ist Gesundheit. Liebe, Lachen und das Leben sind verschiedene Aspekte
der gleichen Energie."OSHO
Witze
Let´s get serious
• Eines Nachmittags kommt die Bibliothekarin Fräulein Rosie Schneider in Dr. Wüsstegerns Sprechstunde, weil sie ein kleines Mal auf der Backe hat. Dr. Wüsstegern untersucht den kleinen Fehler sorgfältig und verschreibt ihr grüne Pillen.
„Hier, Fräulein Schneider“, sagt er.
„Wenn es das ist, was ich vermute, dann werden Ihnen die hier helfen.“ Aber zwei Wochen später steht Rosie wieder in der Praxis. Diesmal ist ein kleiner hölzerner Zweig aus ihrer Backe gewachsen.
„Hmmm, interessant“, sagt der Doktor. „Wenn es das ist, was ich vermute, dann werden Ihnen die hier helfen!“ Und gibt ihr ein Fläschchen mit blauen Pillen.
Aber zwei Wochen später ist Rosie wieder da. Diesmal hat sich der Zweig zu einem Ast mit Blättern und Blüten entwickelt. Der Arzt untersucht ihn sehr sorgfältig und sagt dann: „Hmmm, interessant. Wenn es das ist, was ich vermute, dann werden Ihnen die hier ganz bestimmt helfen!“ Und er gibt Rosie ein Fläschchen mit roten Pillen. Aber einen Monat später steht Fräulein Rosie wieder in seiner Praxis.
„Doktor!“, schreit sie. „Schauen Sie mal, wie ich aussehe!“
Der Doktor bemerkt interessiert, dass Rosie kaum durch die Tür kommt, weil jetzt ein kleiner Baum aus ihrem Kopf wächst.
„Hmmm“, sagt Wüsstegern. „Wirklich ein seltener Fall. Wenn es das ist, was ich vermute, dann werden Ihnen die hier mit Sicherheit helfen!“ Und er gibt ihr grüne Pillen mit lila Punkten.
Sechs Monate lang hört Doktor Wüsstegern nichts mehr von Fräulein Rosie. Da fliegt eines Tages die Tür zu seiner Praxis aus den Angeln und Fräulein Rosie schwankt herein. Der Doktor traut seinen Augen nicht. Rosie ist kaum noch zu sehen unter dem riesigen Apfelbaum, den blühenden Sträuchern, den großen Steinen und dem rauschenden Wasserfall, die alle aus ihrem Kopf hervorkommen. „Helfen Sie mir, Doktor!“, ruft sie. „Was ist das?“
„Aha!“, ruft Doktor Wüsstegern aus. „Hab ich mir doch gedacht: Aus dem Schönheitsfleck ist ein schönes Fleckchen geworden.“
• Auf der Fahrt zum Büro heut morgen auf der A1 sah ich nach links rüber, und da saß eine Frau am Steuer eines funkelnagelneuen Mustang und bretterte mit 160 über die A3, das Gesicht klebte fast am Rückspiegel, ganz in ihr Augen-Makeup vertieft. Ich sah ein paar Sekunden lang weg, und als ich wieder hinsah, war sie schon halb auf meiner Spur und immer noch nicht mit ihrem verdammten Make-up fertig.
Der Schreck fuhr mir so in die Glieder, dass mein Elektrorasierer runterfiel und mir die Semmel aus der andern Hand wegschlug. Um in alldem Chaos gradeaus zu fahren, klemmte ich mir das Steuerrad zwischen die Knie, wobei ich mir das Handy vom Ohr haute. Es fiel prompt in den Kaffee zwischen meinen Schenkeln, der sich im hohen Bogen über den Großen Hansi und die Zwillinge ergoß und sie verbrühte. Und das Handy war im Arsch und ein wichtiges Telefonat unterbrochen. Wer gibt Frauen überhaupt einen Führerschein?!
• Nachdem russische Wissenschaftler im letzten Jahr bis zu einer Tiefe von 100 m gegraben hatten, fanden sie Spuren einer Kupferleitung, die auf ein Alter von 1000 Jahren datiert wurde, und kamen zu dem Schluss, dass ihre Vorfahren schon vor tausend Jahren ein funktionierendes Telefonnetz hatten.
Um nicht davon abgehängt zu werden, gruben in den folgenden Wochen amerikanische Wissenschaftler auf eine Tiefe von 200 m und dann war in den amerikanischen Zeitungen zu lesen: „US-Wissenschaftler haben Spuren eines 2000 Jahre alten Glasfaserkabels gefunden. Daraus ist zu schließen, dass in Amerika bereits 1000 Jahre vor den Russen hochtechnologisierte digitale Telephonie zum Standard gehörte.“
Eine Woche später berichtete die Süddeutsche Zeitung: „Nachdem sie bis auf eine Tiefe von 800 m vorgedrungen waren, haben bayerische Wissenschaftler absolut nichts gefunden. Dies lässt den sicheren Schluss zu, dass unsere bayerischen Vorfahren bereits vor 5000 Jahren schnurlose Mobiltechnologie benutzt haben.“
• Ein Mann flieht aus dem Gefängnis, wo er 15 Jahre gesessen hat. Auf der Suche nach Geld und Waffen bricht er in ein Haus ein und findet ein junges Paar im Bett. Er befiehlt dem Mann aufzustehen und fesselt ihn an einen Stuhl. Während er die Frau ans Bett fesselt, legt er sich auf sie, küsst ihren Hals und steht dann auf und geht ins Bad.
Sobald er dort ist, sagt der Mann zu seiner Frau: „Hör zu, Schatz … das ist ein Verbrecher auf der Flucht, sein Fahndungsbild war heut in der Zeitung. Er hat wahrscheinlich seit Jahren keine Frau mehr gehabt. Wie der deinen Hals geküsst hat! Wenn er Sex will, dann wehr dich bitte nicht, beschwer dich nicht und tu, was immer er von dir verlangt. Befriedige ihn, egal wie sehr er dich anekelt. Der Kerl ist offenbar hochgefährlich. Wenn der wütend wird, bringt er uns alle beide um. Sei stark, Schatz. Ich liebe dich.“
Worauf die Frau antwortet: „Der hat gar nicht meinen Hals geküsst. Er hat mir ins Ohr geflüstert, dass er schwul ist und dich ganz reizend findet. Er hat gefragt, ob wir Vaseline da haben. Ich hab ihm gesagt, dass sie im Bad steht. Sei stark, Schatz. Ich liebe dich auch!“
• Zwei Freunde treffen sich: „Ich besuche gerade einen VHS-Kurs. Jetzt
weiß ich, wer Sokrates und Sophokles waren.“ „Kennst du auch Karipides?“
„Nein, wer war das?“ „Das ist der Grieche, der deine Frau besucht,
wenn du in der VHS bist.“
• Zwei Frauen unterhalten sich: „Mein Mann ist erst durch mich Millionär geworden.“ „Was war er vorher?“ „Multimillionär.“
• Drei Mitglieder der Bankenaufsicht werden in die Psychiatrie eingewiesen.
Der Chefarzt möchte wissen, ob er nicht einen wieder entlassen kann,
und fragt den ersten: „Wie viel ist denn 5 mal 5?“ 62 ist die Antwort.
So fragt er den nächsten: „Wie viel ist 5 mal 5?“ „Donnerstag!“,
antwortet der Zweite. Auch den Dritten fragt er, und erhält die Antwort
25.
„Prima, wie sind Sie denn darauf gekommen?“, will er wissen. „Kein
Problem“, antwortet der Dritte: „62 dividiert durch Donnerstag ist
gleich 25!“
• Jesus und Sankt Peter steigen hinunter zur Erde, um nach dem Rechten
zu sehen. Nach einer Tagesreise durchs Universum landen sie spät
in der Nacht bei einem alten Bauernhaus. Um den Bauern nicht zu erschrecken,
beschließen sie in der Scheune zu übernachten.
Jesus sagt zu Petrus: „Ich werde oben auf dem Heuboden schlafen und
du bleibst hier unten. Und wenn du es dir bequem eingerichtet hast,
sing mir ein Wiegenlied und hilf mir einzuschlafen.“ Petrus ist einverstanden
und fängt an leise zu singen.
„Sing lauter!“, ruft Jesus ihm zu.
„Aber Herr“, sagt Petrus, „der Bauer könnte aufwachen.“
„Petrus!“, sagt Jesus, „Vertraust du mir?“
Also singt Petrus lauter, bis der Bauer aufwacht, angerannt kommt
und Petrus nach Strich und Faden verprügelt.
„Petrus“, sagt Jesus, „vertraust du mir immer noch?“
„Klar doch“, sagt Petrus. „So eine kleine Abreibung kann mich nicht
erschüttern.“ Also verlangt Jesus von ihm weiterzusingen. Nach ein
paar Minuten kommt der Bauer erneut angerannt, völlig außer sich,
greift sich in seiner Wut einen Stock und prügelt Petrus windelweich.
Als er wieder fort ist, sagt Jesus: „Petrus, vertraust du mir immer
noch?“
„Na ja“, sagt Petrus, „vielleicht könnten wir ja zur Abwechslung
mal die Plätze tauschen.“
„Okay“, sagt Jesus, „wenn du meinst, dass es deinem Vertrauen hilft.“
Also tauschen sie die Plätze und diesmal singt Petrus wirklich lauthals
und denkt bei sich: „Das wird ihn eines Besseren belehren!“
Keine Minute später kommt der Bauer tatsächlich wieder in die Scheune
gestürmt, dunkelrot vor Wut, und schnappt sich Jesus. Plötzlich hält
er inne und sagt: „Nein, du hast genug gekriegt. Jetzt knöpf ich
mir mal den Idioten da oben vor!“
• Eine neureiche Blondine geht an einem Juweliergeschäft vorbei und
sieht in der Vitrine ein Diadem mit Smaragden und Amethysten.
Sie geht in das Geschäft und sagt: „Guten Tag, sind Sie der Jubilar?“
Der Inhaber stutzt und antwortet: „Ja, gnädige Frau, ich bin der
Juwelier, was kann ich für Sie tun?“
„Sie haben da draußen in der Latrine so ein wunderbares Diadom liegen
mit Schmarotzern und Amnestisten besetzt. Was soll das bitte kosten?“
Der Juwelier schluckt und sagt: „Liebe, gnädige Frau, das kostet
25.000 Euro.“
„Oh, das übersteigt im Moment mein Bidet, kann ich bitte meinen Mann
anrufen?“
„Aber natürlich, gnädige Frau.“
Sie: „Wo ist denn das Telefon?“
Er: „Links die Treppe rauf, dort sehen Sie es schon.“
Sie: „Oh, Sie sind aber explosiv eingerichtet, diese Makkaronidecke
und die Lavendeltreppe, so etwas habe ich in einem Geschäft noch
nicht gesehen.“
Sie telefoniert mit ihrem Mann, kommt zurück und sagt: „Das geht
in Ordnung, mein Mann holt das Diadom morgen für mich ab.“
Er: „Entschuldigen Sie, aber woran erkenne ich Ihren Mann, gnädige
Frau?“
Sie: „Gut, dass Sie mich fragen, er kommt in einem bordellfarbenen
Januar vorgefahren und hat vorne seine Genitalien eingraviert.“
• Ein Türke wird von der österreichischen Energie-AG angestellt, um
die Zähler abzulesen. Er kommt an die erste Adresse auf seiner Liste,
eine Frau öffnet die Tür.
Der Türke fragt sie: „Wie viel Nummern Du haben gemacht bei Licht?“
Die Frau empört: „Egon, komm mal schnell, hier steht ein Tschusch
und beleidigt mich!“
Egon kommt, breit wie ein Schrank: „Wos wüst?“
Der Türke: „Wie viel Nummern Du haben gemacht bei Licht?“
Egon brüllt laut: „Wüst a poa auf di Goschn?!“
Der Türke: „Wenn du mir nicht sagen, wie viel Nummern Du haben gemacht
bei Licht, ich dir schneiden Strippe ab, und deine Frau muss nehmen
Kerze.“
• Ein reicher Witwer und seine entzückende Tochter sind auf Südsee-Kreuzfahrt.
Plötzlich geht das Mädchen über Bord, und Rubin Fingelbaum, siebzig
Jahre alt, stürzt ihr ins Meer nach und kann sie retten. Als die
beiden wieder sicher an Deck sind, nimmt der Vater den Retter in
die Arme.
„Du hast das Leben meiner Tochter gerettet“, ruft er aus. „Ich bin
ein reicher Mann – ich will dir alles geben, was du verlangst!“
„Beantworten Sie mir bitte nur eine Frage“, antwortet Rubin. „Wer
hat mich geschubst?“
• Flanagan liegt im Sterben und Vater Murphy will ihm die letzte Ölung
geben. „Mach die Augen auf“, sagt der Priester. „Wir müssen deine
unsterbliche Seele retten.“ Flanagan öffnet ein Auge, schließt es
wieder und möchte eindösen. Er döst so gern vor sich hin.
„Nun mach schon!“, sagt Vater Murphy. „Wenn du nicht beichten willst,
dann beantworte mir wenigstes dies: ,Widersagst du dem Teufel und
all seinen Werken?‘“
„Also, ich weiß nicht“, sagt Flanagan und öffnet wieder ein Auge.
„Zu einem Zeitpunkt wie diesem scheint es mir unklug, irgendwem vor
den Kopf zu stoßen.“
• Ein Mann geht auf Fliegenjagd. Nach vielen
Stunden hat er es endlich geschafft, vier Fliegen zu fangen. Stolz
verkündet er seiner Frau: „Ich hab vier Fliegen gefangen: zwei männliche
und zwei weibliche!“
Die Frau sagt: „Aber wie kannst du in Gottes Namen unterscheiden,
welche männlich und welche weiblich ist?“
Er darauf: „Kein Problem! Zwei saßen fast zwei Stunden lang auf dem
Spiegel und zwei lasen zwei Stunden lang die Zeitung!“
• Ein Zug rast durch die Landschaft. Plötzlich reibt der Fahrer sich
fassungslos die Augen: Sollte da, mitten auf den Schienen, ganz in
der Ferne etwa ein leidenschaftliches Liebespärchen zugange sein?!
Er drückt auf die Zugpfeife … einmal, zweimal, dreimal, dann wieder
und wieder schrillt sie, aber offenbar ohne Wirkung. Im letzten Moment
zieht er die Notbremse. Die beiden, völlig entrückt, machen ungestört
weiter. Schließlich bleibt der Zug quietschend stehen, grad mal ein,
zwei Meter vor dem Paar und der Fahrer springt raus.
„Was zum Teufel macht Ihr?!“ brüllt er. „Habt ihr etwa den Zug nicht
kommen sehen? Und das Pfeifen nicht gehört? Geht gefälligst in euer
Schlafzimmer, hinter verschlossene Türen!“
Da schaut der Mann auf den Schienen seelenruhig zum Fahrer hoch und
sagt: „Schon gut, Kumpel. Sie kam grad, ich kam grad, und du kamst
auch … aber du hattest die Bremsen.
• Rekruten treten zum Küchendienst an.
„Schütze Hartmann, bei wie viel Grad kocht Wasser?“
„Bei 100 Grad, Herr Unteroffizier.“
„Falsch. Bei 90 Grad.“
Drei Tage später nimmt der Vorgesetzte den Soldaten beiseite:
„Sie hatten recht, Hartmann. Ich hatte das mit dem rechten Winkel
verwechselt.“
• Zwei Kurgäste unterhalten sich:
„Sag mal“, meint der eine, „was machst du eigentlich gegen deine
Schlafstörungen?“
„Ich zähle bis 3.“
„Wie, und das hilft?“
„Ja meistens, aber manchmal zähl ich auch bis halb vier.“
• Hast du Glück im Spiel, hast du Geld für die Liebe.
• Krank liegt der Student im Bett.
Ein Mädchen will ihn außerhalb der Besuchszeiten besuchen.
„Der Junge hat Grippe“, sagt die ältere Dame, die die Tür öffnet.
„Ich bin seine Schwester.“
„Das ist aber nett“, sagt die Frau, „dass ich Sie kennenlerne. Ich
bin seine Mutter.“
• „Na, geht es Ihnen wieder gut?“
„Gut nicht, aber besser.“
„Ist doch gut, wenn es Ihnen besser geht.“
„Aber besser wäre es, wenn es mir gut ginge!“
• Zwei abgebrannte Hippies haben eine zündende Idee, wie man schnell
Geld machen kann. Mit ihren langen Haaren und Bärten, zwei Nachthemden
und einem schnell zusammengezimmerten Kreuz ziehen sie eines Sonntagsmorgens
zur Baptistenkirche, wo gerade Gottesdienst ist. Der erste Hippie
geht rein und dröhnt: „Machet Platz für den Herrn!“
Der zweite stolpert hinterdrein, keuchend unter der Last des Kreuzes.
Ein entsetzter Aufschrei entfährt den Andächtigen und ein paar werfen
sich bäuchlings zu Boden. Während die beiden sich bis zum Altar vor-
und wieder zurückschleppen, überschüttet sie ein Regen aus Münzen
und Banknoten. Über vierzig Dollar sind ihnen an diesem Sonntag sicher.
Die Woche drauf versuchen sie auch in der katholischen Kirche ihr
Glück: „Machet Platz für den Herrn! …“ Die Gemeindemitglieder raufen
sich die Haare aus und Gläubige, die sich in frommer Ekstase am Boden
wälzen, lassen gellende Schreie gen Himmel steigen. Diesmal springen
über einhundert Dollar raus.
Am folgenden Freitag statten sie aus purem Jux auch der Synagoge
einen Besuch ab.
Der erste Hippie lässt sein „Machet Raum für den Herrn!“ erschallen,
während der zweite hinter ihm herstolpert.
Da beugt sich der alte Rabbi zum Nächststehenden nieder und flüstert:
„Moishe, schnell, hol Nägel und Hammer. Er ist wieder da!“
• Jetzt, da Jack und Irma endlich reich sind, wollen sie sich auch
mal die Genüsse der Kultur zu Gemüte führen und nehmen an einer Führung
durch das Metropolitan Museum of Art teil.
„Ey!“, stößt Jack nach fünf Minuten bewundernd aus, „in diesem Marmorkopf
zeigt Michelangelo aber echt, was er kann!“
„Nur dass leider diese Büste nicht von Michelangelo ist“, korrigiert
ihn der Führer säuerlich, „sondern von Leonardo da Vinci.”
„Jack“, zischelt Irma, „warum musst du auch deine große Klappe aufreißen,
wo du doch vom Neuen Testament keinen blassen Schimmer hast?!“
• Dies ist die Geschichte von einem Bauern, der mit seinen Hühnern
nichts als Scherereien hatte. Bis er folgende Zeitungsannonce las:
„Super-Hahn! Für nur fünfhundert Dollar verdoppeln Sie die Eierproduktion
Ihrer Hühner – garantiert!“
Fünfhundert Dollar sind fünfhundert Dollar, und so überlegte der
Bauer wochenlang hin und her, ob es das viele Geld auch wert sei.
Schließlich schickt er den Scheck ab, und eine Woche später fährt
ein Lkw vor.
Die Hintertür springt auf und der Fahrer holt eine Riesenkiste hervor,
auf der in roten, weißen und blauen Buchstaben überall Super-Hahn
draufsteht. Kaum öffnet der Bauer die Kiste, kommt dieser auch schon
herausgesprungen.
„Wo ist das Hühnerhaus?“, kräht er. Erstaunt zeigt der Bauer auf
eine Hühnerleiter. Schon rast Super-Hahn die Stufen rauf und verschwindet
drinnen. Eine Viertelstunde später kommt er mit stolzgeschwellter
Brust wieder zum Vorschein.
Der Bauer sagt: „Das ist ja fantastisch! So etwas hab ich in meinem
Leben noch nicht gesehen. Komm, setz dich her und schlag dir den
Bauch voll mit diesen Körnern!“
„Nein, danke. Hast du vielleicht auch Enten? Ich steh auch auf Enten!“,
sagt der Super-Hahn. Der Bauer versucht ihn zum Ausruhen zu bewegen,
wo er doch weiß, wie schnell diese neue Züchtung sich verausgaben
kann, und der Super-Hahn hat ihn immerhin fünfhundert Dollar gekostet.
Nur zögerlich verrät er ihm, wo die Enten zu finden sind.
Nach zehn Minuten kommt der Hahn vom Fluss zurück. Jetzt ist der
Bauer sauer und fordert streng, dass sich der Hahn endlich ausruhen
muss, sonst ginge er noch drauf.
„Aber du musst doch auch Truthähne haben“, kreischt dieser aufgeregt,
„wo geht’s denn hier zu den Truthähnen?“ Der Bauer ist jetzt auf
hundertachtzig, wirft seine Arme hoch und rennt aufgebracht von dannen.
Aus den Augenwinkeln beobachtet er noch, wie der Super-Hahn in Richtung
Truthahnhaus stolziert.
Eine Stunde später blickt der Bauer zum Himmel hoch und sieht Bussarde
über einem seiner naheliegenden Felder kreisen. Laut fluchend läuft
er zum Feld und findet wie erwartet seinen Fünfhundert–Dollar-Hahn
tot auf dem Rücken liegend, beide Beine steif in die Luft gestreckt.
Gerade als er den Super-Hahn an den Beinen hochheben will, öffnet
dieser sein linkes Auge und flüstert aufgebracht: „Mensch, verschwinde
bloß, sie kommen näher!“
• Ein Mann kommt Abend für Abend in sein neues Stammlokal „Zur dicken
Wirtin" und bestellt immer zwei Kölsch. Am dritten Abend beginnt
sich der Wirt zu wundern und erlaubt sich die Frage: „Warum bestellst
du eigentlich immer zwei Kölsch?“
„Das ist wegen meinem Freund in Australien … ich musste ihm versprechen, immer ein Gläschen auf sein Wohl mitzutrinken.“ Der Wirt nickt verständnisvoll, staunt aber dann um so mehr, als sein neuer Gast eines Abends nur noch ein Kölsch bestellt. „Ist etwas mit deinem Freund passiert?“, fragt er besorgt. „Nein“, antwortet der Mann, „dem geht’s gut. Aber ich habe beschlossen, mit dem Trinken aufzuhören.“
• Die beiden Iren Paddy und Sean sitzen auf einer Bank gegenüber vom besten Puff von Dublin und preisen die Vorzüge des römisch-katholischen Glaubens. Plötzlich nähert sich dem Eingang drüben der Rabbi Gideon Greenberg, schaut verstohlen nach links und rechts und eilt die Treppe rauf.
„Hast du das gesehen?!“, kreischt Paddy. „Was bin ich froh, dass ich katholisch bin!“ Zehn Minuten später tut es der anglikanische Priester dem Rabbi nach.
„Noch so’n Heuchler!“, lacht Paddy. „Was bin ich froh, dass ich katholisch bin!“
Kurz darauf stößt Paddy Sean in die Rippen und sagt: „Schau mal, wer da jetzt ankommt! Sieht ganz wie Hochwürden O’Murphy aus!“
Wie vorm Kopf geschlagen sehen die beiden Männer zu, dass ihr Geistlicher sich kein bisschen anders verhält als seine beiden Vorgänger. Plötzlich springt Paddy auf, bekreuzigt sich und brüllt Sean an: „Sag mal, hast du denn keinen Funken Pietät mehr im Leib? Steh sofort auf und nimm den Hut ab! Da drüben muss jemand gestorben sein!“
• Der ehrwürdige Alte feiert seinen hundertsten Geburtstag und wird von einem Journalisten gefragt: „Worauf führen Sie denn Ihr hohes Alter und Ihr außerordentlich gutes körperliches Befinden zurück?“
„Das erzähle ich Ihnen gern“, antwortet der Jubilar. „Als meine Frau und ich jung heirateten, gab mir der Pastor, der uns traute, den Rat, ich solle jedes Mal, wenn ein Streit drohte, einmal um den Wohnblock laufen. Ich hab auf ihn gehört, und ich versichere Ihnen: Dieser Sport hat siebzig Jahre lang wahre Wunder für meine Gesundheit gewirkt.“
• Eine Limousine soll Papst Benedikt XVI. vom Flughafen abholen. Nachdem
der Fahrer sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat, sitzt Ratzi
immer noch nicht im Auto, und so spricht er ihn darauf an:
„Entschuldigt, Euer Heiligkeit, würde es Euch etwas ausmachen, sich
ins Auto zu setzen, damit wir losfahren können?“
Der Papst antwortet: „Eine Bitte – im Vatikan darf ich nie Autofahren.
Würden Sie mich fahren lassen?“
Der Fahrer sagt, dass das leider nicht möglich sei, er würde sonst
seinen Job verlieren. „Gar nicht auszudenken, was passiert, wenn
der Papst einen Unfall hat“, denkt sich der Fahrer und, dass er heute
morgen besser nicht zur Arbeit gegangen wäre.
Der Papst: „Ich würde Sie auch fürstlich dafür entlohnen.“
„Na gut!“, denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein. Der Papst
setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon.
Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt rast, bereut der Fahrer
bereits und fleht: „Bitte fahren Euer Heiligkeit doch etwas langsamer!“
Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen.
Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen. Der Chauffeur
fürchtet schon um seinen Führerschein.
Der Polizist wirft einen kurzen Blick auf den Papst, geht zurück
zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef.
Dem erzählt er, dass er gerade eine Limousine bei 150 km/h erwischt
hat.
Der Chef: „Na dann, verhaften Sie ihn doch!“
Polizist: „Ich glaube, das lassen wir besser. Es handelt sich um
eine ziemlich wichtige Person.“
Sein Chef antwortet darauf, das sei ihm völlig egal, wie wichtig
die Person ist. Denn Jemand, der mit 150 durch die Stadt rast, gehört
verhaftet.
„Nein, ich meine WIRKLICH wichtig!“, antwortet der Polizist.
Chef: „Wer ist es denn? Der Bürgermeister?“
„Nein!“, antwortet der Polizist. „Viel wichtiger!“
„Bundeskanzler?“
„Nein, noch viel wichtiger.“
„Gut, wer ist es denn?“
„Ich glaube, es ist Gott!“
„Warum zum Teufel glauben Sie, dass es Gott ist?“
„Er hat den Papst als Chauffeur!“
• Ein Paar sitzt beim Therapeuten.
Der Therapeut fragt: „Was kann ich für Sie tun?“
Der Mann antwortet: „Würden Sie uns bitte beim Sex zuschauen?“
Der Therapeut ist erstaunt über dieses Anliegen, stimmt aber zu.
Als das Paar fertig ist, sagt der Therapeut: „Es tut mir leid, aber
ich finde nichts Außergewöhnliches an Ihrer Art, Sex zu haben …“
und verlangt 80,- Euro für die Sitzung.
In den folgenden zwei Wochen wiederholt sich das Ganze:
Zwei Mal in der Woche kommt das Paar, hat Sex, bezahlt die 80,- Euro
und geht wieder.
Nach einigen Wochen fragt der Therapeut:
„Entschuldigen Sie die Frage, aber was genau versuchen Sie eigentlich
herauszufinden?“
Sagt der Mann:
„Nichts! Aber sie ist verheiratet, zu ihr können wir nicht, ich bin
verheiratet, zu mir können wir also auch nicht. Das Holiday Inn verlangt
150,- Euro für ein Zimmer, das Ritz 360,- Euro. Wenn wir zu Ihnen
kommen haben wir:
1. ein gutes Alibi
2. es kostet uns nur 80,- Euro
3. die Krankenkasse erstattet uns 67,50 Euro zurück!
• Ein
Luxusdampfer verunglückt, doch die Rettungsboote reichen nicht. Jeder
bekommt eine Schwimmweste und soll springen, aber keiner traut sich.
Die Crew ist verzweifelt. Schließlich wird der Kapitän gerufen. Dieser
geht zu der Gruppe, die ängstlich an der Reling steht, und redet
mit ihnen.
Dabei springt einer nach dem anderen ins Wasser. Als alle Passagiere
von Bord sind, fragt der 1. Offizier den Kapitän, wie er die Leute
denn überreden konnte.
„Na, ganz einfach“, meint der. „Zu den Deutschen habe ich gesagt,
es sei ein Befehl. Zu den Franzosen, es wäre patriotisch. Den Japanern
habe ich versprochen, dass Springen gut für die Potenz wäre. Und
den Italienern habe ich gesagt, Springen sei verboten.“
• Der Pastor steht in der Kirche am Altar und bewundert von oben
die wunderschöne Krippe. Plötzlich kommt ein kleiner Junge in die
Kirche, geht direkt auf die Krippe zu und steckt sich Maria und Josef
in die Tasche.
Bevor der Pastor reagieren kann, ist der Junge wieder weg. Am nächsten
Tag sieht der Pastor den gleichen kleinen Jungen wieder in der Kirche
an der Krippe stehen und spricht ihn sofort an: „Na Junge, jetzt
willst du wahrscheinlich auch noch das Jesukind stehlen?“
„Nein“, sagt der kleine Junge. „Ich wollte dem Christkind nur sagen,
wenn ich in diesem Jahr zu Weihnachten nicht das bekomme, was ich
mir gewünscht habe, sieht der seine Eltern nie wieder!“
• Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn
und fragt nach seinem Namen.
„Ich bin der Papst.“
„Papst, Papst“, murmelt Petrus. „Tut mir leid, ich habe niemanden
mit diesem Namen in meinem Buch.“
„Aber ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!“
„Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?“, fragt Petrus verblüfft.
„Komisch! Hat er mir gar nichts von gesagt.“
Der Papst läuft krebsrot an. „Ich bin das Oberhaupt der katholischen
Kirche!“
„Katholische Kirche? Nie gehört!“, sagt Petrus. „Aber warte mal einen
Moment, ich frag den Chef.“
Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: „Du, da ist einer,
der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt
dir das was?“
„Nee“, sagt Gott. „Kenn ich nicht. Weiß ich nichts von. Aber warte
mal, ich frag Jesus. Jeeesus!“
Jesus kommt angerannt. „Ja, Vater, was gibt's?“
Gott und Petrus erklären ihm die Situation.
„Moment“, sagt Jesus, „ich guck mir den mal an. Bin gleich zurück.“
Zehn Minuten später ist er wieder da, Tränen lachend.
„Ich fass es nicht“, jappst er, „erinnert ihr euch noch an den kleinen
Fischerverein, den ich vor etwas über 2000 Jahren gegründet habe?
Den gibt's immer noch!“
• Treffen sich zwei Mäusedamen im Keller.
„Lange nicht gesehen“, sagt die eine.
„Ging nicht“, sagt die andere, „bin verliebt.“
„So, in wen denn?“
„Schau mal dort rüber, da kommt er gerade.“
„Waaas, das ist doch keine richtige Maus, das ist eine Fledermaus!“
Die Verliebte: „Wie bitte, eine Fledermaus? Mir hat er gesagt, er
wäre Pilot!“
• „Ein 100-jähriges Paar liegt im Bett beim Sex. Plötzlich fängt
der Mann an, schwer zu atmen, zu stöhnen und zu keuchen.
Die Frau fragt besorgt: „Was ist denn mit dir, geht es Dir nicht
gut?“
Der Mann daraufhin: „Ich weiß nicht genau, entweder ich komm oder
ich geh!!!!“
• Es war April, und die Aborigines eines abgelegenen
Landstrichs in Nordaustralien fragten ihren neuen Stammesältesten,
was für ein Wetter der baldige Winter bringen werde. Der Stamm wohnte
in einer modernen Neubausiedlung und so waren dem Ältesten nie die
alten Geheimnisse beigebracht worden. Er sah stirnrunzelnd zum
Himmel auf und wusste nicht, was er antworten sollte.
Um aber nichts falsch zu machen, prophezeite er seinem Stamm einen
kalten Winter. Alle sollten sich besser darauf einstellen und viel
Feuerholz sammeln!
Ein paar Tage später hatte er, schlau wie er war, die zündende Idee,
zur Telefonzelle an der Fernstraße rauszumarschieren, die Wetterstation
anzurufen und zu fragen: „Wird es diesen Winter kalt?“ Der Metereologe
antwortete: „Wie’s ausschaut, wird’s wohl ziemlich kalt werden.“
Also ging er zurück zu seinen Leuten und feuerte sie noch mehr an,
Holz zu sammeln, um gut vorbereitet zu sein.
Eine Woche später rief er erneut die Wetterstation an: „Sieht es
immer noch nach einem strengen Winter aus?“
Der Metereologe antwortete: „Ja, es wird ein sehr kalter Winter.“
Jetzt machte der Älteste seinem Stamm erst recht Dampf, so viel Holz
wie möglich zu sammeln. Keinen Zweig dürften sie liegen lassen!
Zwei Wochen später rief er wieder bei der Wetterstation an. Auf seine
Frage: „Sind Sie sich ganz sicher, dass es ein sehr kalter Winter
wird?“ erhielt er zur Antwort: „Absolut! Es sieht immer mehr danach
aus, dass es einer der kältesten Winter aller Zeiten wird.“
„Wie können Sie das so genau wissen?“, erkundigte sich der Mann.
Der Wetterfrosch sagte: „Ganz einfach. Unsere Satelliten haben uns
gemeldet, dass die Aborigines im Norden wie wild Feuerholz sammeln.
Und das ist immer ein bombensicheres Zeichen.“
• Sagt der Walfisch zum Thunfisch: „Das kannst du doch nicht tun,
Fisch!“
Sagt der Thunfisch zum Walfisch: „Da hast du keine Wahl, Fisch!“
• „Herr Ober, servieren Sie auch Pflaumen?“
„Natürlich, mein Herr! Bei uns wird jeder bedient!“
• Ein Priester kommt bei Petrus an der Himmelspforte an. Mit ihm ein
angetrunkener Taxifahrer, der in seinem zerbeulten Taxi mit abenteuerlichen
Schlangenlinien auf das Tor zurast. Petrus macht einen Satz zur Seite
und winkt den Taxifahrer einfach durch. Den Priester aber stoppt
er und lässt ihn nicht rein.
Der Priester ist schockiert. Hatte er doch schon fest als „Gottes
Repräsentant auf Erden“ mit einem komfortablen Appartment im Himmel
gerechnet. Er muss sich schwer zurückhalten, um nicht laut zu werden
und stellt Petrus zur Rede, wieso er den versoffenen Taxifahrer ohne
weiteres reingelassen habe und ihn aber nicht.
Petrus antwortet: „Bei deinen Predigten schliefen immer alle Leute
ein. Aber sobald dieser Taxifahrer auftauchte, fingen alle Leute
an zu beten."
• Die neue Blitz-Diät: Essen Sie nur an den Tagen, an denen es blitzt!
• Der Optimist sieht das Licht am Ende des Tunnels.
Der Pessimist sieht das Dunkle im Tunnel.
Der Realist sieht im Tunnel einen Zug kommen.
Und der Zugführer sieht die drei Idioten auf den Gleisen sitzen.
• Ein nicht unerfahrenes Mädchen bekennt im Beichtstuhl freimütig
seine Fehltritte. „Weißt du eigentlich, was du mit deinen vielen
Sünden verdienen würdest?“, fragt der Beichtvater entrüstet.
„So ungefähr“, antwortet das Mädchen sachlich, „aber mir geht’s nicht
ums Geld,
Hochwürden.“
• Susi kommt von ihrer ersten Party nach Hause. Fragt die Mutter:
„Na, Kind, warst du auch artig?“
„Oh ja, Mami, wenn ich den Worten von Riko glauben darf, war ich
sogar großartig!“
• Alois wird von seiner Mutter erwischt, wie er gerade eine schwere
Sünde begeht. Sofort schickt sie ihn zur Beichte.
„Pater“, sagt Alois, „ich habe an mir herumgespielt.“
„Warum hast du das getan?“ Der Pfaffe wird ganz böse und laut.
„Ich hatte nichts Besseres zu tun“, sagt Alois.
„Zur Buße sagst du fünf Vaterunser und fünf Gegrüßetseistdumarias.“
Eine Woche später erwischt Aloischens Mutter ihn erneut, und wieder
wird er zur Beichte geschickt.
„Pater, ich habe an mir herumgespielt.“
„Warum hast du das getan?“
„Ich hatte nichts Besseres zu tun“, sagt Alois.
„Zur Buße sagst du zehn Vaterunser und zehn Gegrüßetseistdumarias.“
Eine Woche darauf wird Alois erneut schuldig.
„Zur Kirche, ab marsch, marsch!“, sagt die Mutter. „Und bring dem
guten Vater dies Stück Schokoladentorte mit.“
Während er am Beichtstuhl Schlange steht, kann sich Alois nicht beherrschen
und isst die ganze Torte auf. Im Beichtstuhl sagt er: „Pater, Mutter
hat mir Schokoladentorte für dich mitgegeben, aber ich hab sie beim
Warten verputzt.“
„Warum hast du das getan?“, fragte der Pfaffe.
„Ich hatte nichts Besseres zu tun.“
„Und warum hast du nicht an dir rumgespielt?“
• „Schatz, zieh die Beine an!“
Sie kneift die Augen zusammen und wird ruckartig hochgerissen.
„Beine spreizen“, johlt Jensen.
„Jetzt komme ich“, schreit sie, stemmt sich voll gegen das Brett,
kommt langsam hoch und gleitet hinter Jens Jensen her, so, als wäre
sie schon ewig Wasserski gelaufen.
• Der Pfarrer freut sich, dass sein Birnbaum endlich Birnen trägt.
Damit keiner die Birnen stiehlt, schreibt er auf ein Schild: „Gott
sieht alles!“ Und stellt es unter den Baum.
Am nächsten Tag sind fast alle Birnen weg und unter dem Schild steht:
„Ja, aber er verpfeift uns nicht!“
• Drei Frauen sitzen nackt in der Sauna – zwei jüngere und eine ältere
Dame.
Plötzlich ist ein Piepen zu hören. Die junge Frau drückt auf ihren
Vorderarm, und das Geräusch verstummt. Die anderen sehen sie fragend
an.
„Das war mein Mobilfunkempfänger“, sagt sie. „Ich hab da ’nen Mikrochip
unter der Haut.“
Ein paar Minuten später klingelt ein Telefon. Die zweite junge Frau
legt ihre Handfläche ans Ohr. Als sie fertig ist, erklärt sie beiläufig:
„Das war mein Handy. Ich hab ’nen Microchip in meiner Hand.“
Die ältere Frau fühlt sich langsam wie ein technischer Analphabet.
Mittlerweile hat sie das Gefühl, mit etwas besonders Beeindruckendem
aufschlagen zu müssen, um mitzuhalten. Sie verlässt den Saunaraum
und geht aufs Klo. Zurückgekehrt, hängt ihr eine Bahn Toilettenpapier
am Hintern herab. Die beiden anderen starren sie mit hochgezogenen
Augenbrauen an.
Schließlich sagt die ältere Frau: „Tja, was haben wir denn da? Da
kommt ja ein Fax.“
• Ein Mann kauft eine Farm und eine Sau. Er bittet seine Frau, die
Sau sorgfältig im Auge zu behalten, denn wenn sie sie Gras fressen
sehe, sei die Sau bereit zur Paarung und könne zum Decken zur nächsten
Farm gebracht werden.
Ein paar Tage später sagt ihm seine Frau, die Sau habe begonnen Gras
zu fressen. Also bringt der Bauer das Tier auf seinem Karren zur
nächsten Farm.
Als er zurückkommt, bittet er seine Frau erneut, die Sau zu beobachten.
„Wenn die Sau wieder Gras frisst, ist es nicht angeschlagen“, erklärt
er ihr.
Einige Tage später berichtet ihm seine Frau, dass die Sau wieder
Gras fresse. Der Bauer lädt sie wieder auf den Karren und bringt
sie zur Paarung. Zurückgekehrt ersucht der Bauer seine Frau aufs
Neue, das Tier weiterhin zu beobachten.
Nach zwei Tagen fragt er nach, ob die Sau wieder Gras gefressen habe.
„Das nicht“, sagt seine Frau, „aber sie sitzt seit heute früh auf
dem Karren.“
• Ein Sohn fragt seinen Vater: „Papi, was ist eigentlich Politik?“
Da sagt der Vater: „Mein Sohn, das ist ganz einfach. Sieh mal, ich
bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalismus. Deine
Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung.
Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er
die Gewerkschaft.
Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse.
Wir haben nur eins im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist
du das Volk. Und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt,
ist die Zukunft. Hast Du das verstanden, mein Sohn?“
Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er noch eine Nacht
darüber schlafen möchte.
In der Nacht wird der Kleine wach, weil sein kleiner Bruder in die
Windeln gemacht hat und furchtbar brüllt.
Da er nicht weiß, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer seiner
Eltern. Da liegt aber nur seine Mutter und die schläft so fest, dass
er sie nicht wecken kann. So geht er ins Schlafzimmer des Dienstmädchens,
wo der Vater sich gerade mit demselben vergnügt, während der Opa
durch das Fenster unauffällig zuschaut.
Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der kleine
Junge vor ihrem Bett steht. Also beschließt der Junge, unverrichteter
Dinge wieder schlafen zu gehen.
Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen
Worten erklären kann, was Politik ist.
„Ja“, antwortet der Sohn, „der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse
und
die Gewerkschaft schaut zu, während die Regierung schläft. Das Volk
wird vollkommen ignoriert und die Zukunft liegt in der Scheiße. Das
ist Politik!“
• Ein Minister, ein Priester und ein Rabbi machen einen gemeinsamen
Ausflug. Weil es ein sehr heißer Sommertag ist, freuen sie sich,
als sie plötzlich an einen einsam gelegenen Waldsee kommen.
Nachdem sie sich vergewissert haben, dass niemand da ist, der sie
sehen könnte, ziehen sie sich splitternackt aus und nehmen ein erfrischendes
Bad.
Ihre Freiheit genießend, geht das nackte Trio Beeren pflücken, als
ihnen plötzlich eine Gruppe Frauen aus ihrer Stadt entgegenkommt.
Da sie ihre Kleidung nicht mehr rechtzeitig erreichen können, bedecken
der Minister und der Priester ihr Geschlechtsteil mit den Händen,
der Rabbi jedoch bedeckt sein Gesicht.
Die Frauen sind von dem Anblick geschockt und rennen davon. Nachdem
die Frauen weg sind und sich die drei wieder angezogen haben, fragen
der Minister und der Priester den Rabbi, warum er sein Gesicht und
nicht sein Geschlechtsteil bedeckt hat.
Der Rabbi antwortet: „Ich weiß nicht genau, wie es bei euch ist,
aber in meiner Gemeinde erkennt man mich an meinem Gesicht!“
• Gründonnerstag in Jerusalem. Jesus hat soeben mit seinen Jüngern
das Letzte Abendmahl beendet. Die Ältesten unter ihnen hatten aber
beschlossen, es sei an der Zeit, dass Jesus seine Unschuld verliere.
Und so erwartet ihn jetzt oben im ersten Stock ein bezahltes Mädchen.
Unter einem harmlosen Vorwand schicken die Jünger Jesus hinauf und
harren der Dinge, die da kommen sollen.
Plötzlich knallt oben eine Tür und das Mädchen kommt schreiend und
zeternd die Treppe heruntergerannt – und weg ist sie. Kurz darauf
erscheint Jesus. Betreten fragen ihn seine Aufklärer, was denn passiert
sei.
„Oh je“, sagt Jesus. „Als ich das Zimmer betrat, lag da dieses Mädchen
nackt auf dem Bett, die Beine weit auseinandergespreizt. Und genau
dort, wo die Beine sich treffen, klaffte eine entsetzliche Wunde!
Da bin ich ans Bett getreten und hab meine Hand auf die Wunde gelegt
und zu dem Mädchen gesagt: ,Steh auf, deine Wunde ist verheilt! Jetzt
kannst du wieder laufen!‘
Aber statt nun dem Herrn auf den Knien zu danken, springt sie schreiend
auf und rennt unter wüsten Flüchen zur Türe hinaus!”
• In der Klosterschule: Mutter Oberin beginnt den Unterricht mit Beten.
Danach kommt heute ein kleines Rätsel: „Kinder, was ist das? Es ist
klein und braun und flink, es hüpft von Baum zu Baum, knackt Nüsse
und hat einen großen, buschigen Schwanz. Na, wer weiß es?“
Meldet sich Fritzchen: „Na, eigentlich würde ich sagen, es ist ein
Eichhörnchen, aber wie ich den Laden hier so kenne, ist es bestimmt
wieder das liebe, kleine Jesulein.“
• Ein Mann steht im Schlafzimmer vor dem Spiegel, schaut an sich herunter
und sagt leise vor sich hin: „Jetzt drei Zentimeter mehr und ich
wäre ein König!“
Darauf murmelt seine Frau, die bereits im Bett wartet: „Jetzt drei
Zentimeter weniger und du wärst eine Königin!“
• Der Urlauber auf dem Bauernhof zum Bauern: „Wie herrlich, dieses
saftige Grün auf den Weiden. So richtig frisch.“
Der Bauer: „Grasen Sie ruhig. Für die Kühe bleibt noch genug!“
• Eine Nonne beichtet der Mutter Oberin, dass sie Sex hatte!
„Trink Zitronensaft!“, gibt ihr die alte Nonne mit auf den Weg.
„Bin ich dann wieder keusch?“
„Nein, aber es vertreibt deinen fröhlichen Gesichtsausdruck.“
• Warum besteht Limonade größtenteils aus künstlichen Zutaten, während
in Spüli richtiger Zitronensaft drin ist?
Carlo steht an der Tafel und soll eine Aufgabe lösen. „Also, wenn
man zwei Pfund Butter nimmt ...“ – „Das heißt jetzt Kilo“, unterbricht
ihn der Lehrer verbessernd. Wundert sich Carlo: „Nicht mehr Butter?!“
• Der Sommerfrischler nimmt das erste Frühstück in der Pension ein. Die Pensionsmutter setzt ihm zum Kaffee ein winziges Kleckschen Honig vor. „Ach, siehe da“, wendet er sich an die Dame, „eine Biene halten Sie sich also auch?“
• Der Liebhaber ist bei ihr zu Hause. Beide kommen zur Sache, da hört
er plötzlich, wie der Ehemann die Treppen hinaufkommt. Also versteckt
er sich im Schrank und sperrt sich ein.
Die Frau liegt noch im Bett, da kommt ihr Mann hinein und schreit:
„Schatz, draußen brennt's!“ Da hört man auf einmal eine Stimme aus
dem Schrank: „Rettet die Möbel, rettet die Möbel!!“
• Vorsitzender: „Erkennen Sie in dem Angeklagten den Mann wieder,
der Ihnen Ihr Auto gestohlen hat?“
Zögert der Zeuge: „Nach der Rede des Herrn Verteidigers bin ich mir
nicht mehr sicher, ob ich überhaupt jemals ein Auto besessen habe
...“
• In der Buchhandlung – ein Mann: „Ich suche das Buch ,Der Mann,
das starke Geschlecht‘, haben Sie das da?“
Verkäuferin: „Schauen Sie mal hinten links, in der Märchenabteilung.“
• Sie: „Mein neuer Arzt ist phantastisch! Er hat mir gesagt, was für
eine schöne Haut ich als Fünfzigjährige habe! Und was für sensationelle
Brüste ich habe als Fünfzigjährige! Und was für tolle Beine als Fünfzigjährige!“
Unterbricht ihr Mann sie:
„Und was hat er zu deinem fünfzigjährigen Arsch gesagt?“
„Ach Gott, von dir haben wir ja überhaupt nicht gesprochen!“
• Drei Frauen kommen an einer Liegewiese vor dem Tennisplatz vorbei.
Dort liegt ein nackter Mann, der nur sein Gesicht mit einem Badetuch
bedeckt hat.
Die erste Frau: „Jetzt habe ich einen Moment lang gemeint, das sei
mein Mann!“ „Nein“, sagt die Zweite, „dein Mann ist es garantiert
nicht!“
Darauf die Dritte: „Ja stimmt, und einer vom Tennisclub auch nicht!“
• Eine Blondine ruft ihren Freund im Büro an: „Schatz, ich habe hier
ein Puzzle, aber ich kann es nicht zusammensetzen. Jedes Teil gleicht
dem anderen.“
Darauf der Freund: „Hast du eine Vorlage dafür, Liebes?“
„Ja. Auf der Schachtel ist ein roter Hahn. Aber es klappt trotzdem
nicht.“
Der Freund: „Reg dich nicht auf, wir versuchen es heute Abend gemeinsam.“
Am Abend sieht er die Schachtel. Langes Schweigen. Dann sagt er:
„So, jetzt packen wir die Cornflakes wieder ein und reden nicht mehr
drüber!“
• John hat für seine Mutter ein Abendessen gekocht. Während der Mahlzeit
kann seine Mutter nicht umhin, die umwerfende Schönheit von Johns
Mitbewohnerin wahrzunehmen. Schon seit längerer Zeit hatte sie sich
Gedanken gemacht, was zwischen den beiden wohl laufen mochte. Und
als sie nun sieht, wie sie beim Abendessen miteinander umgehen, wird
ihr sofort klar, dass mehr an der Sache dran ist, als die beiden
zugeben wollen.
John kennt seine Mutter zu gut, um ihre Gedanken nicht zu erraten.
„Mutti, ich weiß, was du denkst. Aber ich schwöre dir, wir teilen
uns diese Wohnung wirklich nur wie zwei gute Freunde.“
Etwa eine Woche nach dem Essen stellt Julie fest, dass die silberne
Soßenkelle verschwunden ist. Doch beide können sich überhaupt nicht
vorstellen, dass Johns Mutter die vielleicht hätte mitgehen lassen
...
Als das kostbare Stück aber überhaupt nicht aufgetaucht, schreibt
John seiner Mutter einen Brief: „Liebste Mutti, ich will nicht behaupten,
dass du neulich unsere Soßenkelle mitgenommen hast, aber das Gegenteil
kann ich auch nicht behaupten. Tatsache ist, dass sie weg ist, seit
du hier warst.“
Postwendend kommt die Antwort: „Liebster Sohn, ich will nicht behaupten,
dass du mit Julie schläfst, aber das Gegenteil will ich auch nicht
behaupten. Tatsache aber ist, dass sie, wenn sie in ihrem eigenen
Bett geschlafen hätte, die silberne Kelle inzwischen gefunden hätte.
Deine dich liebende Mutter.“
• Da wir uns ja nun der Weihnachtszeit nähern, ist es wichtig, sich
an die zehn wichtigen Kalorienregeln zu erinnern. Die da lauten:
1. Wenn du etwas isst und keiner sieht es, dann hat es keine Kalorien.
2. Wenn du eine Light-Limonade trinkst und dazu eine Tafel Schokolade
isst, dann werden die Kalorien in der Schokolade von der Light-Limonade
vernichtet.
3. Wenn du mit anderen zusammen isst, zählen nur die Kalorien, die
du mehr isst als die anderen.
4. Essen, welches zu medizinischen Zwecken eingenommen wird, z.B.
heiße Schokolade, Rotwein, Cognac, zählt nie.
5. Je mehr du diejenigen mästest, die rund um die Uhr um dich herum
sind, desto schlanker wir(k)st du selbst!
6. Essen, welches als ein Teil von Unterhaltung verzehrt wird (Popcorn,
Erdnüsse, Limonade, Schokolade oder Zucker), z.B. beim Videoschauen
oder beim Musikhören, enthält keine Kalorien, da es ja nicht als
Nahrung aufgenommen wird, sondern nur als Teil der Unterhaltung.
7. Kuchenstücke oder Gebäck enthalten keine Kalorien, wenn sie gebrochen
und Stück für Stück verzehrt wrden, weil das Fett verdampft, wenn
es aufgebrochen wird.
8. Alles, was von Messern und Löffeln und aus Töpfen geleckt wird,
während man Essen zubereitet, enthält keine Kalorien, weil es ja
zum Vorgang der Essenszubereitung gehört.
9. Essen mit der gleichen Farbe hat auch den gleichen Kaloriengehalt
(z.B. Tomaten und Erdbeermarmelade, Pilze und weiße Schokolade).
10. Speisen, die eingefroren sind, enthalten keine Kalorien, da „Kalorie“
eine Wärmeeinheit ist.
• Der Pfarrer liest im Religionsunterricht aus der Bibel vor: „Und
der Vater des verlorenen Sohnes fiel auf sein Angesicht und weinte
bitterlich! Könnt ihr mir sagen, warum?“
„Klar! Knallen Sie mal mit der Nase voll auf die Erde, da kommen
Ihnen auch die Tränen …“
• Vor kurzem geriet ein Jumbojet bei einem Transatlantikflug in ein
schweres Unwetter. Schreckliche Turbulenzen schütteln das Flugzeug
und es droht eine Katastrophe, als in einen der Flügel der Blitz
einschlägt.
Da rastet eine Frau vollkommen aus, steht auf, rennt nach vorn und
brüllt vor vollbesetztem Passagierraum: „Ich bin zu jung, um zu sterben!“
Dann fügt sie leise wimmernd hinzu: „Aber wenn mein letztes Stündlein
geschlagen hat, dann will ich die Erde wenigstens noch mit einer
schönen Erinnerung verlassen.“ Dann brüllt sie laut: „Ist hier irgendwer,
der mir noch das Gefühl verschaffen kann, eine Frau zu sein?“
Eisiges Schweigen. Keiner kann mehr an seine eigene Lebensgefahr
denken. Alles starrt stumm nach vorne auf die verzweifelte Frau.
Endlich steht ganz hinten im Flugzeug ein Italiener auf: ein Bild
von einem Mann, gut gebaut, schlank und groß, mit schwarzbraunem
Haar und blauen Augen.
Wie ein Raubtier geht er auf sie zu und knöpft sich dabei langsam
schon mal das Hemd auf … Knopf für Knopf.
Niemand wagt sich zu rühren.
Jetzt reißt er sich das Hemd vom Leibe und lässt seine Waschbrettmuskeln
über Brust und Bauch spielen.
Atemlos, wehrlos blickt sie ihn an.
Da sagt er ganz langsam:
„Bügel mir das! Und bring mir was zu essen …“
• Ein Soldat in Uniform kommt atemlos die Straße entlang gerannt
und bleibt vor einer Nonne auf dem Bürgersteig stehen.
„Bitte, Schwester!“, japst er, „Darf ich Ihnen für ein paar Minuten
unter den Rock kriechen? WARUM, das erkläre ich Ihnen gleich.“
So seltsam ihr es auch vorkommt, sie gewährt ihm doch sein Ansinnen.
Im selben Moment kommt eine zweiköpfige Polizeistreife um die Ecke
gebogen. Auf die Frage, ob sie einen Soldaten habe vorbeirennen sehen,
zeigt die Nonne in eine Richtung und sagt: „Da ist er lang gerannt.“
Kaum ist die Luft wieder rein, wagt sich der Flüchtling aus seinem
Versteck hervor und sagt: „Ich weiß nicht, wie ich Ihnen danken soll,
Schwester. Aber Sie müssen eines wissen: Ich will einfach nicht in
den Irak!“
Die Nonne sagt, dafür habe sie vollstes Verständnis.
Der Soldat fährt fort: „Aber erlauben Sie mir, Ihnen noch etwas zu
sagen. Ohne Ihnen zu nahetreten zu wollen, ich habe noch nie so ein
hübsches Paar Beine gesehen wie grade eben.“
Die Nonne erwidert: „Hätten Sie noch etwas höher nachgeforscht, wären
Sie auf das süßeste Paar Eierchen gestoßen, das Sie je gesehen haben!
Ich will nämlich auch nicht in den Irak.“
• Drei Männer sitzen abends in der Kneipe und unterhalten sich über
ihre Hunde. Der erste, ein Autohändler, sagt: „Mein Hund ist unglaublich,
ich habe ihn dazu trainiert mein Assistent zu sein. Ich zeig euch
mal was!“
Er pfeift, und sein Hund zischt aus der Tür. Fünf Minuten später
ist er zurück. In seinem Maul trägt er die Papiere eines Kaufvertrages
über einen nagelneuen Mercedes, alle fertig unterzeichnet. Der Autohändler
legt eine Keksdose auf den Tisch und gibt dem Hund einen Keks.
„Das ist doch nichts!“, sagt der zweite, ein Arzt. Im selben Moment
hört man von draußen quietschende Bremsen und einen fürchterlichen
Knall von krachendem Blech. Der Arzt pfeift, sein Hund spitzt die
Ohren, springt auf und rennt zur Tür raus. In weniger als fünf Minuten
hat der Hund die Verletzten versorgt, den Notarzt gerufen und steht
mit wedelndem Schwanz vor seinem Herrchen. Der Arzt tätschelt ihm
den Kopf und gibt ihm einen Keks.
„Das ist noch gar nichts!“, sagt der dritte, ein Anwalt. Er pfeift
seinen Hund herbei. Der springt auf, frisst alle Kekse, vögelt die
beiden anderen Hunde durch und geht daraufhin schwanzwedelnd sein
Schläfchen machen.
• Martin wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf. Er zwingt
sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin
und ein Glas Wasser auf dem Nachttischchen. Er setzt sich auf und
schaut sich um. Seine gesamte Kleidung liegt schön zusammengefaltet
auf einem Stuhl. Im Schlafzimmer ist alles sauber und ordentlich
aufgeräumt, und ebenso in der restlichen Wohnung.
Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: „Liebling,
das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh raus zum Einkaufen.
Ich liebe dich!“ Also geht er in die Küche und tatsächlich – da steht
ein fertig zubereitetes Frühstück und die Morgenzeitung liegt auf
dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und isst ein Brötchen.
Martin fragt ihn: „Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?“
Sein Sohn sagt: „Tja, Papa, du bist um drei Uhr früh heimgekommen,
total besoffen und schon halb bewusstlos. Du hast ein paar Möbel
demoliert, in den Flur gekotzt und dir fast das Auge ausgestochen,
als du gegen den Türgriff getorkelt bist.“
Verwirrt fragt Martin weiter: „Und warum ist hier dann alles so schön
aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück
auf dem Tisch?“
„Ach das!“, antwortet ihm sein Sohn, „Mama hat dich ins Schlafzimmer
geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, dir die
Hose auszuziehen, hast du gesagt: „Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich
verheiratet!“
• Ein Philosophieprofessor will seinen Kurs auf die Probe stellen
und sagt: „Wer von euch die folgende Frage beantworten kann, der
wird vom Examen befreit. Die Frage lautet: Wenn ein Boot in derselben
Zeit fünf Meilen stromabwärts treibt, wie eine Krähe acht Meilen
über ein offenes Feld und ein Spatz zehneinhalb Meilen gegen den
Uhrzeigersinn fliegt, wie alt bin ich dann?“
„Sie sind vierundvierzig Jahre alt, Sir,“ antwortet eine seiner älteren
Studentinnen.
„Erstaunlich, das stimmt!“ ruft der Professor aus. „Und wie bitte
sind Sie ausgerechnet auf diese Zahl gekommen?“
„Das war kinderleicht!“, antwortet die Gefragte bescheiden. „Sehen
Sie, ich habe einen Neffen, der ist zweiundzwanzig, und der ist nur
halb so verrückt wie Sie.“
• Woran merkst du, dass du auf einem Kirchentag bist?
In drei Tagen triffst du 30 000 Frauen, und keine gefällt dir …
•
Plötzlich rutscht der Bergsteiger aus und kann sich gerade noch
an einem winzigen Felsvorsprung festhalten. Als seine Kräfte nachlassen,
blickt er verzweifelt zum Himmel und fragt: „Ist da jemand?“
„Ja.“
„Was soll ich tun?“
„Sprich ein Gebet und lass los.“
Der Bergsteiger nach kurzem Überlegen: „Ist da noch jemand?“
• Ein Tourist steht in Griechenland an einem Brunnen und möchte wissen,
wie tief es dort wohl hinuntergeht. Er wirft einen kleinen Stein
rein, hört es aber nicht platschen. Er hebt einen größeren Stein
auf, schmeißt ihn in den Brunnen – wieder nichts.
Also bittet er seine Frau: „Berta, kannst Du mir mal helfen, diesen
großen Felsbrocken in den Brunnen zu werfen? Ich will wissen, wie
tief der ist.“
Mit aller Kraft wuchten die beiden den Felsbrocken auf den Brunnenrand
und stoßen ihn hinunter. Eine Viertelsekunde später flitzt eine
Ziege im Affentempo heran, läuft erst gegen den Brunnenrand und
springt dann runter.
Wenig später kommt ein Hirte vorbei: „Hallo, haben Sie vielleicht
meine Ziege gesehen?" „Ja, die ist gerade hier vorbeigeflitzt
und dann in den Brunnen gesprungen,“ antwortet der Tourist.
„Unmöglich, das kann nicht sein“, wehrt der Hirte ab. „Ich hatte
das Tier extra an einen dicken Felsbrocken gebunden …“
• Bei einem Abschlag am 17. Loch passiert es. Der Ball fliegt über
den Platz hinaus, durchschlägt die Frontscheibe eines Kleinwagens,
der daraufhin ins Schleudern kommt und einen Schulbus rammt. Dieser
kommt von der Straße ab und bohrt sich in die Fensterscheibe eines
Supermarktes. Das Gebäude stürzt daraufhin teilweise ein und begräbt
Dutzende von Menschen unter den Trümmern.
Völlig verzweifelt stammelt der Golfer: „Wie konnte denn das nur
passieren?“ Daraufhin sein Spielpartner: „Du hast den Daumen zu
weit abgespreizt!“
• Eine Blondine geht in ein E-Mail Center, um ihrer Mutter eine Nachricht
zu schicken.
Angestellter: „Das kostet 30 Euro.“
Blondine: „So viel Geld habe ich nicht, aber ich würde alles dafür
tun, wenn ich meiner Mami nur eine Nachricht schicken könnte ...“
Angestellter (zieht eine Augenbraue hoch): „Alles ... ?“
Blondine: „Ja, ja, alles.“
Angestellter: „Nun, dann folgen Sie mir einfach.“
Er geht in Richtung des nächsten Raumes. Die Blondine tut, wie ihr
gesagt wurde, und folgt ihm ...
Angestellter: „Kommen Sie herein und schließen Sie die Tür.“
Sie schließt die Tür.
Angestellter: „Nun knien Sie sich nieder.“
Sie kniet sich nieder.
Angestellter: „Nun öffne meinen Reißverschluss … und nimm ihn raus.“
Sie zögert einen Augenblick, greift dann zu, nimmt ihn in beide
Hände … und wartet. Der Mann schließt erregt die Augen, zischt ungeduldig.
Angestellter: „Mach weiter, mach weiter.“
Sie feuchtet noch einmal ihre Lippen an. Dann schiebt sie ihren
Kopf langsam nach vorne, bis sich ihre gespitzten Lippen unmittelbar
in der richtigen Position befinden. Sie atmet noch einmal tief durch
und flüstert leise …
„Hallo Mutti, kannst Du mich hören?“
• „Ich möchte mal Millionär werden, wie mein Vater!“
„Toll, Dein Vater war Millionär?“
„Nee, aber er wollte es auch immer werden.“
• Verkäuferin: „Also, diese Hose passt Ihnen ganz wunderbar, mein
Herr.“
Kunde: „Meinen Sie? Unter den Armen kneift sie ein bisschen.“
• Ein Taucher schlappt mit voller Ausrüstung über die Sanddünen der
Sahara und fragt den Beduinen, der da auf einem Kamel vorbeischaukelt:
„Sagen Sie, guter Freund, wo geht's denn hier zum Meer?“
„Etwa 19 Tage dort entlang geradeaus!“
„Wirklich?“, meint der Taucher und rückt seine Aqualunge gerade,
„einen tollen Sandstrand habt Ihr hier!“
• Der alte, schwerhörige Graf kommt nach Hause und sein Diener hilft
ihm aus dem Mantel. Wie immer murmelt der Diener dabei vor sich
hin:
„Na, alter Sack, mal wieder Weiber angebaggert und Sekt gesoffen?“
Der Graf: „Nein, Johann, in der Stadt gewesen, Hörgerät gekauft.“
• Umfrage in einer deutschen Großstadt:
„Was glauben Sie, was das größere Problem in Deutschland ist: mangelndes
Wissen oder Desinteresse der Bürger?“
Befragter: „Weiß ich doch nicht. Ist mir auch völlig egal.“
• Kommt ein Mann in ein Spielwarengeschäft und sagt zu der Verkäuferin:
„Ich hätte gerne ein Geduldspiel, aber dalli und zack, zack!“
• Kommt ein Mann in eine Kneipe und setzt ein 20 cm großes Männchen
auf den Thresen. Das Männchen geht zu den Gästen in der Kneipe,
verbeugt sich und sagt: „Guten Abend, ich heiße Johannes Mario Simmel
und ich bin Schriftsteller.“
Der Wirt ist begeistert und fragt den Mann, wo er dieses tolle Männchen
denn her habe.
Der Mann antwortet: „Vorne auf dem Marktplatz steht eine große Eiche.
Diese Eiche ist ein Wunschbaum! Wenn du dich drunter stellst und
laut und deutlich deinen Wunsch aussprichst, wird er dir erfüllt.“
Der Wirt will das natürlich sofort ausprobieren, geht zu der Eiche,
stellt sich drunter und sagt: „Ich wünsche mir 10 Millionen in kleinen
Scheinen.“
Es macht zisch und plopp und plötzlich kommen lauter kleine Schweinchen
mit Zitronen im Maul angelaufen.
Der Wirt geht zurück in seine Kneipe und sagt zu dem Mann: „Das
ist vielleicht ein Scheiß mit deinem Wunschbaum! Ich wünsch mir
10 Millionen in kleinen Scheinen und was krieg ich: 10 Zitronen
in kleinen Schweinen.“ Darauf der Mann: „Ich hab dir doch gesagt,
du musst laut und deutlich sprechen. Oder denkst du, ich hätte mir
einen 20 cm großen Simmel gewünscht?“
• Eine Ehe nach …
10 Jahren: „Guten Tag, das ist meine Frau, darf ich Sie Ihnen vorstellen?“
20 Jahren: „Guten Tag, das ist meine Frau, können Sie sich das
vorstellen?“
30 Jahren: „Guten Tag, das ist meine Frau, können Sie sich bitte
davorstellen?“
• Ein Mann geht zum Arzt und klagt ihm sein Leid: „Herr Doktor,
beim Sex höre ich immer so ein Pfeifen im Ohr.“ Der Doktor: „Wie
alt sind Sie denn, guter Mann?“ „Ich bin 83 Jahre alt,“ erwidert
der Mann ganz stolz.
„Ja, was haben Sie denn da erwartet?“, fragt der Doktor, „etwa
rauschenden Applaus?“
• Herr Maier kommt mal wieder sturzbetrunken in der Frühe heim.
Da er seinen Hausschlüssel vergessen hat, läutet er Sturm. Wutentbrannt
stürzt seine Gattin das Nudelholz schwingend zur Eingangstür.
Da lallt Herr Maier liebevoll: „Hallo Liebling, so spät noch beim
Backen?“
• Ruft eine Frau beim Wunschkonzerteines Radiosenders an: „Ich habe gestern eine Geldbörse gefunden. In dieser waren 10 000 Euro drin. Außerdem eine Visitenkarte auf den Namen Bernd Maier, Langer Weg 17. Bitte spielen Sie doch irgendein schönes Lied für diesen Mann …"
• Mündliche Prüfung in Physik. Auf der Heizung liegt ein Ziegelstein.
Der Prüfling kommt rein und der Prüfer fragt: „Warum ist der Ziegelstein
auf der der Heizung abgewandten Seite wärmer?"
Der Prüfling stammelt: „Ähm, vielleicht wegen der Wärmeleitung?"
Darauf der Prüfer: „Falsch. Weil ich ihn gerade umgedreht habe."
• Ein Reporter interviewt den Jubilar: „Welchem Umstand schreiben
Sie es zu, dass Sie hundert Jahre alt geworden sind?"
„Hauptsächlich meiner Geburt im Jahre 1907."
• Panischer Anruf bei der Bahn: „Auf dem Bahndamm liegt ein Gleis!"
Darauf der Bahnbeamte: „Ja, und das ist auch gut so."
Fünf Minuten später kommt noch ein Anruf: „Jetzt haben sie den almen alten Mann übelfahlen."
• Ein Mann trifft einen Polizisten und fragt ihn:
„Herr Wachtmeister, darf man eigentlich zu einem Polizisten ,Rindvieh'
sagen?"
„Aber nicht doch!", ruft der Beamte.
„Aber darf man zu einem Rindvieh ,Herr Wachtmeister' sagen?"
„Na ja, das wohl schon," sagt der.
„Na, dann auf Wiedersehen, Herr Wachtmeister!"
• Paar im Bett. Er: „Ach, sag mir doch die drei Worte, die Liebende
für immer und ewig an einander binden!"
Sie: „Ich bin schwanger!"
• Eine attraktive Frau hat sich für tagsüber, wenn der Mann bei
der Arbeit ist, einen Lover angelacht. Der 9-jährige Sohn kommt
ganz unerwartet nach Hause. Sie schließt den Jungen ins Abstellkämmerchen.
Da kommt plötzlich auch noch der Ehemann ganz unerwartet und viel
zu früh
nach Hause. Also steckt sie auch noch den Lover ins Abstellkämmerlein.
Junge: „Dunkel hier drin.“
Lover: „Ja.“
Junge: „Ich habe einen Baseball.“
Lover: „Schön.“
Junge: „Willst du ihn kaufen.“
Lover: „Nein, danke.“
Junge: „Mein Vater ist da draußen.“
Lover: „O.K. Wieviel willst du?“
Junge: „50 Euro.“
Einige Wochen später passiert es wieder, und der Junge und der
Lover befinden sich abermals im Abstellkämmerlein.
Junge: „Dunkel hier drin.“
Lover: „Ja.“
Junge: „Ich habe einen Baseball-Handschuh.“
Lover: „Wieviel?“
Junge: „150 Euro.“
Lover: „Einverstanden.“
Der Vater des Jungen erkundigt sich nach dem
vermissten Baseball und dem Handschuh. Der Junge behauptet: „Hab
ich verkauft.“
Vater: „Wie viel hast du dafür gekriegt?“ Junge: „200 Euro.“
Vater: „Das ist schrecklich, seine Freunde so über den Tisch zu
ziehen. Das ist das Vielfache vom Kaufpreis. Du gehst jetzt sofort
zur Beichte!“
In der Kirche angekommen bugsiert der Vater den Sohn
ins Beichthäuschen und wartet draußen.
Junge: „Dunkel hier drin.“
Priester: „Oh nein, fängst du schon wieder damit an …“
• Ein Rechtsanwalt sitzt im Flugzeug neben einer Blondine. Er
langweilt sich zu Tode und fragt sie, ob sie nicht ein lustiges
Spiel mit ihm machen wolle.
Aber sie ist müde und will schlafen.
Der Rechtsanwalt gibt nicht auf und erklärt, das Spiel sei nicht
nur lustig, sondern auch ganz leicht: „Ich stelle eine Frage, und wenn
Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir fünf Euro, und umgekehrt.“
Die Blonde lehnt ab und stellt sich den Sitz zum Schlafen zurück.
Der Rechtsanwalt bleibt hartnäckig und schlägt vor: „O.K., wenn
Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie nur fünf Euro, aber
wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen fünfhundert Euro!"
Jetzt stimmt die Blonde zu.
Der Rechtsanwalt stellt die erste Frage: „Wie groß ist die Entfernung
von der Erde zum Mond?“
Die Blonde greift in die Tasche und reicht ihm wortlos fünf Euro
rüber.
„Vielen Dank“, sagt der Rechtsanwalt, „jetzt sind Sie dran.“
Sie überlegt kurz und fragt ihn: „Was geht den Berg mit drei
Beinen hinauf und kommt mit vier Beinen herunter?“
Der Rechtsanwalt ist verwirrt, nichts fällt ihm ein. Gestresst
verbindet er seinen Laptop mit dem Bordtelefon, schickt E-Mails an seine
Mitarbeiter, fragt bei der Staatsbibliothek nach und durchforstet alle
Suchmaschinen im Internet. Aber vergeblich, keine Antwort!
Nach einer Stunde gibt er auf, weckt die Blonde und drückt ihr
fünfhundert Euro in die Hand.
„Danke“, sagt sie und will weiter schlafen. Der frustrierte Rechtsanwalt
aber hakt nach und fragt: „Also gut, was ist die Antwort?“
Wortlos greift die Blondine in die Tasche und gibt ihm fünf Euro.
• Präsident George Dabbelju Bush besucht eine Klasse in einer Grundschule.
Die Lehrerin spricht gerade mit den Schülern über das Wort TRAGÖDIE. Darum
fragt der berühmte Staatsmann die Klasse nach einem Beispiel für eine
Tragödie.
Ein kleiner Junge steht auf und sagte: „Wenn mein bester Freund
in der Nachbarschaft auf der Straße spielt und dabei von einem Auto überfahren
würde, das wäre eine Tragödie.“
„Nein“, sagt Bush, „das wäre ein UNFALL!“
Ein Mädchen hebt die Hand: „Wenn ein Schulbus mit 50 Kindern
über eine Klippe ins Meer stürzen würde und kein Insasse überlebt, das
wäre eine Tragödie.“
„Ich fürchte, das ist nicht ganz richtig“, erklärt der Präsident,
„das ist nämlich das, was wir einen GROßEN VERLUST nennen!“
Stille im Klassenzimmer. Keine weiteren Kinder melden sich freiwillig.
Präsident Bush sieht sich um: „Gibt es niemanden mehr, der mir ein Beispiel
für eine Tragödie nennen kann?“
Schließlich meldet sich ein schmächtiger Junge auf den hinteren
Bänken. Mit ruhiger Stimme erklärt er: „Wenn Air Force One mit Präsident
Bush an Bord von einer Boden-Luft-Rakete, abgefeuert von einem Terroristen
wie Osama Bin Laden, in winzige Stückchen zerrissen würde, das wäre eine
Tragödie.“
„Fantastisch“, freut sich Bush, „das ist richtig! Und kannst
du mir auch erklären, warum das eine Tragödie wäre?“
„Nun“, sagt der Schüler, „einerseits, weil es kein UNFALL ist
und andererseits ganz gewiss kein GROßER VERLUST.“
• Wie wurde eigentlich das Jodeln erfunden?
Zwei Chinesen saßen auf dem Matterhorn. Da purzelte dem einen
das Radio
runter.
„Hol die Ladio!“, verlangte der eine.
„Hol du die Ladio!“, konterte der andere.
• Drei Hunde unterhalten sich beim Tierarzt.
„Und du, warum bist du hier?“, will der Schäferhund vom Rauhaardackel
wissen.
„Ach, ich habe mir die gebratene Ente vom Tisch meines Herrchens
geschnappt, und jetzt krieg ich die Spritze! Und du, was hast du?“
„Ach, ich bin eigentlich Blindenhund. Aber als ich das nette
Hundefräulein auf der anderen Straßenseite sah, ist es mit mir
durchgegegangen. Leider ist mein Herrchen dabei unters Auto gekommen.
Und jetzt krieg ich die Spritze! Und was ist mir dir?“, wendet er sich
an
den eleganten Großpudel.
„Ach, mein Frauchen hatte geduscht und trocknete sich vor meinen
Augen den Rücken ab, da hab ich einfach meinen Verstand verloren und ich
nahm sie von hinten.“
„Und jetzt kriegst du die Spritze!“, bemitleiden ihn die andern
voller Mitgefühl.
„Oh nein, keineswegs!“, gibt er zurück. „Ich krieg die Krallen
geschnitten!“
• Vorigen Monat führte die UN weltweit eine Umfrage durch. Die einzige
Frage war: „Würden Sie bitte Ihre ehrliche Meinung dazu sagen, wie sich
das Problem des Nahrungsmangels auf der übrigen Welt lösen lässt?
Die Umfrage ging voll in die Hose:
In Afrika wussten sie nicht, was „Nahrung“ bedeutet …
In Osteuropa wussten sie nicht, was „ehrlich“ bedeutet …
In Westeuropa wussten sie nicht, was „Mangel“ bedeutet …
In China wussten sie nicht, was „Meinung“ bedeutet …
Im Nahen Osten wussten sie nicht, was „Problem lösen“ bedeutet
…
In Südamerika wussten sie nicht, was „bitte“ bedeutet …
Und in den USA wussten sie nicht, was „übrige Welt“ bedeutet.
• Richter zum Angeklagten: „Das Fenster in Ihrem Wohnzimmer stand also offen.“ Angeklagter: „Jawohl, Herr Richter. Ich hatte ja auch die Deutschlandfahne rausgehängt.“ Richter: „Und weiter? Sie saßen also vor dem Fernseher und sahen Deutschland gegen Polen? Und dann?“ Angeklagter: „Dann kam meine Frau wieder herein und fragte: ,Wer spielt denn da jetzt?“ Richter: „Und was sagten Sie darauf?“ Angeklagter: „Gar nichts. Ich versuchte, nicht hinzuhören. Schneider gab gerade die Flanke rein, und Klose sprang neben den Ball …“ Richter: „Sehr richtig. Das war die 51. Minute. Und dann? Wie ging es weiter?“ Angeklagter: „Dann fragte sie: ,Sind wir die Roten oder die Weißen?’" Richter: „Um Gottes willen. Und was haben Sie geantwortet?“ Angeklagter: „Gar nichts, Herr Richter. Ich habe gar nichts gesagt.“ Richter: „Aber Ihre Frau, Angeklagter. Was hat Ihre Frau gesagt?“ Angeklagter: „Sie hat gesagt: ,Wie kriegen die das eigentlich immer hin, dass der Rasen dunkle und helle Streifen hat?“ Richter: „Nicht zu fassen. Und dann?“ Angeklagter: „Dann kam Neuville für Podolski, und meine Frau kam wieder ins Zimmer und sagte: ,Der Oliver Kahn ist ja viel schlanker geworden!“ Richter: „Oh nein! Und Sie? Was haben Sie gesagt?“ Angeklagter: „Nichts, Herr Richter. Ich habe gar nichts gesagt.“ Richter: „Ja, aber – wie kam es dann dazu, dass …“ Angeklagter: „Sie kam noch einmal herein und sagte: ,Warum kriegt denn der Spieler da an der Seite – der mit der Fahne – nie den Ball?“ Richter: „Oh Gott, und dadurch haben Sie dann das Tor in der 91. Minute nicht gesehen?“ Angeklagter: „Doch, doch, Herr Richter. In der 89. Minute hatte ich sie ja schon aus dem Fenster geworfen.“ Richter: „Na, Gott sei Dank. Freispruch!“
• Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne
in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt und schwach.
Sein Sohn studiert in Paris, deshalb schreibt er ihm eine E-Mail:
„Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln
pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn Du hier wärst, könntest Du mir helfen
und den Garten umgraben. Ich liebe Dich. Dein Vater.“
Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail: „Lieber Vater, bitte
rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich
,die Sache‘ versteckt. Ich liebe Dich auch. Ahmed."
Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines,
das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle
für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts.
Enttäuscht ziehen sie wieder ab. Am selben Tag erhält der alte
Mann noch eine E-Mail von seinem Sohn:
„Lieber Vater, ich hoffe du kannst die Kartoffeln jetzt pflanzen...“
• Es ist Samstagmorgen. Das alte Ehepaar hat schon einige Klippen ihres
Ehealltags umschifft und sitzt gemütlich am hübsch gedeckten Frühstückstisch.
„Oh, mein Liebster, welch wunderbarer Tag“, haucht sie ihm entgegen,
„ich wünsche uns ein tolles Wochenende.“
„Danke Dir, meine Liebe, wir sehen uns dann am Montag.“
• Am Anfang … bedeckte Gott die Erde mit Brokkoli, Blumenkohl und Spinat,
grünen und gelben und roten Gemüsesorten aller Art, auf dass Mann und
Frau lange und gesund leben könnten.
Und Satan schuf Mövenpick und Bahlsen. Und er fragte: „Noch ein
paar heiße Kirschen zum Eis?“ Und der Mann antwortete: „Gerne“ und die
Frau fügte hinzu: „Mir bitte noch eine heiße Waffel mit Sahne dazu.“ Und
so gewannen sie jeder fünf Kilo.
Und Gott schuf den Joghurt, um der Frau jene Figur zu erhalten,
die der Mann so liebte. Und Satan brachte das weiße Mehl aus dem Weizen
und den Zucker aus dem Zuckerrohr und kombinierte beides. Und die Frau
änderte ihre Konfektionsgröße von 38 auf 46.
Also sagte Gott: „Versuch doch mal meinen frischen Gartensalat.“
Und der Teufel schuf das Sahnedressing und den Knoblauchtoast als Beilage.
Und die Männer und Frauen schnallten ihre Gürtel nach dem Genuss
um mindestens ein Loch weiter. Gott aber verkündete: Ich habe Euch frisches
Gemüse gegeben und Olivenöl, um es darin zu garen."
Und der Teufel steuerte so viele kleine Bries und Camemberts,
Hummerstücke in Butter und Hähnchenbrustfilets bei, dass man dafür schon
fast einen zweiten Teller benötigte.
Und die Cholesterinwerte des Menschen gingen durch die Decke.
Also brachte Gott Laufschuhe, damit seine Kinder ein paar Pfunde verlören.
Und der Teufel schuf das Kabelfernsehen mit Fernbedienung, damit
der Mensch sich nicht mit dem Umschalten belasten musste. Und Männer und
Frauen weinten und lachten vor dem flackernden Bildschirm und fingen an,
sich in Jogginganzüge aus Stretch zu kleiden.
Daraufhin schuf Gott die Kartoffel, arm an Fett und von Kalium
und wertvollen Nährstoffen strotzend. Und der Teufel entfernte die gesunde
Schale und zerteilte das Innere in Chips, die er in tierischem Fett briet
und mit Unmengen Salz bestreute. Und der Mensch legte noch ein paar Pfunde
zu.
Dann schuf Gott mageres Fleisch, damit seine Kinder weniger Kalorien
verzehrten mussten und trotzdem satt würden. Und der Teufel schuf McDonalds
und den Cheeseburger für 99 Cent. Dann fragte Luzifer: „Pommes dazu?“
Und der Mensch sagte: „Klar – ’ne extra große Portion mit Majo!“
Und der Teufel sagte „Es ist gut.“ Und der Mensch erlitt einen
Herzinfarkt.
Gott seufzte und schuf die vierfache Bypassoperation am Herzen.
Und der Teufel erfand die gesetzliche Krankenversicherung.
• Ein Mann spaziert, tief ins Gebet vertieft, einen kalifornischen Strand
entlang. Plötzlich entfährt ihm: „Herr, gewähre mir einen Wunsch!“ Da
bewölkt sich über ihm schwarz der Himmel und die Stimme des Herrn erschallt:
„Ein Wunsch sei dir, da du so unermüdlich bestrebt bist mir treu zu sein,
gewährt. Was möchtest du?“
Der Mann erwidert: „Schlag eine Brücke von hier bis nach Hawaii,
damit ich in einem Schwung mit meinem Auto rüberfahren kann!“ Der Herr
bemerkt: „Das ist aber ein sehr materialistischer Wunsch. Und führe dir
mal die technischen Probleme vor Augen, die so ein Projekt aufwerfen würde:
Die Pfeiler müssten auf dem Grund des Pazifiks stehen! Und was für eine
Verschwendung an Stahl und Beton! Sicher, ich kriege das zwar hin, aber
ich kann dein Verlangen nach weltlichen Dingen nicht nachvollziehen. Nimm
dir noch ein Weilchen Zeit für einen anderen Wunsch – und zwar einen,
der mich ehren und rühmen würde.“
Der Mann grübelt lange nach. Schließlich sagt er: „Herr unser
Gott, ich wünschte, ich könnte die Frauen verstehen. Ich wünschte, ich
könnte nachfühlen, was sie innerlich empfinden und was sie denken, wenn
sie mich schweigend verwöhnen, warum sie weinen, und was sie meinen, wenn
sie „Nichts, gar nichts!“ sagen, und wie ich eine Frau wahrhaft glücklich
machen kann.“
Antwortet der Herr: „Möchtest du deine Brücke zwei- oder vierspurig?“
• Die kleine Sarah kommt nach Hause und fragt ihre Mutter: „Mutti, kannst
du mir mal helfen? Ich muss einen Aufsatz schreiben über Theorie und Praxis,
aber ich habe keine Ahnung davon!“
Mutter: „Pass mal auf, geh jetzt mal zum Papi und sag ihm: ,Die
alte Schachtel von nebenan will mit dir schlafen und vererbt dir dann
500.000 € dafür!“ Sarah macht, wie ihr aufgetragen, und Papi sagt: „Waas,
die hässliche Alte? Aber für so viel Geld mache ich das doch sofort!“
Sarah zur Mutter: „Ich versteh’s immer noch nicht!“
Mutter: „Jetzt geh mal zu Deinem großen Bruder und sag ihm das
Gleiche!“ Sarah zieht wieder los, tut es und der Bruder antwortet: „Wow,
echt krass, aber für so viel Kohle mach ich das doch glatt!“
Sarah zur Mutter: „Ich versteh’s immer noch nicht!“
Mutter zu Sarah: „Ist doch ganz einfach. Theoretisch sind wir
Millionäre, aber praktisch haben wir nur zwei eingebildete Gigolos im
Haus!“
• Zwei Polizisten beobachten mitten in der Stadt einen sehr verantwortungsbewussten
Autofahrer, der sich exakt an alle Verkehrsregeln hält. Er gibt Vorfahrt,
hält an jedem Stoppschild und jedem Zebrastreifen und lässt auch die älteren
Leute gerne über die Straße gehen.
Nach einer Weile winken die Polizisten den Autofahrer an den
Straßenrand und gehen mit einem freundlichen Lächeln auf ihn zu. Der Fahrer
öffnet erschrocken sein Fenster und fragt: „Was habe ich denn verbrochen?“
Die netten Beamten daraufhin: „Sie sind soeben zum vorbildlichsten
Autofahrer der Stadt gekürt worden und haben deshalb ein Preisgeld in
Höhe von 1000 Euro gewonnen. Was wollen Sie denn mit dem Geld machen?“
Der Mann daraufhin: „Erst mal den Führerschein.“
Die Frau neben ihm ruft: „Glauben Sie ihm kein Wort, der ist
doch sturzbesoffen.“
Das Kind auf dem Rücksitz brüllt: „Ich wusste doch gleich, dass
wir mit dem geklauten Auto nicht weit kommen.“
Und aus dem Kofferraum hört man ein Flüstern: „Hey, was ist denn
los da draußen? Sind wir etwa schon über die Grenze??“
• Ein Betrunkener lässt sich mit dem Taxi aus seiner Kneipe abholen. Als
er im Wagen sitzt, beginnt er, sich nach einer Weile auszuziehen. Da ruft
der Fahrer: „Hallo, hallo Sie da, wir sind doch noch nicht im Hotel!“
Lallt der Suffkopf: „Konnten Sie das nicht früher sagen? Ich
hab gerade meine Schuhe vor die Tür gestellt!“
• Ein Mann kommt vom Arzt und berichtet seiner Frau, dass der Arzt ihm
gerade eröffnet habe, dass er nur noch zwölf Stunden zu leben hätte!
„Mein Gott. Wie willst Du die zwölf Stunden verbringen?“, fragt
seine Frau.
„Natürlich im Bett mit Dir“, sagt der Mann. Die beiden gehen
ins Bett und vergnügen sich – eine Stunde – zwei Stunden – drei Stunden
– sechs Stunden.
Sagt seine Frau: „Nun kann ich aber nicht mehr, lass uns aufhören.“
„Nein“, sagt der Mann, „ich will noch weitermachen!“
Darauf seine Frau: „Ja, du hast gut reden, schließlich kannst
du morgen auch liegen bleiben!“
• Zwei Männer haben die Nase voll von der Welt. Sie beschließen Job und
Frau und Kinder zu verlassen und in der Wildnis endlich Ruhe und Frieden
zu finden. Um sich mit dem Nötigsten einzudecken, gehen sie in einen Laden
für Extremsportartikel. Der Ladenbesitzer, ein weiser alter Mann, legt
den beiden Einsiedlerkandidaten vor allem ein Brett ans Herz, das ganz
mit Pelz überzogen ist und in der Mitte einen Schlitz hat, der ebenfalls
mit Pelz ausgefüttert ist.
„Kommt nicht in Frage!“, rufen die beiden Männer wie aus einem
Munde. „Wir wissen wohl, wozu solch ein Brett gut sein soll, aber wir
haben das ganze Theater endgültig satt!“ Trotzdem schafft es der Alte,
das Brett hinter ihrem Rücken im Haufen ihrer Ausrüstung zu verstecken,
und sie ziehen los.
Drei Jahre später schaut einer der beiden Männer wieder in dem
Sportartikelladen vorbei.
„Ach sieh mal an!“ ruft der Ladenbesitzer aus. „Und wo ist Ihr
Partner?“ „Tot“, sagt der heimgekehrte Überlebende.
„Was ist denn passiert?“
„Hab ihn umgelegt.“
„Aber warum?“
„Na ja“, zuckt der Mann mit den Schultern, „ich hab ihn mit meinem
Brett im Bett erwischt.“
• Toleranz nennt man das unangenehme Gefühl, der andere könnte vielleicht
doch Recht haben.
Durchschnittlich intelligent sein bedeutet, dass du nicht so
dumm bist wie die Hälfte der Leute, dafür aber dümmer als die andere Hälfte.
Die mittleren Jahre erkennt man daran, dass man aufgehört hat,
oben und unten zu wachsen. Jetzt wächst man nur noch um die Mitte herum.
Schönheit ist nicht so tief wie die Haut, aber Hässlichkeit geht
bis ins Mark deiner Knochen.
• Die Blondine Mandy hat zu Weihnachten von ihrem Freund Heinz-Peter ein
Handy bekommen, welches sie von nun an ganz stolz überall mit hinschleppt.
Sie fährt am Montagmorgen zur Arbeit in ihren Friseurladen hinter einem
Lastwagen her und kommt bei einer Ampel neben ihm zu stehen, kurbelt das
Fenster runter und gibt dem Fahrer Zeichen.
Der öffnet sein Fenster mit einem fragenden Blick. „Hallo, ich
heiße Mandy und das ist mein Handy, und Sie verlieren gerade hinten einen
Teil ihrer Ladung.“
In diesem Moment springt die Ampel auf Grün und der Lastwagen
fährt los. An der nächsten Ampel folgt dasselbe Spiel. Sie gibt ihm Zeichen
und öffnet ihr Fenster. „Hallo, ich heiße Mandy und das ist mein Handy,
und Sie verlieren doch hinten einen Teil ihrer Ladung.“
Der Fahrer schüttelt nur seinen Kopf. Wieder springt die Ampel
auf Grün und der Lastwagen braust davon. Eine Ampel weiter kommen beide
wieder nebeneinander zum Stehen. „Hallo, ich heiße Mandy und das ist mein
Handy, und Sie verlieren immer noch hinten einen Teil ihrer Ladung.“
Darauf der Fahrer: „Hallo, ich heiße Günter und wir haben Winter,
und das ist ein Streufahrzeug.“
• Petrus hat zwei Türen für die männlichen Anwärter zur Himmelspforte gebaut. An der ersten Tür hängt ein Schild mit der Aufschrift „Für Männer, die während ihrer Ehe unterdrückt wurden“. An der zweiten Tür hängt ein Schild mit der Aufschrift „Für Männer, die auch während ihrer Ehe frei im Geist geblieben sind“. Wie nicht anders zu erwarten, bilden sich täglich lange Schlangen vor der ersten Tür. Bis eines Tages ein Mann vor der zweiten Tür steht. Petrus fragt: „Mein Sohn, es freut mich, dich hier zu sehen. Welche Rolle möchtest du in unserer Gemeinschaft übernehmen?“ Der Mann antwortet: „Welche Gemeinschaft?“ Petrus: „Ja, weißt du denn nicht, wo du hier bist?“ Der Mann: „Nein, wieso auch? Meine Frau hat gesagt, ich soll mich hier anstellen.“
• Inschrift mit rotem Filzstift auf der Innenseite der Toilettentür im
ICE von Stuttgart nach Hamburg:
„Es gibt nichts Schöneres auf der Welt, als wenn das Mädel stille
hält.“ Unterschrieben: Dr. Busse.
Zusatz mit blauem Filzstift:
„Da irrt Herr Dr. Busse, ein bisschen wackeln muss se. In diesen
schweren Zeiten muss jeder mitarbeiten.“
• Ein lutherischer Pastor war von seiner Gemeinde mit einem nagelneuen
Wagen beschenkt worden und er drehte darin seine erste Runde durch die
Dubliner Innenstadt. Plötzlich trat der Fahrer vor ihm so hart auf die
Bremse, dass er voll in ihn reinkrachte. Außer sich vor Wut stieg der
Gottesmann aus und stürmte mit Augen, in denen die Mordlust funkelte,
zu seinem Vordermann. Da erst bemerkte er, wen er vor sich hatte: einen
katholischen Priester!
„Hochwürden“, presste der Pastor mit Mühe durch seine knirschenden
Zähne hervor, „würde es mir mein Beruf nicht verbieten, ich hätte wohl
Lust, Sie bis auf den letzen Atemzug zu verprügeln!“
„Lieber Pastor“, erwiderte der Priester, indem er den Kopf durchs
Fenster steckte, „verböte es mir meine Berufung nicht und wäre heute nicht
zufällig Freitag – ich wäre versucht, Ihnen in die Eier zu beißen.“
• Eines Morgens stand eine junge Frau auf, räkelte sich, schlüpfte in ihr Negligée, zog die Jalousie hoch, nahm die Decke vom Käfig des Papageis, stellte die Kaffeemaschine an, und hörte den Anrufbeantworter ab, auf dem eine tiefe, männliche Stimme sagte: „Hallo Liebste. Mein Schiff ist gerade im Hafen eingelaufen und in ein paar Minuten bin ich bei dir.” Also stellte die junge Dame die Kaffeemaschine ab, warf die Decke über den Käfig, zog die Jalousie runter, streifte ihr Negligée ab und kroch zurück ins Bett, und der Papagei sagte: „Verdammt kurzer Tag heute.”
• Zwei Schüler eines berühmten Rabbis machen ihm ihre Aufwartung, und während
sie darauf warten, in sein Zimmer geführt zu werden, bringt ihnen die
Frau des Rabbis zwei Tassen Kamillentee und einen Teller mit zwei Stückchen
Kuchen – ein kleines und ein großes.
„Nach Ihnen“, sagt der erste Schüler zum zweiten und hält ihm
den Teller hin.
„Nein danke, nach Ihnen.“
„Nein, nein, kommt gar nicht in Frage! Nach Ihnen.“
„Nein, nehmen Sie nur zuerst.“
Schließlich greift einer der beiden zu – und nimmt sich das größere
Stück Kuchen.
Der andere ist empört: „Was? Sie haben sich zuerst bedient und
haben das größere genommen!“
„Na und?“, sagt der andere. „Wenn Sie zuerst gewählt hätten,
welches Stück hätten Sie denn genommen?“
„Keine Frage – das kleinere, natürlich!”
„Na also, was regen Sie sich noch auf? Sie haben das kleinere
Stück!“
• Was war das Erste, was Adam zu Eva sagte?
„Halt besser Abstand, Süße. Ich weiß nicht, wie groß das Ding
noch wird."
• Die NASA sucht einen hoch qualifizierten Freiwilligen für die nächste
Marsmission, er soll aber nicht zur Erde zurückkehren.
Der erste Bewerber, ein amerikanischer Ingenieur, wird gefragt,
wie viel er dafür verlangt.
„Eine Million Dollar“, sagt er, „und die will ich dem Weltraumprogramm
M.I.T. spenden.
Der nächste Bewerber ist ein russischer Arzt; ihm wird dieselbe
Frage gestellt.
Ersagt, dass er zwei Millionen Dollar haben will: „Eine Million
möchte ich meiner Familie schenken und eine Million möchte ich in die
medizinische Forschung stecken.“
Der letzte Bewerber ist ein indischer Politiker. Nach seinen
Geldvorstellungen befragt, flüstert er dem Interviewer ins Ohr: „Drei
Millionen Dollar!“
„Warum so viel mehr als die anderen?”, wundert sich der Interviewer.
Worauf der indische Politiker antwortet: „Eine Million ist für Sie. Eine
ist für mich. Und dem amerikanischen Ingenieur schenken wir auch eine,
dafür, dass er sich freiwillig für die Mars-Mission opfert!“
• Zwei Liebende umarmen sich glücklich und erschöpft unter der Bettdecke.
Plötzlich hebt die Frau den Kopf und sagt: „Schnell! Ins Badezimmer!
Mein Mann kommt!“
Der Liebhaber rennt ins Bad und sie versteckt seine Kleidung
unter dem Bett. Als sie sich gerade wieder aufs Bett zurückrollt, kommt
ihr Mann rein.
„Was machst du denn da nackt auf dem Bett?“
„Ich habe mich schon mal für dich ausgezogen, weil ich so große
Lust auf dich hatte.“
Der Mann sagt: „Ich muss nur schnell pinkeln, dann bin ich sofort
bei dir.“
Die Frau gerät in Panik, aber ihr fällt nichts ein, was ihren
Mann aufhalten könnte. Der Mann öffnet die Badezimmertür und findet einen
nackten Mann, der ihn nicht beachtend mehrmals in die Luft hüpft und dazu
in die Hände klatscht.
„Was machen Sie denn da?“, fragt er.
„Ich bin der Kammerjäger und soll mich um Ihr Mottenproblem kümmern.“
„Aber Sie sind ja ganz nackt!“
Der Liebhaber sieht an sich runter und sagt erstaunt: „Oh, verdammt
– diese verfressenen Biester!“
• Eine Militärdiktatur hat sich in Washington, D.C., im südamerikanischen Stil an die Macht geputscht. Condy Rice, Don Rumsfeld und George W. Bush stehen mit verbundenen Augen vor einer Erschießungsstaffel. Bevor sie abdrücken kann, kreischt Condy „Erdbeben!“ und entkommt im Getümmel. Kaum haben die Soldaten sich wieder gesammelt und die Gewehre gehoben, brüllt Rumsfeld „Tsunami!“ und taucht in der Panik unter. Beim dritten Hinrichtungsanlauf versucht Dschordsch-Dabbelju es mit derselben Masche und schreit: „Feuer!“
• Murphy der Weise spricht:
– Das Geheimnis des Erfolges ist Aufrichtigkeit. Sobald du die
mimen kannst, kann dir niemand mehr an den Karren fahren.
– Wenn du eine schwierige Nuss zu knacken hast, dann delegiere
sie an einen Faulpelz. Der wird den leichtesten Lösungsweg finden.
– Die meisten Leute haben einander verdient.
– Alles Gute im Leben ist entweder illegal, unmoralisch, dickmachend
oder verheiratet.
– Wenn es dir schnuppe ist, wo du dich befindest, hast du dich
nicht verirrt.
• Abschrift eines Funk-Gesprächs, das am 16. Oktober 1997 auf der Seenotfrequenz
106 in den Gewässern vor Finisterre/Spanien stattgefunden hat. Kap Finisterre
erhielt seinen Namen zu einer Zeit, als man es für das Ende der Welt hielt:
Spanier: „Hier spricht A 853, bitte drehen Sie 15 Grad nach Süd
ab, um eine Kollision mit uns zu vermeiden. Sie fahren genau auf uns zu;
Abstand zur Zeit: 25 Seemeilen.“
Amerikaner: „Wir empfehlen Ihnen, 15 Grad nach Nord abzudrehen,
um die Kollision zu vermeiden.“
Spanier: „Negativ. Wir wiederholen: Drehen Sie 15 Grad nach Süd
ab, um die Kollision zu vermeiden.“
Eine andere amerikanische Stimme meldet sich: „Hier spricht der
Kapitän eines Schiffs der Vereinigten Staaten von Amerika. Wir fordern
Sie auf, 15 Grad nach Nord abzudrehen, um eine Kollision zu vermeiden.“
Spanier: „Wir halten das für nicht machbar und auch nicht für
angebracht. Wir raten Ihnen, 15 Grad nach Süd abzudrehen, um zu vermeiden,
mit uns zusammenzustoßen.“
Amerikaner, hörbar gereizt: „Hier spricht Kapitän Richard James
Howard, der Kommandant des Flugzeugträgers USS Lincoln, von der Marine
der Vereinigten Staaten von Amerika, des zweitgrößten Kriegsschiffs der
amerikanischen Flotte. Wir werden eskortiert von 2 Panzerschiffen, 6 Zerstörern,
5 Kreuzern, 4 U-Booten und zahlreichen anderen Begleitschiffen. Ich empfehle
Ihnen nicht, ich befehle Ihnen, unverzüglich Ihren Kurs um 15 Grad nach
Nord zu korrigieren. Andernfalls sehen wir uns gezwungen, alle zum Schutz
dieses Schiffes notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Also, bitte, gehorcht
auf der Stelle und verschwindet von unserem Kurs!“
Spanier: „Hier spricht Juan Manuel Salas Alcantara. Wir sind
hier zwei Personen. Wir werden begleitet von unsrem Hund, dem Proviant,
zwei Kästen Bier und einem Kanarienvogel, der aber gerade schläft. Wir
haben die Unterstützung der Funkstation ,Cadena Dial de La Coruna‘ und
verfügen über den Seenotrufkanal 106. Wir haben keinen Kurs, da wir vom
Festland aus sprechen. Wir sind auf dem Leuchtturm A 853 am Kap Finisterre
an der galizischen Küste. Wir haben nicht den Schimmer einer Idee, welchen
Platz wir in der Rangfolge der spanischen Leuchttürme einnehmen. Ihr könnt
alle Maßnahmen ergreifen, die ihr für angemessen haltet, und machen, was
euch einfällt, um die Sicherheit eures dämlichen Schiffs zu gewährleisten,
das an unsrem Felsen zerschellen wird. Trotzdem empfehlen wir euch nochmals:
Seid vernünftig und dreht 15 Grad nach Süden ab, um den Aufprall zuverhindern.“
Amerikaner: „Ok, erhalten, danke.“
• Jesus ist gekreuzigt worden und seine Jünger fahren am nächsten Tag mit
dem Boot zum Fischen raus. Auf einmal erscheint ein Mann hinten im Boot,
der aussieht wie Jesus. Sie starren ihn an und fragen ihn, wer er denn
sei.
Der Mann sagt: „Ich bin euer Meister.“
„Kann nicht sein“, sagen die Jünger, „unser Meister ist gestern
ans Kreuz genagelt worden und gestorben.“
„Was soll ich tun, damit ihr mir Glauben schenkt?“, fragt der
Mann.
Die Jünger sagen: „Unser Meister konnte auf dem Wasser laufen.
Wenn du das auch kannst, dann glauben wir dir.“
Der Mann steigt sofort aus dem Boot und beginnt auf dem Wasser
zu laufen. Aber nach ein paar unbeholfenen Strampelbewegungen sinkt er
mit aufblähendem Gewand langsam ins flüssige Nass ein.
„Du gehst ja unter!“, rufen die Jünger aus, „du kannst nicht
unser Meister sein!“
„Naja“, sagt Jesus, „schließlich sind da ja auch Löcher in meinen
Füßen!“
• Ein Politiker, ein Wissenschaftler und ein Beamter wollen zusammen Schnecken sammeln. Sie treffen sich alle drei am vereinbarten Ort und ziehen dann los. Nach einer halben Stunde kommt der Wissenschaftler mit 160 Schnecken zurück. Eine halbe Stunde später kommt der Politiker mit 80 Stück. Nun warten sie noch auf den Beamten. Nach drei Stunden kommt auch dieser endlich wieder. Er hat keine einzige Schnecke dabei. Die beiden anderen wundern sich und fragen ihn, wieso er nichts gesammelt hätte. Darauf der Beamte: „Das ist doch der Wahnsinn mit den Viechern! Ich sehe eine Schnecke, bücke mich danach, und husch, ist sie weg!“
• Zwei Ostfriesen gehen spazieren.
Plötzlich rennt der eine los, hebt eine Geldbörse auf und wirft
sie, nachdem er hineingeschaut hat, wieder weg.
„War wohl nichts drin“, fragt der andere.
„Doch, aber leider nur Falschgeld. Oder hast du schon mal ’nen
Fuffziger mit zwei Nullen gesehen?“
• Ein Mann sitzt in der Bar und genehmigt sich einen Drink nach seinem
Arbeitstag, als diese wunderschöne und sexy junge Frau hereinkommt. Sie
sieht so gut aus, dass der Mann sie nicht aus den Augen lässt und sie
mit seinen Blicken verschlingt.
Die Frau bemerkt die Blicke und geht direkt auf den Mann zu.
Noch bevor er sich für sein Benehmen entschuldigen kann, sagt die Frau:
„Ich tue alles, absolut alles, was du von mir verlangst, für hundert Euro.
Ganz egal wie ungewöhnlich deine Wünsche auch sein mögen. Aber – unter
einer Bedingung!“
Überrascht fragt der Mann, welche Bedingung das denn sei. Die
Frau sagt: „Du musst das, was du dir von mir wünschst, in nur drei Worten
sagen.“
Der Mann überlegt einen Moment, holt seine Brieftasche heraus,
blättert langsam zwei 50 Euro-Scheine auf den Tisch und gibt sie der Frau.
Dann schaut er tief in ihre Augen und sagt mit langsamer Stimme: „Streich
mein Haus.“
• Die folgenden Zitate sind schriftliche Äußerungen von Versicherten und stammen aus der Sammlung eines Versicherungsunternehmens:
• „Beim Heimkommen fuhr ich versehentlich in eine falsche Grundstücksauffahrt und rammte einen Baum, der bei mir dort nicht steht.“
• „Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da.“
• „In hohem Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen
Zickzackkurs ein, aber dennoch traf mich die Telegraphenstange
am Kühler.“
• „Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte
Mann
nie die andere Straßenseite erreichen würde.“
• „Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger Aufforderung nicht mehr auf.“
• „Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir zusammen
und
verschwand spurlos.“
• „Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach vorbeigerannt. Dabei ist die Frau durch den Luftzug umgefallen.“
• „Ich habe den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld und ich konnte das andere Fahrzeug nicht mehr sehen.“
• „Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann schlug der
Herr
auf dem Dach meines Wagens auf.“
• „Ich war an dem Unfall nicht schuld! Schuld war die junge Frau im Minirock.
Wenn Sie ein Mann sind, ist jede weitere Erklärung überflüssig.
Wenn Sie aber eine Frau sind, verstehen Sie es sowieso nicht.“
• Eine Ehefrau fährt alleine in den Skiurlaub und lernt auch sehr schnell einen Mann kennen. Sie landen sofort im Bett. Sie poppen und fahren Ski – im freudigen Wechsel. Nach einer Woche fragt sie: „Wie heißt du eigentlich?“ „Ich heiße Hermann!“ Sie: „Und wie ist dein Nachname?“ „Den erzähle ich dir lieber nicht ... es wird nur Schwierigkeiten geben ... und außerdem lachen alle, die meinen Nachnamen hören!“ Sie: „Ich lache ganz sicher nicht, bitte sag ihn mir!“ Er zögert und sagt dann schließlich: „Ich heiße Neuschnee!“ Sie kriegt sich nicht mehr ein und lacht sich halb tot. Er: „Siehst du, ich habe es gewusst, auch du lachst über meinen Nachnamen.“ Sie: „Nein, ich lache nicht über den Namen, sondern darüber, dass mein Mann bei unserem Abschied sagte: „Ich wünsche dir einen schönen Ski-Urlaub und täglich 20 cm Neuschnee!"
• Ein Badegast liegt auf der Wiese und hat ein steifes Glied. Kommt der
Bademeister vorbei und meint: „Sie haben einen Steifen, wissen Sie das?“
Der Badegast: „Aber sicher, das ist meine Sonnenuhr!“ „So“, fragt
der Bademeister überrascht, „wie spät haben wir es denn?“ „Es ist gerade
14 Uhr“, meint der Badegast. „Stimmt“, entgegnet der Bademeister ein wenig
erstaunt und geht weiter.
Zwei Stunden später macht der Bademeister wieder seinen Rundgang
und der Badegast liegt noch immer mit einem Steifen auf der Wiese.
„Also ...“, fragt der Bademeister ein wenig bohrend, „wie spät
haben wir es denn jetzt?“ „Es ist 16 Uhr“, kommt die Antwort prompt herüber.
„Nicht zu fassen“, meint der Bademeister, „stimmt schon wieder!“ und geht
weiter.
Nach weiteren zwei Stunden dreht der Bademeister erneut seine
Runde und der Badegast liegt noch immer auf der Wiese. Sein Glied steht
allerdings nicht mehr in voller Größe, sondern ist vermutlich von der
Hitze des Tages ein wenig erschlafft. Sogleich kommt die neugierige Frage
des Bademeisters: „Und … wie spät ist es jetzt?“
„17.30 Uhr“, meint der Badegast ganz sicher.
„Jetzt habe ich Sie erwischt“, frohlockt der Bademeister, „es
ist schon 18 Uhr!“
„Oh …“, gibt der Badegast etwas kleinlaut zu, „da habe ich wohl
vergessen. sie rechtzeitig wieder aufziehen!“
• Eine Frau kauft bei Ikea einen Schlafzimmerschrank und baut ihn daheim
auf. „Drrrrrrring“, kommt eine Straßenbahn vorbei und der Schrank fällt
um. Sie baut den Schrank ein zweites Mal auf ... „Drrrrrrring“, die Straßenbahn
rattert vorbei und der Schrank fällt ein zweites Mal um. Schließlich baut
sie den Schrank nochmal auf, genau nach Anleitung, und … „Drrrrrrring“
kommt die Straßenbahn vorbei, der Schrank fällt prompt wieder in sich
zusammen.
Also ruft sie bei Ikea an und bestellt einen Monteur, der die
Sache richten soll. Der baut den Schrank auf. „Drrrring“, die Straßenbahn
fährt vorbei und der Schrank fällt wieder auseinander. Sagt der Monteur
zur Frau: „Also, da stimmt wirklich was nicht ... ich werde den Schrank
jetzt noch mal aufbauen, dann gehe ich hinein, warte, bis eine Straßenbahn
kommt und schaue, woran der Fehler liegt.“ Er tut dies und stellt sich
abwartend in den Schrank. In diesem Moment kommt der Ehemann der Frau
heim, sieht den neuen Schrank, will ihn auch von innen betrachten und
findet den Monteur vor. Ärgerlich fragt er: „Was zum Teufel machen Sie
denn hier im Schrank?“ Meint der Monteur: „Sie werden es mir nicht glauben,
aber ich warte auf die Straßenbahn ...“
• Eines Tages überquert ein Ingenieur die Straße und wird von einem Frosch angesprochen: „Wenn du mich küsst, werde ich eine wunderschöne Prinzessin.“ Der Ingenieur beugt sich runter, hebt den Frosch auf und steckt ihn in seine Anzugtasche. Der Frosch spricht erneut zu ihm: „Wenn du mich küsst und mich zur Prinzessin machst, bleibe ich eine ganze Woche bei dir.“ Der Ingenieur nimmt ihn aus der Tasche, lächelt ihn an und steckt ihn wieder zurück. Da schreit der Frosch: „Wenn du mich küsst und zur Prinzessin machst, bleibe ich bei dir und mache alles, was du willst!“ Wieder nimmt er den Frosch heraus, lächelt ihn an und steckt ihn wieder zurück. Da fragt der Frosch schließlich: „Was ist los? Ich habe dir gesagt, ich sei eine schöne Prinzessin, ich bleibe für eine Woche bei dir und mache alles, was du willst. Warum küsst du mich nicht?“ Darauf der Ingenieur: „Schau, ich bin Ingenieur und habe keine Zeit für eine Freundin. Aber ein sprechender Frosch … das ist cool!“
• Die schottische Nationalmannschaft hat ein Spiel gewonnen. Der Trainer kommt in die Kabine und sagt: „Jungs, ihr wart großartig. Ihr habt euch eine Erfrischung redlich verdient. Los, John, mach das Fenster auf!“
• Der Anwalt des schuldigen Fahrers fragt den Kläger: „Ist es richtig,
dass Sie nach dem Unfall meinem Mandanten gesagt haben, Sie seien nicht
verletzt?“
„Natürlich habe ich das gesagt, aber dazu müssen Sie wissen,
wie sich die Sache abgespielt hat: Also, ich fahre mit meinem Gaul ruhig
die Straße entlang. Da kommt das Auto angerast und wirft uns in den Graben.
Das war vielleicht ein Durcheinander, das können Sie sich nicht vorstellen.
Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft – und mein braves altes
Pferd auch. Da steigt der Fahrer aus, kommt auf uns zu und sieht, dass
mein Pferd sich ein Bein gebrochen hat. Darauf zieht er wortlos eine Pistole
und erschießt es. Danach sieht er mich an und fragt: ,Sind Sie auch verletzt?‘
– Nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, was hätten Sie geantwortet?“
• Eine Frau begleitet ihren Ehemann zum Arzt. Nach dem Check-Up ruft der
Arzt die Ehefrau allein in sein Zimmer und sagt: „Ihr Ehemann ist in einer
schrecklichen Verfassung. Er leidet unter einer sehr schweren Krankheit,
die mit Stress verbunden ist. Sie müssen meinen Anweisungen folgen oder
er wird sterben: Machen Sie ihm jeden Morgen ein nahrhaftes Frühstück.
Zum Mittagessen geben Sie ihm eine gute Mahlzeit, die er mit zur Arbeit
nehmen kann und am Abend kochen Sie ihm ein wirklich wohlschmeckendes
Abendessen. Nerven Sie ihn nicht mit Alltäglichem und Kleinigkeiten, die
seinen Stress noch verschlimmern könnten. Besprechen Sie keine Probleme
mit ihm. Versuchen Sie ihn zu entspannen und massieren Sie ihn häufig.
Er soll vor allem viel Teamsport im Fernsehen ansehen und am wichtigsten:
Befriedigen Sie ihn komplett mehrmals die Woche sexuell. Wenn Sie das
die nächsten zehn Monate tun, wird er wieder ganz gesund werden."
Auf dem Weg nach Hause fragt ihr Ehemann: „Was hat der Arzt dir
gesagt?“ „Du wirst bald sterben.“
• Fred und Johnny, zwei Kollegen, und ihre Frauen spielen Poker. Als Johnny
ein paar Karten unter den Tisch fallen lässt und drunter kriecht, um sie
aufzuheben, bemerkt er, dass Gloria, Freds Frau, überhaupt nichts unter
ihrem Rock anhat. Zutiefst geschockt will er sich wieder aufrichten und
schlägt mit dem Kopf gegen den Tisch. Hochrot taucht er auf und flieht
in die Küche, um seinen Schock abzukühlen.
Gloria folgt ihm unauffällig und fragt: „Hast du da unten vielleicht
etwas gesehen, das dir gefallen hat?“ Erneut geschockt über diese Unverfrorenheit
gerät Johnny ins Stammeln und bringt endlich vor: „Na ja, wenn du so fragst:
Allerdings!“
„Für 500 Euro kannst du’s haben“, legt Gloria nach. Johnny erwägt
blitzschnell alle finanziellen und moralischen Bedenken, gibt sich dann
einen Ruck und willigt ein. „Aber wann und wo?“ „Du weißt doch, freitags
geht Fred erst abends heim, du schon mittags. Also Freitag um zwei bei
uns?“ Johnny ist baff. „Okay“, würgt er raus, „also Freitag um zwei.“
Am Freitag steht er pünktlich um zwei vor Glorias Wohnungstür.
Er blättert seine 500 Euro hin und sie verschwinden im Schlafzimmer, um
den Deal zu beenden. Hinterher sieht er zu, dass er fortkommt.
Kurz nach sechs kommt Fred nach Hause und fragt: „Sag mal, Liebling,
war Johnny heute hier?“ Bis ins Mark erschrocken stammelt Gloria: „Johnny?
Ach ja, der war kurz da.“ „Und hat er dir 500 Euro gegeben?“ Gloria will
ohnmächtig werden vor Schreck, setzt aber in letzter Sekunde noch ihr
bestes Pokergesicht auf und sagt leichthin: „Nun ja … doch, er hat mir
500 Euro gegeben.“
„Na Gottseidank“, atmet Fred auf, während Gloria sich im Nu erholt,
„ich fing schon an mir Sorgen zu machen. Du musst nämlich wissen, heute
morgen kam er zu mir ins Büro und borgte sich 500 Euro aus. Heute Nachmittag,
schwor er, würde er sie dir wieder vorbeibringen.“
• Der junge Sonny zieht von North Carolina nach Florida und bewirbt sich
in einem großen Kaufhaus um einen Job.
Der Manager fragt: „Hast du denn schon Verkaufserfahrungen?“
Sonny sagt: „Selbstverständlich. Droben in North Carolina war ich Vertreter.“
Nun, Sonny glänzt durch gute Manieren und ist sehr gefällig,
also gibt ihm der Manager den Job. „Du fängst morgen an. Sobald wir geschlossen
haben, komm ich runter und schau mir an, wie’s gelaufen ist.“
Am ersten Tag geht’s hoch her für Sonny, aber er beißt sich durch.
Nach Feierabend wird das Kaufhaus abgeschlossen und der Manager zeigt
sich: „Na, wie viel Verkäufe hast du denn heute schon getätigt?“
„Nur einen“, antwortet Sonny.
Der Manager sagt: „Nur einen? Unsere Verkäufer machen pro Tag
durchschnittlich 20 bis 30 Verkäufe. Für wie viel hast du denn verkauft?“
„Für Einhunderttausendzweihundertsiebenunddreißig Dollar und
vierundsechzig Cent“, antwortet Sonny.
Der Manager wird blass: „Was – sooo viel? Was zum Teufel hast
du denn nur verkauft?“
„Erst hab ich dem Typen ein paar kleine Angelköder verkauft.
Dann ein paar mittelgroße Fischköder. Dann hab ich ihm ein paar große
Angelhaken verkauft und eine neue Angel“, zählt Sonny auf.
„Danach hab ich ihn gefragt, wo er denn Fischen gehen wolle und
er sagte: ,Drunten am Meer‘. Also hab ich ihm klargemacht, dass er dann
wohl ein Boot brauchen wird, und wir sind runter in die Bootabteilung,
wo ich ihm eins von den zweimotorigen Chris Craft angedreht hab. Als er
sagte, er glaube nicht, dass sein Honda Civic das Boot schleppen könne,
bin ich mit ihm in die Autoabteilung und hab ihm unsern Super Landrover
verkauft.”
Der Manager ächzt: „Der Kunde wollte nur Angelköder haben und
du hast ihm ein Boot und einen Landrover verkauft?“
„Ne, ne! Das lief ganz anders!“, sagt Sonny. „Als er rein kam,
wollte er eigentlich erst eine Schachtel Tampons für seine Frau kaufen.
Da hab ich gesagt: „Na, dann ist Ihr Wochenende ja jetzt gelaufen. Da
können Sie also genauso gut Angeln gehen.”
• Ein Mann geht zum Psychiater und erzählt ihm, dass seine Frau beim Sex
nichts spürt. Da meint der Psychiater, er solle sich Big Black Lee Roy
mieten, diesem ein Palmenblatt in die Hand geben und der solle dann neben
dem Bett stehen und feste damit wedeln. Dann käme sie bestimmt.
Gesagt, getan. Big Black Lee Roy wedelt, der Mann springt auf
seine Frau. Sie spürt aber wieder nichts.
Da sagt er zu Big Black Lee Roy: „So, Rollentausch! Ich wedle
und du machst es!“
Big Black Lee Roy springt auf die Frau – sie kreischt und schreit
vor lauter Begeisterung. Nachdem Big Black Lee Roy fertig ist, meint der
Ehemann nur: „Siehst du mal, so musst du wedeln!“
• Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein. Die Oberin Mutter
Theresa erklärt ihr: „Dies ist ein Kloster des Schweigens. Du bist willkommen,
solange du nicht sprichst, bis ich dich auffordere, etwas zu sagen.“
Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm. Fünf volle
Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster. An ihrem fünften Jahrestag
besucht Mutter Theresa sie und sagt: „Schwester Agnes, du bist jetzt fünf
Jahre hier. Du darfst zwei Worte sagen.“ Darauf meint Schwester Agnes:
„Bett hart.“
„Es tut mir Leid, das zu hören“, sagt Mutter Theresa, „wir werden
dir ein weicheres Bett besorgen.“
Es vergehen weitere fünf Jahre, bis Mutter Theresa wieder zu
Besuch kommt und sagt: „Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns.
Du darfst zwei Worte sagen.“ Schwester Agnes klagt: „Essen kalt.“ Mutter
Theresa verspricht ihr, dass das Essen in Zukunft besser sein wird. Zu
ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster kommt Mutter Theresa und sagt:
„Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei uns. Du darfst
zwei Worte sagen.“
„Ich gehe“, sagt Schwester Agnes. Daraufhin nickt Mutter Theresa:
„Das ist auch besser so. Seitdem du hier bist, zickst du nur rum ...“
• Ausbildung bei der Polizei:
Ein Ausbilder will die Merkfähigkeiten von drei Blondinen testen.
Dazu zeigt er für fünf Sekunden das Foto eines verdächtigen Mannes und
dreht es dann wieder um. „Das ist nun Ihr erster Eindruck. Würden Sie
ihn wiedererkennen?“
Die erste Blondine antwortet: „Das ist einfach. Ich kriege ihn,
weil er nur ein Auge hat!“
Der Ausbilder erwidert: „Nun ... mmh ... Das ist so, weil das
Foto den Mann im Profil zeigt.“
Leise stößt er einen kleinen Fluch aus, dann zeigt er der zweiten
Blondine das Foto für fünf Sekunden und fragt: „Nun, Ihr erster Eindruck.
Würden Sie ihn wiedererkennen?“
Die zweite Blondine kichert, wirft ihr Haar zurück und sagt:
„Ha! Den kriege ich locker! Er hat ja nur ein Ohr!“
Der Ausbilder entgegnet ärgerlich: „Was ist bloß los mit Euch
zweien? Natürlich hat er nur ein Ohr, weil das Foto das Profil des Mannes
zeigt! Ist das die beste Antwort, die Sie haben?“
Äußerst frustriert zeigt er das Foto der dritten Blondine und
fragt in einem ernsten Ton: „Dies ist der erste Eindruck. Würden Sie ihn
wiedererkennen?“ Und fügt schnell hinzu: „Überlegen Sie genau, bevor Sie
mir eine dumme Antwort geben ...“
Die Blondine sieht sich das Foto sehr intensiv an und sagt: „Der
Verdächtige trägt Kontaktlinsen.“
Der Ausbilder ist überrascht und sprachlos, da er selbst nicht
weiß, ob der Mann auf dem Foto wirklich Kontaktlinsen trägt. „Nun, das
ist eine sehr interessante Antwort. Warten Sie hier fünf Minuten, ich
werde das anhand seiner Kartei überprüfen und komme gleich wieder!“
Er verlässt den Raum, überprüft die Kartei des Verdächtigen auf
seinem Computer und kommt mit einem sanften Lächeln auf den Lippen zurück.
„Wow! Ich kann es kaum glauben, aber Sie haben Recht! Der Verdächtige
trägt wirklich Kontaktlinsen. Sehr gute Arbeit! Wie konnten Sie das nur
so schnell bemerken?“
„Das war ganz einfach“, bemerkt die Blondine, „er kann ja keine
Brille tragen, weil er nur ein Auge und ein Ohr hat ...!“
• Georg beklagt sich über Schmerzen an seiner Hand und erzählt seinem Freund,
dass er unbedingt zum Arzt muss, da er es nicht mehr aushalten kann.
„Warum zum Arzt? Jetzt gibt es doch Supercomputer, die alle möglichen
Krankheiten diagnostizieren können und viel billiger sind als ein Arzt.
Geh mal zum Supermarkt an der Ecke, nimm eine Urinprobe und fünf Euro
mit, dann wirst Du schon sehen.“
Also geht Georg am nächsten Tag mit der Urinprobe zum Supermarkt,
stellt sie in den Computer und wirft fünf Euro in den Schlitz. Der Computer
fängt an zu arbeiten, die farbigen Lichter leuchten und blinken.
Schließlich kommt ein Papier heraus, auf dem steht: „Diagnose:
Sie haben eine Sehnenscheidenentzündung an der rechten Hand. Abhilfe:
Tauchen Sie zwei Wochen lang jeden Abend die Hand in warmes Wasser. Vermeiden
Sie schwere Last.“ Georg kann es nicht glauben. Die Wissenschaft hat wirklich
enorme Fortschritte gemacht. Aber mit der Zeit kommen ihm Zweifel, ob
der Computer wirklich so perfekt ist.
Am nächsten Morgen nimmt er ein Fläschchen und gibt etwas Leitungswasser
hinein. Seinem sabbernden Hund entnimmt er etwas Speichel und vermixt
das Ganze. Aus dem WC entnimmt er etwas Urin von seiner Frau und den Tampon
seiner Tochter wringt er aus.
Zur Krönung holt er sich einen runter und mischt das auch noch
mit hinein. Dann geht er zum Supermarkt, stellt das Fläschchen in den
Computer und wirft fünf Euro ein.
Der Computer fängt an zu arbeiten, die Lichter blinken, es wird
immer heftiger, die Lichter blinken immer schneller, der Computer droht
zu explodieren.
Dann spuckt er ein Papier aus, auf dem steht: „1. Diagnose: Ihr
Leitungswasser ist zu kalkhaltig und unsauber. Abhilfe: Kaufen Sie sich
Entkalker und einen Filter. 2. Diagnose: Ihr Hund hat Würmer. Abhilfe:
Unterziehen Sie ihn einer Wurmkur. 3. Diagnose: Ihre Tochter ist kokainsüchtig.
Abhilfe: Veranlassen Sie sofort eine Entziehungskur. 4. Diagnose: Ihre
Frau ist schwanger und bekommt Zwillinge. Sie sind nicht von Ihnen. Abhilfe:
Konsultieren Sie umgehend einen Anwalt Ihrer Wahl. Und noch ein dringender
Rat: Hören Sie mit dem Wichsen auf, sonst wird ihre Sehnenscheidenentzündung
auch nicht besser.“
• Eine 80-jährige Fahrerin wird auf der Landstraße von einem Verkehrspolizisten
angehalten. Frau: „Gibt es ein Problem, Herr Wachtmeister?“
Polizist. „Sie sind zu schnell gefahren, gnädige Frau!“
Frau: „Ach so, junger Mann?“
Polizist: „Dürfte ich bitte Ihren Führerschein sehen?“
Frau: „Den würde ich Ihnen ja gerne geben, doch leider ich hab
keinen.“
Polizist: „Wie, Sie haben keinen Führerschein?“
Frau: „Den hab ich vor vier Jahren verloren, wegen Trunkenheit
am Steuer.“
Polizist: „Ich verstehe. Könnte ich dann bitte Ihre Fahrzeugpapiere
einsehen?“
Frau: „Geht leider nicht.“
Polizist: „Warum nicht?“
Frau: „Dieses Auto ist gestohlen.“
Polizist: „Sie haben es gestohlen?!“
Frau: „Jawohl, und den Besitzer habe ich getötet und anschließend
verstümmelt.“
Polizist: „Sie haben WAS?“
Frau: „Die Körperteile liegen hinten im Kofferraum, gut verpackt
in Plastiktüten. Wenn Sie die sehen wollen?“
Der Polizist starrt die Frau an, bewegt sich langsam rückwärts
auf seinen Einsatzwagen zu und ruft Verstärkung herbei. Keine fünf Minuten
später ist der Schauplatz von mehreren Polizeiautos umstellt. Vorsichtig
entsichert der Dienstälteste seine Waffe und nähert sich dem stehenden
Wagen.
Polizist 2: „Gnädige Frau, würden Sie bitte Ihren Wagen verlassen?“
Die alte Frau steigt aus. Frau: „Gibt es ein Problem, Herr Oberwachtmeister?“
Polizist 2: „Einer meiner Männer hat mir erzählt, Sie hätten
diesen Wagen gestohlen und den Besitzer des Autos ermordet.“
Frau: „Den Besitzer ermordet?“
Polizist 2: „Jawohl. Würden Sie bitte den Kofferraum Ihres Wagens
öffnen?“ Die Frau öffnet den Kofferraum. Der ist leer.
Polizist 2: „Ist dies Ihr Auto, gnädige Frau?“
Frau: „Aber natürlich. Hier sind meine Fahrzeugpapiere.“
Der Polizist ist platt: „Einer meiner Kollegen sagte mir, Sie
hätten keinen Führerschein.“
Die Frau kramt eine Brieftasche aus ihrer Handtasche hervor,
klappt sie auf und hält sie dem Polizisten in. Der Polizist, mittlerweile
vollständig verwirrt, untersucht den Führerschein: „Vielen Dank, gnädige
Frau. Mein Kollegen hatte mich informiert, Sie hätten gar keinen Führerschein,
dieses Auto sei gestohlen und anschließend hätten Sie den Besitzer verstümmelt.“
Frau: „Und ich wette, der Lügner hat Ihnen auch noch erzählt,
ich sei zu schnell gefahren!“
• Plötzlich rutscht der Bergsteiger aus und kann sich gerade noch an einem
winzigen Felsvorsprung festhalten. Als seine Kräfte nachlassen, blickt
er verzweifelt zum Himmel und fragt: „Ist da jemand?“ „Ja.“ „Was soll
ich tun?“ „Sprich ein Gebet und lass los.“
Der Bergsteiger nach kurzem Überlegen: „Ist da noch jemand?“
• Ein Dachdecker hat einen neuen ausländischen Gehilfen. Da ein Dach im
sechsten Stock zu decken ist, macht der Meister mit seinem Gehilfen eine
Zeichensprache aus. Alles läuft nach Plan. Immer wenn der Meister auf
dem Dach winkt, schickt der Gehilfe neue Dachpfannen nach oben. Auf einmal
winkt der Meister „Stop!“ und der Gehilfe guckt nach oben. Dann zeigt
der Meister mit seiner Hand eine Eins, danach eine Zwei und formt anschließend
die Arme über dem Kopf zu einem Dach. Der Geselle schaut hoch, hält sich
erst die Hände schützend über die Augen, dann hält er sie zu und schließlich
seitlich, zu Hörnern geformt, an den Kopf.
Der Meister stutzt und denkt: „Ist der blöd, wir haben doch die
Zeichensprache vorher besprochen.“
Also noch einmal. Der Meister mit seiner Hand eine Eins, danach
eine Zwei und formt anschließend die Arme über dem Kopf zu einem Dach.
Woraufhin der Gehilfe seine Zeichen wiederholt. „Der ist wirklich zu blöd“,
denkt der Meister, „jetzt muss ich doch wirklich nach unten rennen.“
Unten angekommen, regt er sich fürchterlich auf: „Was ist denn
bloß los? Ich hab dir doch alles genau erklärt! Ich will in einer Minute
zwei Flaschen Bier aufs Dach!"
Sagt der Gehilfe: „Is klar Cheffe. Ich haben verstanden und gefragt,
was wollen du haben: Hellbier, Dunkelbier oder Bockbier ?...“
• Kunde: „Do you have a four volt, two watt light bulb?“
Verkäufer: „For what?“
K: „No, two.“
V: „To what ...“
K: „Yes.“
V: „No“
K: „Thank you. Goodbye.“
V: „Goodbye.“
• Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Lehrerin
der Klasse den neuen Mitschüler vor: Sakiro Suzuki aus Japan.
Die Stunde beginnt. Die Lehrerin fragt: „Mal sehen, wer die amerikanische
Kulturgeschichte beherrscht. Wer hat gesagt: ,Gebt mir die Freiheit oder
den Tod’?“
Es ist mucksmäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die
Hand: „Patrick Henry, 1775 in Philadelphia.“
„Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: ,Der Staat ist das Volk,
das Volk darf nicht untergehen’?“
Suzuki steht auf: „Abraham Lincoln, 1863 in Washington.“
Die Lehrerin schaut ihre Schüler an und sagt: „Schämt euch, Sakiro
kommt aus Japan und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!“
Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: „Leckt mich am
Arsch, ihr Scheißjapaner!“
„Wer hat das gesagt?“, keift die wütende Lehrerin. Suzuki hebt
die Hand und sagt ohne zu warten: „McArthur, 1942 in Guadalcanal, und
Lee Iacocca bei der Hauptversammlung von Chrysler 1982.“
Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein leises
„Ich muss gleich kotzen“.
Die Lehrerin schreit: „Wer war das?“
Suzuki antwortet: „George Bush senior zum japanischen Premierminister
Tanaka beim Mittagessen in Tokio, 1991.“
Einer der Schüler ruft wütend: „Blas mir doch einen!“
Die Lehrerin kreidebleich: „Jetzt ist aber Schluss! Wer war das?“
Suzuki, ohne mit der Wimper zu zucken: „Bill Clinton zu Monica
Levinsky, im Oval Office des Weißen Hauses, Washington 1997.“
Ein anderer Schüler schreit, „Suzuki ist ein Stück Scheiße!“
Suzuki ungerührt: „Valentino Rossi beim Grand-Prix-Motorradrennen
2002 in Rio.“
Die Klasse fällt in totale Hysterie, die Lehrerin in Ohnmacht,
die Tür geht auf, der Direktor kommt rein und brüllt: „Verdammte Scheiße,
ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen.“
Darauf Suzuki ganz ruhig: „Gerhard Schröder zu Finanzminister
Eichel bei der Vorlage des Haushaltes, Berlin 2003.“
• Marktfrau: „Leider habe ich nur noch 6 Hühner zur Auswahl hier.“
Kundin: „Das macht nix. Suchen Sie mir die drei ältesten aus.“
Die Marktfrau unterdrückt ein Schmunzeln und kommt dem Wunsch
der Kundin nach: „Darf ich die Hühner gleich einpacken?“
Kundin: „Nein, danke. Ich nehme die anderen drei ...“
• Zwei Hellseher unterhalten sich:
„Einen furchtbar kalten Winter werden wir dieses Jahr haben.“
?Ja, erinnert mich an den Winter 2043 ...?
• Pierelnik geht nachts in Krakow spazieren und kommt zu einer Laterne.
An dieser hängt ein Zettel: „Apartment zu vermieten“. Er denkt sich: „Super!
Ich brauch eh ’ne Wohnung.“
Freudig klopft er an die Laterne. Keiner macht ihm auf. Er wiederholt
seinen Versuch, jedoch wird ihm nicht geöffnet.
Ein Polizist auf der anderen Straßenseite beobachtet einige Zeit
die Bemühungen von Pierelnik, fasst sich ein Herz und geht zu ihm rüber.
Der Polizist fragt: „Was machen Sie hier eigentlich?“
Pierelnik zeigt auf den an der Laterne hängenden Zettel „Apartement
zu vermieten“ und bemerkt dazu, dass er schon seit geraumer Zeit klopfe,
ihm jedoch niemand öffne.
Der Polizist sieht Pierelnik an, dann die Laterne und bemerkt
dann verwundert: „Das gibt es doch nicht! Es muss doch jemand da sein!
Da brennt doch Licht!“
• „Hallo, wie gehts Dir?“
„Furchtbar, letzte Woche starb meine Frau.“
„Welche Tragödie! Was hat sie denn gehabt?“
„Ein kleines Einzelhandelsgeschäft und ein paar Tausender auf
der Bank.“
„Nein, ich meine, was hat ihr gefehlt?“
„Ein Bauplatz, um das Geschäft zu erweitern.“
„Das mein ich doch nicht. An was ist sie gestorben?“
„Ach so. Sie ging in den Keller um fürs Mittagessen Sauerkraut
und Kartoffeln hochzuholen. Auf der Treppe ist sie gefallen und hat sich
das Genick gebrochen.“
„Um Himmelswillen. Und was habt ihr da gemacht?“
„Nudeln …“
• Physikprüfung an der Uni. Thema des Semesters: Schall und Licht.
Der erste Kandidat betritt den Raum.
Der Professor: „Was ist schneller, der Schall oder das Licht?“
Der Student: „Das Licht.“
Der Professor: „Schön, und wieso?“
Der Student: „Wenn ich mein Radio einschalte, kommt erst das
Licht und dann der Ton.“
Der Professor: „Raus!!!“
Der zweite Kandidat kommt rein. Dieselbe Frage.
Antwort: „Der Schall.“
Der Professor: „Wieso denn das?!?“
Der Student: „Wenn ich meinen Fernseher einschalte, kommt erst
der Ton und dann das Bild.“
„RAUS!!! ABER SOFORT!!!“
Der Professor fragt sich, ob die Studenten zu dumm sind oder
ob er seine Fragen zu kompliziert stellt.
Der dritte Kandidat kommt rein.
Der Professor: „Also, Sie stehen auf einem Berg. Ihnen gegenüber
steht eine Kanone, die auf Sie abgefeuert wird. Was nehmen Sie zuerst
wahr? Das Mündungsfeuer oder den Knall?“
Der Student: „Das Mündungsfeuer.“
Der Professor frohlockt und fragt: „Können Sie das auch begründen?“
Der Student druckst ein bisschen herum und meint dann: „Na ja,
meine Augen sind doch weiter vorne gelegen als meine Ohren …“
• Hymie Goldberg befindet sich eines Tages während seiner Italienreise
in ein und demselben Zugabteil mit dem Papst und Mutter Teresa, die von
einem wunderschönen, knackigen Waisenmädchen begleitet wird. Plötzlich
fährt der Zug in einen Tunnel und das Abteil versinkt völlig im Dunkeln.
Alle vier Insassen hören das Geräusch eines Kusses, gefolgt von einer
klatschenden Ohrfeige. Als der Zug den Tunnel verläßt, schweigen sie sich
alle mit versteinerter Miene an.
Mutter Teresa denkt bei sich: „Einer von diesen zwei schmutzigen,
alten Männern hat meine Waise geküsst, aber sie hat ihn geschlagen – das
gute Mädchen!“
Das Waisenmädchen denkt bei sich: „Einer von diesen Typen wollte
mich wohl küssen, hat aber in der Dunkelheit dann Mutter Teresa erwischt,
und sie hat ihm natürlich eine gelangt – diese heilige Nonne!“
Der Papst denkt: „Dieser jüdische Bastard hat das Mädchen geküsst
und sie hat aus Versehen mich geohrfeigt – dieses Biest!“
Und Hymie denkt bei sich: „Hoffentlich kommt bald noch ein Tunnel.
Dann kann ich wieder meine eigene Hand küssen und dem Papst noch eine
scheuern – diesem Idioten.“
• Eine Mutter geht mit ihrem kleinen Sohn in den Zoo. Der Junge entdeckt
einen Elefantenbullen.
„Mama, was hat denn der Elefant da Langes?“
„Das ist der Rüssel.“
„Nein, das zwischen den Beinen!“
Die Mutter errötet.
„Das ... öhm... äh ... das ist gar nichts.“
Als der Junge noch einmal mit seinem Vater in den Zoo geht, fragt
er wieder:
„Papa, was hat denn der Elefant da Langes?“
„Das ist der Rüssel.“
„Nein, das zwischen den Beinen!“
„Das ist der Penis des Elefanten.“
„Aber Mama meinte, das sei gar nichts!“
„Tja, Mama ist eben verwöhnt ...“
• Zwei Kannibalen, ein Vater mit seinem Sohn, streifen durch den Urwald,
sehen in ihren Menschenfallen nach und werden fündig: Da, ein verzweifeltes
weißes Mädchen. Der Sohn, ein impulsiver Knabe, ruft aus: „Schau mal,
Pappi! Ein weißes Mädchen. Lass sie uns auf der Stelle auffressen.“
Sein Vater, der sich in der Welt etwas besser auskennt und sogar
auf der Missionsschule war, macht eine bedächtige Pause und sagt: „Nein,
mein Sohn, das machen wir anders. Wir nehmen sie mit zu uns nach Hause
und fressen deine Mutter auf.
• Die Schwestern vom Barmherzigen Hirten sind nun so weit, hinaus in die
Welt zu gehen, um die Sündigen zu bekehren. Schwester Oberin will jeder
einzelnen Schwester nur noch eine letzte Prüfungsfrage stellen, um sicher
zu sein, dass sie auch alle den Gefahren gewachsen seien, die ihnen da
draußen drohen.
„Schwester Agathe“, fragt sie die erste. „Was würdet Ihr tun,
wenn Ihr Euch nachts auf einer verlassenen Straße befändet und plötzlich
stünde vor Euch ein fremder Mann mit einem unzüchtigen Ansinnen?“
„Oh Mutter Gottes, bewahre!“ keucht die Nonne. „Da seien alle
Heiligen vor! Ich würde sofort auf die Knie fallen und die Jungfrau Maria
bitten, meine Seele zu retten.“
Schwester Oberin notiert sich, dass Schwester Agathe vorerst
besser in der Küche aufgehoben sei.
Der nächsten Schwester wird dieselbe Frage gestellt. Schwester
Agnes antwortet: „Also ich würd ihm eins auf die Nase hauen und die Straße
runterrennen so schnell ich kann und lauthals um Hilfe schreien!“ Schwester
Oberin notiert sich, dass Schwester Agnes für die Aufgaben der Mission
schon eher in Frage komme.
Als Schwester Teresa an der Reihe ist, beginnt sie: „Tja, ich
würde ihm erstmal die Hose runterziehen … “ Schwester Oberin würgt es
ein wenig im Halse, aber Schwester Teresa fährt fort: „Und dann würde
ich meine Röcke hochraffen und dann …“ „Also wirklich, Schwester Teresa!“,
empört sich die Ältere. „Ist das etwa Ihr Ernst?!“
„Na ja,“ erklärt die andere seelenruhig, „Ich denk mir nur, dass
ich mit meinen hochgerafften Röcken schneller rennen kann als er mit seiner
runtergelassenen Hose!“
• Maria und Josef unterhalten sich über ihren Sohn. „Er ist jetzt schon
dreißig und hatte immer noch keine Frau“, meint Josef. „Ja, ich glaube,
wir müssen ihm ein wenig auf die Sprünge helfen“, fügt Maria an.
Josef: „Ich glaub ich hab’s, ich gebe ihm ein wenig Geld und
schicke ihn zu Maria Magdalena, die vom horizontalen Gewerbe.“
Gesagt, getan! – Und da Josef auch ein wenig neugierig ist, begleitet
er Jesus bis zu dem besagten Haus und wartet draußen. Es sind keine fünf
Minuten vergangen, als plötzlich Maria Magdalena hysterisch schreiend
und völlig verstört aus dem Haus gerannt kommt. Auf seine Fragen erhält
Josef keine Antworten, er betritt also das Haus und findet dort den verdutzten
Jesus auf dem Bett sitzend vor. „Mein Gott, was ist geschehen?“, fragt
Josef.
Jesus: „Nichts, sie hat mir nur ihre Wunde gezeigt und ich habe
sie geheilt.“
• Moses kommt vom Berg herab, um den Wartenden Gottes Botschaft zu verkünden: „Also Leute, es gibt gute und schlechte Nachrichten. Die Gute ist: Ich hab Ihn runter auf zehn. Die schlechte ist: Ehebruch ist immer noch dabei!“
• Der Himmel ist total überfüllt … Also einigen sich Petrus und der Chef,
künftig nur noch Fälle anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes
gestorben sind! Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft: „Nur außergewöhnliche
Fälle!“
Der Verstorbene: „Höre meine Geschichte! Ich vermutete schon
lange, dass meine Frau mich betrügt. Also komme ich drei Stunden früher
von der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung
rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung
ab und auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer.
Also, ich nehm einen Hammer, haue ihm auf die Finger, er fällt runter,
landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf. Ich geh zurück in
die Küche, greife mir den Kühlschrank und schmeiß das Ding vom Balkon.
Treffer! Nachdem der nun platt war, bekomm ich von dem ganzen Stress einen
Herzinfarkt.“
„OK“, sagt Petrus, „du kannst reinkommen.“
Kurz darauf klopft es wieder … „Nur außergewöhnliche Fälle,“
sagt Petrus. „Also, ich mach wie jeden Morgen meinen Frühsport auf dem
Balkon“, sagt der Verstorbene, „stolper über einen Hocker, fall über das
Geländer und kann mich zum Glück ein Stockwerk tiefer außen am Geländer
festhalten. &Mac226;Meine Güte‘, denke ich ... &Mac226;Schwein
gehabt, ich lebe noch!‘ Da haut mir plötzlich jemand mit einem Hammer
auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke: &Mac226;Das
gibt es doch nicht … zum zweiten Mal überlebt!‘ Ich schau nochmal nach
oben und seh gerade noch, wie ein Kühlschrank auf mich zukommt …“
„OK“, sagt Petrus, „rein in den Himmel.“
Zum drittenmal klopft es an der Himmelspforte.
„Nur außergewöhnliche Fälle“, flüstert der entnervte Petrus.
Der Verstorbene sagt, „ich habe mich nach einer total scharfen
Nummer im Kühlschrank versteckt und …“
„REEEIIIINN!!!!“ brüllt Petrus ...
• Woran erkennst du, dass du nicht Gott bist?
1. Wenn du jemanden verfluchst, fällt er nicht sofort tot um.
2. Du musst hin und wieder aufs Klo.
3. In Kirchen wird dir mulmig.
4. Wenn du furzt, klingt es nicht nach Donnerschlag und es riecht.
5. Du kannst lustwandeln, aber nicht übers Wasser.
6. Dein Atem erschafft kein Leben, sondern vernichtet es.
7. Niemand wirft sich dir vor die Füße – nur in den Weg.
8. Maria hat dich als Einzigen abgewiesen.
9. Der einzige Josef, der auf dich hört, ist dein Hund.
10. Du hast eine Tochter.
