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Seelenkunst

Bilder von Magno

Magno, geboren als David Shavdia in Tiflis, Georgien, studierte an der dortigen Universität Mathematik und Kunst. Seit zwölf Jahren lebt er in Pune und Deutschland und macht Ausstellungen in vielen verschiedenen Ländern.
Magnos Kunst veränderte sich, als er 1978 mit Yoga begann und sich mit östlicher Philosophie beschäftigte. Damals war er Mitglied der sowjetischen Rugby-Nationalmannschaft. Die intensive Praxis von Yoga setzte seiner Rugby-Karriere ein Ende. Seinem Trainer zufolge war er zu „sanft" geworden. Von nun an malte er, machte Yoga und unterrichtete Schüler in Mathematik.
Als ihm 1980 eine handgeschriebene russische Übersetzung von Oshos „Meditation: The Art of Ecstasy" in die Hände fiel, trat Meditation in sein Leben, und seine Kunst erfuhr eine weitere und größere Transformation. Er begann Oshos Meditationen zu praktizieren und lehrte auch seine Schüler das Meditieren. Das natürlich war in der damaligen Sowjetunion höchst unerwünscht, und so wurde er aus dem Schuldienst entlassen.
David wurde 1984 Sannyasin und erhielt den Sannyas-Namen Swami Anand Magno. Magno konzentrierte sich nun ganz auf seine Malerei und das Meditieren. Er versteht auch das Malen als seine Meditation, und erlebt seine Bilder als visuelle Metaphern seines inneren Zustandes.
Magnos Bilder haben starke Farben und eine ganz besondere Energie. Er nennt sie „Seelenkunst", weil sie Ausdruck seines Seelenlebens sind. Das hat zur Folge, dass die Bilder auch ihren Betrachter mit seinen innersten Gefühlen in Kontakt bringen können.
Zurzeit malt Magno recht große Bilder mit Öl- und Acrylfarben auf Leinwand. Und jedes Bild ist eine Metapher – manchmal sehr kräftig, manchmal zart für einen Ausdruck der Seele.
www.meditativeart.net/homepage.html

Technik: Acryl oder Öl auf Leinwand bzw. Papier

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