Osho Times Archiv Jahrgang 2003
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Januar "Alleinsein" (Nicht mehr lieferbar!)
Am
Anfang und am Ende unseres Lebens steht das Alleinsein. Allein werden
wir geboren und allein sterben wir. Zwischen diesen Polen gibt es Menschen,
die versuchen das Alleinsein zu umgehen und flüchten sich in möglichst
viele Beziehungen, andere fürchten die womöglich schmerzhafte
Nähe zu Mitmenschen und suchen ihr Heil im Singleleben. Liest man
Osho so fängt man an zu verstehen, denn „Alleinsein heißt
frei zu sein von der Angst vor der Einsamkeit“. Hier schreiben ein
einige Sucher über ihre Erfahrungen zu diesem, für jeden Meditierer,
so wichtigen Thema.
Februar "Humor"
Nirvano
berichtet von den Geheimnissen des Joke-Departments, welches
Osho mit Witzen versorgte. Interview mit dem Komiker Nirgrantha, Leela schreibt über
das Lachen in der Mystic Rose und Nandanavana über den Humor als eine
Ressource in der Arbeit. Oshos Diskurs handelt von Hotei dem lachenden Buddha.
März "Arbeit"
Im
Mittelpunkt steht die Arbeit. Charna kann davon kaum genug bekommen ganz
im Gegensatz zu Parijat der den Müßiggang liebt. Veeresh findet,
dass Arbeit sichtbar gemacht Liebe ist. Und Osho spricht im Diskurs über
die Möglichkeit die Arbeit in Spiel zu verwandeln.
April "Natur"
Bhagat
erzählt warum die Natur zu seinem Lehrmeister wurde. Deva Alka berichtet
von ihrem Leben im afrikanischen Busch, und Sujatiya von ihrer Liebe zum
Meer, den Delfinen und Walen. Osho spricht im Diskurs über unseren
innersten Kern, unsere tiefste Natur, in der das Göttliche in uns wohnt.
Mai "Reisen"
Shanti
erzählt vom Reisen als einer Visionssuche, Klaus und Claudia fuhren
sechzehn Jahre um die Welt, Ajara gibt einen Reisebericht aus Patagonien
und Veeresha berichtet von ihren Trip nach Burma. Für Osho ist die
Sache glasklar: „Die Reise geht nach innen!“
Juni "Commune"
Veereshs
Vision einer lebendigen Gemeinschaft, die Osho- stadt Bewohner erzählen
von ihren Erfahrungen, die Manjusha Commune stellt sich vor, und im Shangri
La in Tschechien verändern sich die Träume vom gemeinsamen Leben.
Für Osho ist die Commune eine „Ansammlung von Rebellen.“
Juli "Bodywork"
Anubuddha
kreiert den Begriff des Körperflüsterers. Es gibt einen ganzen
Regenbogen der Körperarbeit: von Reiki über Hara Massage bis hin
zu Rebalancing. Osho spricht im Diskurs über das große Wunder
unseres Körpers, der eigentlich ein Tempel Gottes ist.
August "Sexualität"
Veeresh
erklärt die Zusammenhänge von Sex und Therapie, Maitreyi schreibt über
die weibliche Sexualität, Srajano berichtet was für ihn jenseits
von Viagra passierte. Für Osho ist jeder Mann und jede Frau ein Gott
oder eine Göttin. Und er führt aus, dass der Sex flüchtig
ist und die Liebe sich Zeit lässt.
September "Totalität"
Total
sein heißt ich gehe voll auf in dem was ich jetzt gerade tue, mein
Bewusstsein ist nicht mehr vom Handeln getrennt. Genau in diesem Moment
ganz gegenwärtig zu sein und mit allen Sinnen mitzubekommen was ich
erlebe das ist Totalität. Hier schreibt eine Frau über ihre Erfahrungen
mit ihrer Krebserkrankung und wie diese sie total werden lässt, ein
Firmentrainer, der Manager durch Meditation in einen Zustand von Flow bringt
schildert seine Eindrücke, und Osho gibt Hinweise wie Bewusstsein und
Meditation unsere Totalität wachsen lassen.
Oktober "Reichtum"
Kann
man Reichtum erlernen? Ja, findet Nisargam, auch Shreyas meint, dass man
nur in den richtigen Momenten ja sagen muss und Paritosh Udo findet „Geld
allein macht noch nicht unglücklich.“ In seinem Diskurs erläutert
Osho wie Harmonie entsteht, wenn innerer und äußerer Reichtum
im Einklang sind.
November "Empfindsamkeit"
Sagarpriya
spricht über die Möglichkeit, dass die zu große Sensibilität
zum Hindernis wird, Kabir schreibt über die tieferen Dimensionen unserer
Sinne, Alvina entdeckt die Kraft der Mimose und Panthen möchte zurück
zum Spüren. Osho empfiehlt uns wieder feinfühliger zu werden.
Dezember "Satori"
Schwerpunktthema
ist Satori, ein Schimmer von Erleuchtung. Avikal beschreibt das Schwert
der Achtsamkeit, Ganga stellt die Frage: „Wer ist da drinnen?“ und
Anam beschreibt die wesentlichen Augenblicke seiner Suche. Osho bingt es
im Diskurs auf den Punkt: „Du bist der Zeuge.“